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Eingestellt: 27.06.19 | Besuche: 187

17 Gewinner-Netzwerke der ersten Ausschreibungsrunde zu den "Europäischen Universitäten" bekanntgegeben

Die EU hat die 17 Gewinner der ersten Ausschreibungsrunde zu den "Europäischen Universitäten" bekanntgegeben: 114 Hochschulen aus 24 EU-Mitgliedsstaaten wurden ausgewählt – die beteiligten deutschen Hochschulen sind: FU Berlin und LMU München, die Universitäten Leipzig, Potsdam, Tübingen, Freiburg, Heidelberg, Mainz, Bremen, Kiel, die Hertie School of Governance, das KIT, die TU Darmstadt und TU Hamburg sowie die Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Jede Allianz erhält über die nächsten drei Jahre insgesamt bis zu fünf Millionen Euro, um ihr Konzept einer grenzüberschreitenden europäischen Hochschule zu verwirklichen. Da es durchschnittlich sieben Mitgliedshochschulen pro Allianz sind, fallen pro Hochschule weniger als 300.000 Euro pro Jahr ab. Insgesamt hatten sich 54 Netzwerke beworben.
Noch erfolgreicher als die deutschen Hochschulen waren bei der Ausschreibungsrunde die französischen mit 16 teilnehmenden Hochschulen. Das Schlusslicht bildet Großbritannien mit gerade einmal drei Hochschulen.
Der Präsident der HRK, Peter-André Alt dazu: „An 14 der 17 ausgewählten europäischen Netzwerke sind deutsche Hochschulen beteiligt. […] Darin kommt zum Ausdruck, dass sich die deutschen Hochschulen als Motoren der europäischen Idee verstehen und kreativ an der Entwicklung neuer Formen der Partnerschaft mitarbeiten. Es werden ja ganz unterschiedliche Konzepte ausgewählt, um den Gedanken der Europäischen Hochschulallianzen nun mit Leben zu erfüllen.“

Eine Liste der ausgewählten Hochschulen als PDF-Dokument