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Eingestellt: 23.09.19 | Besuche: 149

Symposium Hochschullehre 2019: Forschung und Lehre – Widerspruch oder Synergie?

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Stellenangebot
Eingestellt: 15.07.19 | Besuche: 382

Hochschule Karlsruhe: Akademischer Mitarbeiter (w/m/d) – Kennzahl 4689 –

Kontakt: Dr. Thomas D’Souza, thomas.dsouza@hs-karlsruhe.de, Tel.: 0721 925-1769
Ort: 76012 Karlsruhe
Web: https://www.hs-karlsruhe.de/hochschule/stellenangebote/ Bewerbungsfrist: 16.08.19

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit rund 8.100 Studierenden eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs. Das Projekt „HUMUSPlus – Hochschuldidaktisch und -methodisch unterstützte Selbstinitiierung von Lernprozessen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg“ ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg und der landesweit tätigen Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik (GHD), die an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft angesiedelt ist. Für die Mitarbeit im Projekt HUMUSPlus ist zum 1. Oktober 2019 folgende Stelle zu besetzen:

Akademischer Mitarbeiter (w/m/d)
(75 % Teilzeit)
– Kennzahl 4689 –

Aufgabengebiet:

  • Betreuung einer landesweiten Ausschreibung für Mikroprojekte in der Lehre an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg (BW)
  • Beratung der Antragstellerinnen und Antragsteller der HAW in Baden-Württemberg sowohl im Hinblick auf formale als auch auf inhaltliche Aspekte ihrer Anträge
  • Finanzielle Abwicklung der landesweit durchgeführten Mikroprojekte
  • Begleitung und Koordination des kompletten Begutachtungsverfahrens
  • Organisation einer Projektkonferenz und weiterer Vernetzungsmöglichkeiten für die Lehrenden der HAW in BW
  • Erstellung von Handlungsempfehlungen, Checklisten, Fragenkataloge und Ablaufschemata basierend auf den bereits durchgeführten Mikroprojekten
  • Systematische Auswertung der vorhandenen Erfahrungen und Erkenntnisse aus allen bisher geförderten Mikroprojekten, der studentischen Evaluationsbögen und der Befragungen der Projektverantwortlichen
  • Erarbeitung von Vorschlägen zur erfolgreichen Integration der geförderten Mikroprojekte in die Curricula verschiedener Hochschulen

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Sehr guter oder guter Hochschulabschluss bevorzugt mit bildungs- bzw. sozialwissenschaftlichem oder auch technisch-naturwissenschaftlichem Hintergrund
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Hochschuldidaktik und der Beratung von Lehrenden verschiedener Fachrichtungen
  • Erfahrung in der Projektabwicklung und im Projektmanagement wünschenswert
  • Initiative, Organisationstalent und die Fähigkeit zur selbstständigen Arbeit
  • Hohe kommunikative Kompetenzen im Umgang mit Wissenschaftlern und verschiedenen Hochschulabteilungen der HAW in BW, ausgezeichnete mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit

Wir bieten:

  • Herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgaben in einem anspruchsvollen Umfeld
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Zusatzrente nach VBL
  • Zuschuss zum JobTicket BW
  • Gleitende Arbeitszeit und ein attraktives Arbeitsumfeld
  • Möglichkeiten für Zertifizierungen und Weiterbildungen
  • Leistungsgerechte Eingruppierung

 

Die Beschäftigung ist bis 31.12.2020 befristet. Die Eingruppierung erfolgt je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Hochschule Karlsruhe ist bestrebt, den Anteil von Mitarbeiterinnen zu erhöhen; qualifizierte Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Schwerbehinderte Bewerber (w/m/d) werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt. Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte die Vertrauensperson der Schwerbehinderten unserer Hochschule per E-Mail
(sbv@hs-karlsruhe.de).

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen: Dr. Thomas D’Souza, E-Mail: thomas.dsouza@hs-karlsruhe.de

Bewerbungen werden erbeten mit den üblichen Unterlagen – unter Angabe der Kennzahl bis 16.08.2019 –
bevorzugt elektronisch an stellenausschreibungen@hs-karlsruhe.de (bitte zusammengefasst in einer Anlage im pdf- oder tif-Format, max. 3 MB) oder an die

Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
Personalabteilung
Postfach 24 40, 76012 Karlsruhe
Telefon (0721) 925-1028

Mit Ihrer Bewerbung stimmen Sie der internen Verarbeitung Ihrer Daten zu Zwecken der Durchführung des Bewerbungsprozesses gemäß der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Gesetzes zum Schutz personenbezogener Daten (Landesdatenschutzgesetz - LDSG) zu. Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerber (w/m/d) nach Abschluss des Auswahlverfahrens datenschutzgerecht vernichtet werden. Eine Rücksendung ist aus Verwaltungs- und Kostengründen nicht möglich.

