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Stellenangebot
Eingestellt: 07.07.21 | Besuche: 230

Hochschule Kaiserslautern - Referent*in des Präsidenten (m/w/div)

Kontakt: Hochschule Kaiserslautern
Ort: 67659 Kaiserslautern
Web: http://www.hs-kl.de Bewerbungsfrist: 01.08.21

Referent*in des Präsidenten (m/w/div)
Kennziffer: HS 2021/21
 

Ihre Aufgaben

  • Bearbeitung von Grundsatzfragen im Bereich Studium, Lehre, Weiterbildung, Diversität und Gleichstellung
  • sowie Hochschulkommunikation
  • Mitwirkung bei der Systemakkreditierung sowie bei der Optimierung von hochschulweiten  Prozessen
  • Drittmittelakquise, vor allem im Bereich Studium und Lehre
  • Leitung von Projekten im Bereich Studium, Lehre, Weiterbildung
  • Beratung von Fachbereichen im Bereich Studium und Lehre
  • Umsetzung der aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen in Kooperation mit den Fachabteilungen
  • Initiierung von Lehrinnovationen
  • Vertretung der Hochschule in Arbeitsgruppen und Netzwerken
  • Mitwirkung in Gremien der Hochschule

Für Fragen zu den Inhalten der Stelle steht Ihnen der Präsident Prof. Dr. Hans-Joachim Schmidt (praesident@hs-kl.de) gerne zur Verfügung.

 

Ihr Profil

  • Hochschulabschluss (Master, Universitätsdiplom, 1. Staatsexamen oder gleichwertig)
  • vertiefte Kenntnisse im Qualitätsmanagement, bevorzugt im Bereich Systemakkreditierung sowie im Bereich Hochschulentwicklung/Wissenschaftsmanagement
  • Konzeptionsstärke
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Geschick im Ausgleich von Interessen sowie Erfahrung mit lateraler Führung
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sehr gute Englischkenntnisse sind von Vorteil
  • Sehr gute Kenntnisse in gängigen Office Produkten und Content-Management-Systemen (z.B. typo3)

Wir wünschen uns ausdrücklich Bewerbungen aller Altersgruppen und unabhängig von der geschlechtlichen Identität, einer Behinderung, dem ethnischen Hintergrund, der Religion, Weltanschauung oder sexuellen Orientierung.

 

Unser Angebot

Die Stelle ist ab sofort am Studienort Kaiserslautern der Hochschule Kaiserslautern im Bereich der Hochschulleitung in Vollzeit befristet auf zwei Jahre zu besetzen.

An unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften und Gestaltung mit einem ausgeprägten Profil in der angewandten Forschung und Entwicklung sowie der akademischen Weiterbildung erwarten Sie ein innovatives
Arbeitsumfeld und vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen der Personalentwicklung. Die Hochschule Kaiserslautern unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, z.B. durch eine flexible Arbeitszeitgestaltung.

Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Vergütung ist nach Entgeltgruppe 13 TV-L vorgesehen, soweit die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine tarifvertraglich geregelte betriebliche Altersvorsorge.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbes. Anforderungen der Stelle, gewünschte Gestaltung der Arbeitszeit) entsprochen werden kann.

Im Rahmen des Landesgleichstellungsgesetzes strebt die Hochschule Kaiserslautern eine weitere Erhöhung des Frauenanteils, insbesondere in der Wissenschaft, an.

Schwerbehinderte Menschen werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt (bitte Nachweis beifügen).

Ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen, die Sie uns bis 01.08.2021 über unser Online- Bewerbungsportal zukommen lassen können.

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Artikel
Eingestellt: 26.01.21 | Erstellt: 01.03.20 | Besuche: 440
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Wie Hochschulen mit anonymen Verdachtsäußerungen umgehen müssen

Wie die Wissenschaft mit anonymen Hinweisen und Anschuldigungen umgehen soll, ist ein aktuelles und hochbrisantes Thema, dem sich eine Tagung der Universität Passau am 20. und 21. Februar 2020 widmete. Die Teilnehmer wollten nicht nur das Problem der anonymen Hinweise in der Wissenschaft erörtern, sondern auch Verfahren, die der Aufklärung dienen, näher analysieren. Dazu gehört es natürlich auch, die Ursachen für dieses Phänomen näher zu erforschen. Gibt es Gründe, warum gerade in der Wissenschaft anonyme Hinweise häufig auftreten und vielleicht sogar notwendig sind?

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Eingetragen: 17.12.20 | Besuche: 610

Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg

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Eingestellt: 16.07.20 | Besuche: 1592

Forum Bedrohungsmanagement 2020 - online Etablierung und Weiterentwicklung eines Bedrohungsmanagements an Hochschulen

Veranstalter: -
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Eingestellt: 22.06.20 | Erstellt: 22.06.20 | Besuche: 1316
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Original oder Plagiat? Hochschulen und wissenschaftliche Arbeiten im Zeitalter künstlicher Intelligenz(en)

Ob Ghostwriter, Rewriting oder Künstliche Intelligenz: Die Möglichkeiten zum Plagiieren werden immer größer. Das fordert die Hochschulen und die Hochschullehrenden heraus.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 6-2020
Artikel
Eingestellt: 04.11.19 | Erstellt: 30.09.19 | Besuche: 2598
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Wer, wann, wie? Die Umsetzung der DFG-Leitlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis

Seit dem 1. August 2019 ist der neue Kodex der DFG zur guten wissenschaftlichen Praxis in Kraft. Was bedeutet das für Hochschulen und außerhochschulische Forschungseinrichtungen, insbesondere wenn sie Fördermittel der DFG erhalten wollen?

