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Eingestellt: 06.07.18 | Besuche: 456

Fachbereichsleiter (w/m)

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Web: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Stellenangebote/_common/dna/2018-193-DE-PTJ.... Bewerbungsfrist: 27.07.18

Das Forschungszentrum Jülich leistet als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft wirksame Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Information, Energie und Bioökonomie. Es bearbeitet vielfältige Aufgaben im Forschungsmanagement und nutzt große, oft einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen. Arbeiten Sie zusammen mit rund 5.900 Kolleginnen und Kollegen themen- und disziplinenübergreifend an einem der größten Forschungszentren Europas.

Als einer der führenden Projektträger Deutschlands und weitgehend selbstständige Organisationseinheit des Forschungszentrums Jülich managt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand. Neben anderen Auftraggebern betreut der Geschäftsbereich „Lebens­wissenschaften und Gesundheitsforschung“ (LGF) hauptsächlich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei ausgewählten Themen des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung. Innerhalb des Geschäftsbereichs LGF ist der Fachbereich „BioMedizin“ (LGF 3) verantwortlich für die Förder­schwerpunkte „Ersatzmethoden zum Tierversuch“ und „Infektionsgenomik“. Weitere Aufgabengebiete sind bereichsüber­greifend organisiert und liegen in der „Methodenentwicklung in den Lebenswissenschaften“, der „Epigenetik“ sowie in der Begleitung des Querschnittsthemas „Digitalisierung“.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Fachbereichsleiter (w/m)

Ihre Aufgaben:

Sie leiten den Fachbereich „BioMedizin“ (LGF 3) innerhalb des Geschäftsbereichs LGF mit den oben genannten Themenschwerpunkten. Im Fachbereich werden Anträge vor dem Hintergrund der förder­politischen Leitlinien geprüft und die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben begutachtet. Besonderes Augenmerk legen Sie auf die fachliche Exzellenz und die wirtschaftlichen Verwertungs­potenziale. Auf dieser Basis bereiten Sie dann die Förderentscheidung mit vor. Die Kontrolle des Arbeits­fortschritts des Fach­bereichs gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben. Sie überwachen die Einhaltung von Terminen und Fristen, außerdem prüfen Sie die Einhaltung der geltenden Bestimmungen und setzen diese durch. Daneben sind Sie auch für die Abfassung von fachlichen und förderpolitischen Stellungnahmen zu Anfragen aus dem Minis­terium, dem parlamentarischen Raum und der interessierten Öffentlichkeit zuständig sowie für die Ent­wicklung von Strategien für neue Aufgaben und Förderbekanntmachungen innerhalb der Themenfelder. Die Vertretung des Fachbereichs und der Förderschwerpunkte nach innen und außen sowie die enge Ab­stimmung mit Fachbereichen, die im Rahmen der oben genannten Schwerpunkte komplementäre Projekte zu ähnlichen Förderthemen betreuen, gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabengebiet.

 

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Medizin, Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Eine Promotion ist wünschens­wert. Anschließend haben Sie Berufserfahrungen gesammelt und besitzen breite fachliche Kenntnisse und Erfahrungen in den genannten Themengebieten. Fundierte Kenntnisse in der nationalen und internationalen Forschungs- und Innovationsförderung sowie im Projektmanagement, im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf und haben Erfahrung mit Entscheidungsprozessen und Arbeitsabläufen auf ministerieller Ebene. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, ausgezeichnete Deutsch- und verhandlungssichere Englischkenntnisse, die hohe Bereit­schaft zu Dienstreisen sowie überdurchschnittliches, an den Aufgaben orientiertes Engagement und die Fähigkeit zu motivierender Mitarbeiterführung runden Ihr Profil ab.

 

Unser Angebot:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Spannendes Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungsangebot
  • Attraktive Gleitzeitgestaltung und vielfältige Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit der 'vollzeitnahen' Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); eine Eingruppierung in der Entgeltgruppe 15 TVöD-Bund

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem (https://www.hrecruiting.de/obf2/bewerbermanagement.php?kunden_nr=t5ChjatkIfdwmACO&link_id=V8RiEa7YGNTotMAu&obf_strukt_id=eK1NOsDQEhIzbqPOqt), bis zum 27. Juli 2018 unter Angabe der Kennziffer 2018-193.

Ansprechpartnerin:
Frau Bank-Mörs
Tel.: 02461 61 8639

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere

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