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Eingestellt: 15.03.19 | Besuche: 1100

Weiterbildungsseminar IT-Management

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Eingestellt: 23.11.18 | Besuche: 2514

Workshop: Etablierung von Tenure-Track-Professuren

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Eingestellt: 16.08.18 | Erstellt: 01.08.18 | Besuche: 1824
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Wo sich Erfolg und Misserfolg einer Hochschule entscheiden: Berufungsverfahren – Rechtsfragen und Trends

Das Thema „Berufungsverfahren“ bewegt die Hochschulen. Wettbewerb und Strategie prägen die Universitäten. Was aber sind die entsprechenden Instrumente und wie gestalten sich die rechtlichen Rahmenbedingungen? Was ist eine gute Berufungsstrategie? Und welche Erfolgsfaktoren für die Gewinnung von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern sind von Bedeutung?

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Erschienen in: Forschung & Lehre 8/18
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Eingestellt: 23.07.18 | Erstellt: 01.07.18 | Besuche: 2974
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Mehr als Qualitätssicherung - Über Qualitätskultur an Hochschulen

„Qualität“ ist einer der Schlüsselbegriffe für Universität und Wissenschaft. Doch wie kann man Qualität oder eine „Kultur der Qualität“ an Hochschulen erfassen und auch weiterentwickeln? Eine Analyse mit Vorschlägen.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 7/18
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Eingestellt: 09.03.18 | Erstellt: 01.03.18 | Besuche: 3016
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„Made in Mainz“ - Berufungsverfahren: Von der Prozessoptimierung zum Kulturwandel

Im Rahmen des Projekts „Optimierung strategischer Berufungsprozesse“ analysiert und optimiert die Universität Mainz ihre Berufungs- und Rekrutierungsverfahren. Modell stehen dafür die Berufungsverfahren im Fachbereich Biologie. Das Projekt nimmt den Zeitraum von der Wiederzuweisung der Stelle bis ca. sechs Monate nach Dienstantritt der neuen Professorin oder des neuen Professors an der Universität in den Blick. Im Mittelpunkt steht die Erprobung neuer Konzepte.

Ein Beitrag von Dr. Kerstin Vogel und Stefanie Meyer

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/18
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Eingestellt: 03.03.18 | Erstellt: 01.03.18 | Besuche: 3608
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Bewusste Anerkennung von Unterschieden - Diversität in der Wissenschaft

Wenn eine Gesellschaft vielfältiger wird, beeinflusst das nicht nur das gesellschaftliche Miteinander, sondern es berührt auch handfeste ökonomische Interessen. Und so waren es zuerst multinationale Unternehmen, die das Thema Diversität auf ihre Agenda setzten. Zwischenzeitlich ist das Thema auch in den deutschen Hochschulen angekommen. Welche Argumente sprechen für das Ziel „Diversität“? Welche Nachteile und Kosten kann es mit sich bringen?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Gerd Grözinger und Marlene Langholz-Kaiser

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/18
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Eingestellt: 03.03.18 | Erstellt: 01.03.18 | Besuche: 2950
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Fortschritt durch Vielfalt - Ansatzpunkte für das Diversitätsmanagement an Hochschulen

Diversität ist für den Erfolg von Hochschulen unerlässlich. Um diese nachhaltig zu fördern, ist eine Verankerung in den Strukturen und Prozessen der Hochschule sowie ein diversitätsgerechtes Talentmanagement von besonderer Bedeutung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/18
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Eingestellt: 23.02.18 | Erstellt: 01.02.18 | Besuche: 2983
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Potenzial und Erfahrung - Staffelstabwechsel in der akademischen Selbstverwaltung

Wie kann die akademische Selbstverwaltung besser und effektiver organisiert werden? Ein essenzieller Beitrag zur Lösung des Problems ist eine gute Antwort auf die Frage, wie der Personalwechsel in den Selbstverwaltungsgremien gelingen kann.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Anne Lequy und Dr. Peter-Georg Albrecht

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 2/18
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Eingestellt: 06.02.18 | Erstellt: 01.12.17 | Besuche: 3193
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Die institutionelle Handlungsfähigkeit erhöhen: Die Entwicklung der F&E-Strategie an der FH Bielefeld

Wenn an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften mehr geforscht werden soll, bedarf es nicht nur entsprechender wissenschafts- und förderpolitischer Rahmenbedingungen. Auch die Anforderungen an die Organisation ändern sich. Mehr Forschung und Entwicklung bedeutet nicht nur mehr Geld. Es bedeutet auch mehr Anträge und Aufträge, mehr Kooperationen und Projekte, mehr Personal und Infrastruktur, mehr Transfer und Publikationen. Damit stellt sich die Frage, ob die organisatorischen Strukturen den wachsenden Anforderungen genügen oder ob sie vorausschauend modifiziert werden müssen.

Ein Beitrag von Dr. Georg Jongmanns

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 2/2017
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Eingestellt: 24.01.18 | Erstellt: 01.08.17 | Besuche: 3710
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Klimaschutz und Energieeffizienz

Hochschulen befassen sich nicht erst seit heute mit Fragen der Ressourceneffizienz und des Klimaschutzes. Bereits in den 1990er Jahren wurde das Thema Energie in einigen Hochschulen aktiv angegangen. So hatten z. B. Die TU Berlin und die TU Darmstadt zu dieser Zeit bereits Energiemanager. Dennoch haben sich entsprechende Aktivitäten an anderen Hochschulen erst viel später und eher zögerlich durchgesetzt. Erst in jüngster Zeit ist eine deutliche Zunahme an Stellen speziell für das Energiemanagement an Hochschulen zu beobachten. Ein Blick auf Motivlagen und Aktivitäten.

Ein Beitrag von Joachim Müller und Ralf Dieter Person

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 1/2017
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