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Im Gesundheitssystem werden auf Künstliche Intelligenz (KI) große Hoffnungen gesetzt: Mit ihrem Einsatz sollen die Versorgungsqualität, Effizienz und Transparenz verbessert werden. Wie wird sich die Medizin dadurch verändern? Welche Folgen hat dies für die Interaktion von Patientinnen und Patienten mit dem Gesundheitssystem? Welche Hürden, auch technischer Art, gilt es dabei zu nehmen?
Von Prof. Dr. Björn Eskofier und Prof. Dr. Jochen Klucken
Björn Eskofier hat den Lehrstuhl für KIunterstützte Therapieentscheidungen an der LMU München inne und leitet das Institut für KI in der Medizin am Klinikum der LMU München. Darüber hinaus ist er Forschungsgruppenleiter am Helmholtz Zentrum München.
Jochen Klucken ist Professor für Digitale Medizin am Luxembourg Centre for Systems Biomedicine an der Universität Luxembourg und am Centre Hospitalier de Luxembourg.
Zum Artikel "KI kein Ersatz für Ärztinnen und Ärzte"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 4-2026
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KI in der Medizin - Kein Ersatz für Ärztinnen und Ärzte
Prof. Dr. Bjoern Eskofier