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Eingestellt: 26.11.18 | Erstellt: 16.11.18 | Besuche: 1293
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Nicht klagen, gut lehren

Immer wieder werden Klagen laut, Studierenden fehle es an Studierfähigkeit. Neu sind die Beschwerden nicht, wie der Hochschuldidaktiker und Historiker Andreas Frings im duz-Gastkommentar belegt. Statt mit dem Finger auf die Schulen zu zeigen, sollten sich die Universitäten ändern. Ein Plädoyer für die universitäre Lehre als pädagogische Aufgabe.

Dr. Andreas Frings ist Studienmanager am Historischen Seminar der Universität Mainz

Quellen:
Erschienen in duz - Deutsche Universitätszeitung vom 16.11.2018 (duz MAGAZIN 11/2018)
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Eingestellt: 14.06.18 | Besuche: 852

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) – Hochschuldidaktik mit dem Schwerpunkt didaktisches Kursdesign und Curriculumsentwicklung im Wandelwerk

Kontakt: Dr. Joachim Preusse
Ort: 48149 Münster
Web: http://www.fh-muenster.de/stellen Bewerbungsfrist: 30.06.18

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m) – Hochschuldidaktik mit dem Schwerpunkt didaktisches Kursdesign und Curriculumsentwicklung im Wandelwerk
(befristet bis 31.12.2020, Münster)

Ihre Aufgaben

  • Sie unterstützen die Fachbereiche bei der Curriculumsentwicklung, insbesondere bei der Fortführung des Formats der Curriculumwerkstätten.
  • Die Betreuung des einjährigen Qualifizierungsprogramms „Zertifikatsprojekte für Neuberufene“ gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben.
  • Engagiert stehen Sie den Lehrenden mit Rat und Tat für individuelle didaktische Fragestellungen, z. B. im Anschluss an ein TAP, QM-Jahresgespräch und mit Blick auf Lehrentwicklungsprojekte zur Seite.
  • Zudem wirken Sie inhaltlich am Hochschuldidaktiktag mit.
  • Ebenfalls bearbeiten Sie Querschnittsthemen (z. B. Diversität, Agilität, Interdisziplinarität) aus didaktischer Perspektive und geben darauf bezogene, kontinuierliche Impulse in die Hochschule.
  • Ihr Einsatz ist ebenfalls bei der Unterstützung anderer zentraler Einheiten der Hochschule (z. B. ZSB, CS) bei der Vorbereitung und Durchführung von Workshops gefragt.
  • Nicht zuletzt organisieren und moderieren Sie inhaltliche Beiträge zu Foren des kollegialen Austauschs.

Ihr Profil

  • Sie haben ein einschlägiges Hochschulstudium mit Masterabschluss (z. B. Bildungs-/ Erziehungswissenschaft oder Lehramt, bevorzugt mit fachdidaktischer Komponente in den Ingenieur- und Technikwissenschaften; Ingenieur-/ Technikwissenschaft mit didaktischer Zusatzqualifikation).
  • Ergänzed dazu bringen Sie bereits Lehrerfahrung an einer Hochschule mit.
  • Wir setzen ferner auf Ihre vertieften Kenntnisse aktueller hochschuldidaktischer Fragestellungen, Methoden und Konzepten, insbesondere in den Themenfeldern kompetenzorientierter Studiengangsgestaltung, Studienphasendifferenzierung und studentische Heterogenität.
  • Dazu verfügen Sie über Kenntnisse und Erfahrungen in der Planung und Moderation von Workshops, Trainings und Schulungen.
  • Persönlich überzeugen Sie durch Ihren selbstständigen und strukturierten Arbeitsstil und sind zudem teamfähig und besitzen diplomatisches Geschick.

