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Eingestellt: 04.10.11 | Besuche: 3290

Informationsnachmittag zur EU-Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich IKT

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Eingestellt: 06.09.11 | Erstellt: 06.09.11 | Besuche: 8999
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Die Zielgruppe wird zur Dialoggruppe - Facebook für die Kommunikation nutzen

Autor: Daniel Bayer

Die Welt der Kommunikation wird immer schneller, mobiler und sozialer. Dieser Trend ist mittlerweile kein solcher mehr, sondern fester Bestandteil der modernen digitalen Kommunikation.

Quellen:
Nicht nur die im Schnelltempo fortschreitende Technik, sondern vor allem die Nutzer, denen eine Welt ohne mobiles Endgerät und permanenten Internetzugang nicht bekannt ist, zwingen zum Wechsel althergebrachter Kommunikationsmethoden. Dieser Beitrag soll eine Hilfe für die ersten Schritte bei der Einrichtung einer Facebookseite, dem Klassenprimus der sozialen Medien, sein und einige Tipps an die Hand geben, um so Einstieg und Verwaltung zu erleichtern und auf kleine Stolperfallen hinzuweisen.
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Eingestellt: 13.01.11 | Erstellt: 13.01.11 | Besuche: 8733
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Alumni-Arbeit versus Fundraising - Ein Plädoyer

Alumni-Arbeit und Fundraising erscheinen vielen Hochschulen oft als ideale Lösung, klamme Kassen wieder zu füllen. Dabei wird nicht gesehen, dass die Betreuung und Reintegration von Ehemaligen andere Wege und Mittel braucht als das Fundraising. Ein Beitrag zur Differenzierung.

Quellen:
aus Forschung & Lehre 01/2011
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Eingestellt: 15.12.10 | Erstellt: 15.12.10 | Besuche: 5960
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Klima der Offenheit - Wie kann gute Kommunikation gelingen?

Für alle, die im Berufsleben mit anderen Menschen im Kontakt sind, ist es besonders wichtig, die Grundlagen erfolgreicher Kommunikation zu kennen. Hinzu kommt: Je höher man auf der Karriereleiter steht, umso besser sollte man kommunizieren können.

Quellen:
aus Forschung & Lehre 12/2010
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Eingestellt: 07.12.10 | Erstellt: 06.12.10 | Besuche: 6440
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Analyse von Krisen - Lernen aus der Krise

Autorin: Nicole Bongard
Die Erleichterung, die in der Öffentlichkeit diskutierte Krise überstanden zu haben, lässt selten der Chance einen Platz, diesen zwar ungeliebten, aber wahrhaft erlebten Zwischenfall seines Arbeitsalltags zu nutzen, um interne und externe Kommunikationsprozesse zu überprüfen.

Quellen:
Was Wissenschaftlern oft so leicht fällt – die Zerlegung eines Problems in jedes seiner Einzelteile – wird in den meisten forschenden Einrichtungen nach einer überstanden Medienkrise meist ignoriert. Die Erleichterung, die in der Öffentlichkeit diskutierte Krise überstanden zu haben, lässt selten der Chance einen Platz, diesen zwar ungeliebten, aber wahrhaft erlebten Zwischenfall seines Arbeitsalltags zu nutzen, um interne und externe Kommunikationsprozesse zu überprüfen. Für eine Analyse fehlt die Bereitschaft, die Zeit und das Handwerkszeug – Letzteres soll auf den folgenden Seiten vermittelt werden. Und Sie werden merken: Jede Krise lässt sich sezieren!   Dieser Text ist eine Leseprobe aus dem Beitrag H 5.1 in der Online-Bibliothek Wissenschaft kommunizieren: www.wissenschaft-kommunizieren.de
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Eingestellt: 20.05.10 | Erstellt: 01.12.09 | Besuche: 5152
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Der Schlüssel zum Wettbewerbsvorteil. Die Universität als Katalysator für F&E-Kooperationen

Innovationen sind notwendig, um den zunehmend komplexer werdenden technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen begegnen zu können. Technische und gesellschaftliche Erneuerung verläuft jedoch längst nicht mehr als linearer Prozess, der in den Forschungseinrichtungen angestoßen und auf gesellschaftlicher und institutioneller Ebene umgesetzt wird. Stattdessen vollziehen sich Innovationen als dynamische Prozesse in einem Netzwerk von Akteuren. Die Innovationscluster der Fraunhofer-Gesellschaft fördern diese Prozesse und unterstützen den regional konzentrierten Austausch zwischen Forschung und Wirtschaft. Welche kognitiven, kulturellen und institutionellen Kommunikationsprozesse Innovationscluster auszeichnet und welche Innovationskraft sich daraus ergibt, wird in diesem Beitrag vorgestellt. Die Autoren gehen ausführlich darauf ein, welche Rolle die Universitäten in Innovationsclustern spielen und schildern dies konkret am Beispiel der RWTH Aachen Campus GmbH.

