Sie sind hier

Neuigkeit
Eingestellt: 27.08.18 | Besuche: 179

„Future Lab“ für Forschungskooperationen

34 Hochschulen habe sich beworben, acht davon wurden für die Teilnahme am „Future Lab“ ausgewählt. In einem neuen Austausch- und Förderformat von Stifterverband und Heinz Nixdorf Stiftung erarbeiten Experten gemeinsam mit den Hochschulen Konzepte, um Forschungskooperationen mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft künftig besser steuern zu können.

"Das Interesse für das Future Lab war enorm", sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes. "Das zeigt, der Bedarf an Hochschulen, Forschungskooperationen zu verbessern, ist groß." Der Stifterverband sieht ein enormes Interesse am Thema Kooperationsgovernance. "Die Hochschulen benötigen bessere Strukturen, um Kooperationen zu festigen, leistungsfähig und nachhaltig zu gestalten", resümiert Horst Nasko, stellvertretender Vorsitzender der Heinz Nixdorf Stiftung. "Dabei geht es um die Zusammenarbeit von Hochschulen mit anderen Hochschulen oder mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen ebenso wie um Kooperationen von Hochschulen mit Unternehmen oder anderen Partnern aus der Gesellschaft."

Mit je 20.000 Euro werden im Rahmen des Programms die Hochschule Bochum, die Technische Universität Dresden, die Universität Kassel, die Universität Leipzig, die Philipps-Universität Marburg, die Hochschule München, die Technische Universität München sowie die Universität Potsdam gefördert.

Mehr Informationen unter www.stifterverband.org/futurelab/kooperationsgovernance