Von Prof. Dr. Stephan Rixen, er hat den Lehrstuhl für Öffentliches Recht I an der Universität Bayreuth inne und ist Sprecher des von der DFG eingesetzten Gremiums „Ombudsman für die Wissenschaft“. Er war Mitglied der Kommission, die den Kodex erarbeitet hat.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/19
Artikel
Eingestellt: 04.11.18 | Erstellt: 01.11.18 | Besuche: 2393
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Wie gründungsstark sind Deutschlands Hochschulen? - Ergebnisse des Gründungsradars 2016

Aus den deutschen Hochschulen sind 1 615 Start-ups hervorgegangen. Die größten Gründerschmieden unter den großen deutschen Hochschulen mit mehr als 15 000 Studierenden waren dabei die Hochschule München und die Technische Universität München. Knapp dahinter liegen das Karlsruher Institut für Technologie und die Universität Potsdam sowie die Technische Universität Berlin. Das ergab der dritte Gründungsradar des Stifterverbands 2016 im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2015. ...

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/18
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Eingestellt: 17.09.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 2741
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Unabhängig und verantwortlich - Konfliktbearbeitungsstrategien in der akademischen Selbstverwaltung

Hochschulleitungen haben die Aufgabe, Hochschulen zu vertreten; Studiengangsverantwortliche die Aufgabe, Lehre zu organisieren. Doch dazu müssen in der akademischen Selbstverwaltung und der kooperativen Studiengangskooperation regelmäßig Konflikte bearbeitet werden. Worauf dabei "gebaut" werden kann, zeigt der folgende Beitrag.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
Artikel
Eingestellt: 20.04.18 | Erstellt: 16.03.18 | Besuche: 4166
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Diversität lernen und lehren - ein Hochschulbuch

Seit dem Schock über die Ergebnisse der Pisa-Studie 2001 hat sich einiges getan in der Bildungslandschaft Deutschlands. Und dennoch bestimmt etwa die soziale Herkunft nach wie vor stark über weiterführende Bildungschancen. Selbst wer es an die Hochschule geschafft hat, ist häufig mit Schwierigkeiten konfrontiert. Diversität an der Hochschule stellt Professorinnen und Professoren, Angestellte und Studierende gleichermaßen vor Herausforderungen.

Diversity Management und Corporate Social Responsibility an Hochschulen sind wichtige Zukunftsaufgaben. "Diversität lernen und lehren – ein Hochschulbuch" (2018) von Nicole Auferkorte-Michaelis und Frank Linde, erschienen im Budrich Verlag, ermöglicht einen umfassenden Blick auf die Arbeit mit Vielfalt an höheren Bildungseinrichtungen. In praktischen Beiträgen teilen Diversity-Expertinnen und -Experten von Hochschulen im In- und Ausland ihr Wissen und ihre Erfahrung zu Diversity-Management in den Kernbereichen Lehre, Forschung, Strategie/Strukturen/Prozesse und Kompetenzentwicklung.

Im Abschnitt Lehre wird betrachtet, wie Vielfalt im Studienalltag wirken kann, etwa in der Hochschuldidaktik, bei der diversitätssensiblen Gestaltung von Prüfungen oder auch in der Studienberatung. Der Abschnitt Forschung bietet Beiträge zur vielfaltsorientierten Hochschulforschung, etwa zur Diversität der Fachdisziplinen. Im dritten Abschnitt Ablauf/Struktur/Steuerung richtet sich der Fokus der Beiträge auf die Hochschule als Organisation insgesamt. So werden u.a. Diversity Management als Hochschulstrategie oder die Strukturanbindung von Diversity-Projekten thematisiert. Im vierten Abschnitt Kompetenzentwicklung wird daran anknüpfend betrachtet, wie die Akteurinnen und Akteure in der Organisation Hochschule mehr Diversity-Kompetenz aufbauen können. Die Beiträge, etwa zur Wirksamkeit von Diversity-Tagen oder auch zur Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, liefern dazu Denkanstöße.

Ziel dieses Buches ist es, Diversity-Neulingen einen vielschichtigen Zugang zu einem komplexen Themenfeld zu ermöglichen und gleichzeitig neue Ideen und Impulse für interessierte Expertinnen und Experten zu liefern.

Quellen:
Auferkorte-Michaelis, Nicole/Linde, Frank (Hrsg.)(2018): Diversität lernen und lehren – ein Hochschulbuch, Verlag Barbara Budrich.
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Eingestellt: 30.03.18 | Erstellt: 07.03.18 | Besuche: 3663
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Qualitätsmanagement als Treiber einer evidenzbasierten Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre?

Evidenzbasierte Qualitätsentwicklung von Studium und Lehre bedarf des Engagements von Hochschulleitungen und der Reflexionsbereitschaft von Lehrenden, aber vor allem auch der Unterstützung durch das hochschulische Qualitätsmanagement (QM). Ausgehend von einem Verständnis von QM als intermediärer Instanz zwischen Hochschuldidaktik und Lehrpraxis widmet sich der Beitrag daher der Frage, inwiefern QM auf diese Aufgabe vorbereitet ist. Anhand einer qualitativen und einer quantitativen Befragung von QM-Beschäftigten deutscher Hochschulen wird ein diesbezüglich eher skeptisches Bild gezeichnet. Statt einer Wissenschaftsorientierung scheinen vielmehr pragmatische Kalküle und damit einhergehende Zweckkonflikte die QM-Praxis zu dominieren.

Ein Beitrag von Moritz Ansmann und Dr. Markus Seyfried

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.13 / Nr.1 (März 2018)