Wir bieten Ihnen

  • Sie erwartet eine Vollzeitbeschäftigung (39 Stunden und 50 Minuten), befristet bis zum 31.12.2020.
  • Ihren Einsatz wissen wir sehr zu schätzen - daher erhalten Sie eine leistungsgerechte Vergütung je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.
  • Freuen Sie sich auf die Chance, einen spannenden Veränderungsprozess an einer leistungsstarken Hochschule verantwortlich mit zu gestalten.
  • Unser engagiertes, wissenschaftlich arbeitendes und multidisziplinäres Team heißt Sie willkommen und bindet Sie mit einer guten Einarbeitung ein.
  • Zudem setzen wir auf familienfreundliche Rahmenbedingungen - wie z. B. flexible Arbeitszeiten.

 

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis zum 30.06.2018 unter www.fh-muenster.de/stellen .

Bei Fragen zur Stelle wenden Sie sich gerne an: Dr. Joachim Preusse, Tel.: 0251 83-64126.

An der FH Münster stellen wir uns gegen Diskriminierung und Ungleichbehandlung und fördern Vielfalt.

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Eingestellt: 30.03.18 | Erstellt: 07.03.18 | Besuche: 2363
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Qualitätsmanagement als Treiber einer evidenzbasierten Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre?

Evidenzbasierte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre bedarf des Engagements von Hochschulleitungen und der Reflexionsbereitschaft von Lehrenden, aber vor allem auch der Unterstützung durch das hochschulische Qualitätsmanagement (QM). Ausgehend von einem Verständnis von QM als intermediärer Instanz zwischen Hochschuldidaktik und Lehrpraxis widmet sich der Beitrag daher der Frage, inwiefern QM auf diese Aufgabe vorbereitet ist. Anhand einer qualitativen und einer quantitativen Befragung von QM-Beschäftigten deutscher Hochschulen wird ein diesbezüglich eher skeptisches Bild gezeichnet. Statt einer Wissenschaftsorientierung scheinen vielmehr pragmatische Kalküle und damit einhergehende Zweckkonflikte die QM-Praxis zu dominieren.

Ein Beitrag von Moritz Ansmann und Dr. Markus Seyfried

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.13 / Nr.1 (März 2018)
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Eingestellt: 12.01.18 | Erstellt: 31.12.17 | Besuche: 2750
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Hochschulleitung lernen

Ludwig Huber war immer schon ein Reformer. Als er 1971 an der durch eine neue Präsidialverfassung veränderten Universität Hamburg das „Interdisziplinäre Zentrums für Hochschuldidaktik“ aufbaute und fortan über viele Jahre hinweg als Geschäftsführender Direktor leitete, trug er zu dem Versuch bei, Vorstellungen zur Hochschulreform zu verwirklichen, wie sie u. a. in dem „Kreuznacher Hochschulkonzept“ der Bundesassistentenkonferenz (BAK 1968) von ihm mitentwickelt worden waren. Wenn in einer Festschrift für ihn deshalb nicht über Hochschuldidaktik, sondern über Hochschulmanagement geschrieben wird, ist das vor diesem persönlichen Hintergrund nicht fernliegend. Der Vergleich zwischen Hochschuldidaktik und Hochschulmanagement trägt aber auch in der Sache. Auch Hochschulleitungen müssen andere dazu bringen zu lernen, und damit das klappt, müssen sie vor allem erst einmal selber lernen. Ähnlich wie das Lehren will auch das Leiten oder Führen gelernt sein, und die Anschlussfrage lautet dann, wie das geschehen kann. [...]

Quellen:
Erschienen in: W.-D. Webler/H. Jung-Paarmann (Hg.): Zwischen Wissenschaftsforschung, Wissenschaftspropädeutik und Hochschulpolitik. Festschrift für Ludwig Huber zum 80. Geburtstag. Bielefeld 2017, S. 45 – 56
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Eingestellt: 03.01.18 | Erstellt: 20.12.17 | Besuche: 1236
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Gegenüberstellung von Bildungsstandards und Bedarfsanalyse bzgl. der Mathematikgrundlagen an der HS Stralsund

Die viel diskutierte Diskrepanz zwischen der gegebenen Schulbildung und den Voraussetzungen durch die Dozentinnen und Dozenten der Mathematik oder mathematiknaher Fächer verlangt nach einer Gegenüberstellung der Bildungsstandards und einer Bedarfsanalyse zum Grundlagenwissen Mathematik. Wir stellen unsere Methodik, die Dozentenbefragung und den Vergleich mit den Rahmenplänen von Mecklenburg-Vorpommern sowie unsere Ergebnisse am Beispiel der wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge an der Hochschule Stralsund vor.

Ein Beitrag von Dr. Paul Wolf und Prof. Dr. Stefan Friedenberg

Lesen Sie hier auch das Editorial und weitere Beiträge dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.4 (Dezember 2017)
Stellenangebot
Eingestellt: 24.08.17 | Besuche: 841

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschung mit dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management/ Verwaltungswissenschaften

Kontakt: Rita Miglietta
Ort: 60318 Frankfurt
Web: https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.htmlfr... Bewerbungsfrist: 16.09.17

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt-UAS) - mit über 14.000 Studierenden und über 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Im Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis zum 30.09.2019
folgende Teilzeitstelle (33 Std./Woche) zu besetzen:

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin für Forschung mit dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management/ Verwaltungswissenschaften
Kennziffer 81/2017

Ihre Aufgaben im Bereich der Lehre sind:
Vorbereitung und Durchführung ausgewählter Lehrveranstaltungen in wirtschaftswissenschaftlichen
Grundlagenfächern und/oder dem Schwerpunkt Public und Nonprofit Management;
Durchführung von Tutorien in Bachelor- und ggf. Masterstudiengängen;
wissenschaftliche Betreuung von Studierenden;
Betreuung von studentischen Abschlussarbeiten.

Ihre Aufgaben im Bereich der Forschung sind:
Unterstützende und selbständige Forschung;
wissenschaftliche Unterstützung von Forschungsprojekten;
wissenschaftliche Überarbeitung von Publikationen;
Aufbau und Betreuung forschungsrelevanter Praxis-/Institutionskontakte;
Literaturrecherche.

Ihr Profil:
Sie haben einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) im Bereich
Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften und beabsichtigen eine Promotion;
Erfahrung mit Funktionen, Herausforderungen und aktuelle Themen
des Transformationsprozesses im öffentlichen Sektor;
Grundkenntnisse und Erfahrungen in Lehre und Forschung;
sehr gute DV- und Englisch-Kenntnisse;
Bereitschaft sich in Ihrem Fachgebiet wissenschaftlich und hochschuldidaktisch weiter zu qualifizieren;
Freude am konzeptionellen Arbeiten und an der Bearbeitung komplexer Fragestellungen;
gewissenhafte und selbstständige Arbeitsweise;
Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist und Flexibilität.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-Hessen.

Diese Stelle für eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin wird zur Umsetzung des Gleichstellungskonzeptes der Frankfurt-UAS aus dem Professorinnenprogramm II finanziert.

Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 16.09.2017 unter Angabe der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Abteilung Personal und Organisation der Frankfurt University of Applied Sciences,
Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.
www.frankfurt-university.de

 

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Eingestellt: 04.08.16 | Erstellt: 01.08.16 | Besuche: 2727
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Die Vorlesung - Ein Auslaufmodell?

Das Lehrformat „Vorlesung“ hat – ohne die Vergangenheit idealisieren zu wollen – schon bessere Zeiten erlebt. Die Gründe dafür sind vielfältig; der Frust der Lehrenden und Lernenden scheint offensichtlich. Was ist passiert? Ein Deutungsversuch.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 8/16
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Eingestellt: 13.07.16 | Erstellt: 13.05.16 | Besuche: 1032
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Research-Based Learning und Service Learning als Varianten problembasierten Lernens

Die hochschuldidaktischen Konzepte „Research-Based Learning“ und „Service Learning“ gewinnen vor dem Hintergrund der Bologna-Reform zunehmend an Bedeutung. Sie basieren auf den didaktischen Grundprinzipien problembasierten Lernens, werden jedoch unterschiedlich akzentuiert ausgestaltet. Im Beitrag werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Konzepte erörtert, Möglichkeiten ihrer Anwendung anhand von Beispielen aus der Lehrpraxis der Universitäten in Leipzig und Graz veranschaulicht sowie offene Forschungsfragen zur Weiterentwicklung der Konzepte thematisiert.

Ein Beitrag von Dr. Juliana Schlicht und Prof. Dr. Peter Slepcevic-Zach

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.11 / Nr.3 (Sonderheft Juni 2016)

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