Quellen:
Erschienen in: Wissenschaftsmanagement - Zeitschrift für Innovation 6/2009
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Eingestellt: 24.04.09 | Erstellt: 24.04.09 | Besuche: 5826
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Gemeinsam Wert schöpfen

Neu erschienen ist gerade die dritte Auflage von "Wissenschaft kommunizieren". Seit dem jüngsten Web-Relaunch der Verlagswebseite lässt sich die erste Ausgabe komplett als E-Paper durchblättern, und Abonnenten können jetzt Dutzende Fachbeiträge kostenfrei herunterladen. Der Verlag war so freundlich, mir zu gestatten, einen Teil meines eigenen Beitrags hier noch zur Diskussion zu stellen.

Quellen:
Gemeinsam Wert schöpfen -- Wissenschaft als strategischer Partner der Wirtschaft Sowohl an den Hochschulen als auch in der Industrie haben sich die Rahmenbedingungen, unter denen geforscht wird, in den vergangenen 20 Jahren grundlegend verändert. So muss die Wissenschaft mehr denn je Praxisrelevanz beweisen, was zu einem immer schärferen Wettbewerb um Drittmittel, öffentliche Förderung und somit auch um internationale Aufmerksamkeit führt. Wer in diesem Wettbewerb langfristig bestehen will, muss verstehen, wie Unternehmen heute innovieren. Noch sehen sich die meisten Hochschulen (aber auch viele außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) hauptsächlich als gelegentlicher Projektpartner der Wirtschaft – sozusagen als „wissenschaftlicher Problemlöser“. Die Erwartungen jedoch gehen eher zum „strategischen Partner“, der über Einzelprojekte hinaus auch eigene Impulse gibt und dem Unternehmen neue Marktchancen eröffnet. Dies wiederum setzt einen intensiven, kontinuierlichen Dialog auf mehreren Ebenen voraus, der leider noch die absolute Ausnahme ist. In der Wissenschaft etabliert sich neben Forschung und Lehre ein nicht minder wichtiger dritter Auftrag, nämlich der Wissens- und Technologietransfer. (…) Trotz der beschriebenen Veränderungen ist jedoch eines nahezu gleich geblieben: das Selbstverständnis derer, die für die „Kommunikation“ verantwortlich zeichnen. In der Wissenschaft setzen sie im Extremfall nach wie vor auf die klassischen Werkzeuge, verschicken ihre Pressemitteilungen, organisieren Messestände und laden zu Fachveranstaltungen ein. In der Wirtschaft setzt die Kommunikation schlimmstenfalls erst dort an, wo ein Forschungsergebnis vorliegt und die eigenen Erfolge „vermeldet“ werden. Eine Studie der Universität Leipzig hat dies Mitte 2008 erneut bestätigt: Innovations-Verantwortliche werden mit ihrer Forderung nach mehr „direkter persönlicher Kommunikation“ mit der Community von Ihrer PR im Regen stehen gelassen. (…) Wer Innovationskommunikation in erster Linie darauf ausrichtet, Marken aufzubauen und das Firmenimage zu pflegen (was fünf von sechs PR-Strategen nach wie vor tun), verschenkt beträchtliche Potenziale und gefährdet langfristig die Position des Unternehmens im Markt. Zeitgemäße Kommunikation bedeutet nicht nur, Produkte und Forschungsergebnisse PR-technisch aufzubereiten und deren Markteinführung zu unterstützen, sondern auch die Meinungsbildung bei wichtigen Bezugsgruppen zu beobachten, den Fluss interner und externer Informationen zu managen und den Dialog zwischen Unternehmen und Partnern zu moderieren. Dieser Dialog ist vor allem deshalb so wichtig, weil er auf beiden Seiten Vertrauen schafft: Wenn Forschung immer ein „Versprechen auf die Zukunft“ ist – einlösbar meist erst nach Jahren, wenn die Verwertungsmöglichkeiten deutlich werden – muss der Auftraggeber eine Art Vertrauensvorschuss zahlen, weshalb er sich seine Partner natürlich sehr genau aussucht. Entscheidend bei der Auswahl ist dann das Vertrauen, das er in die jeweilige Hochschule und deren „Marke“ setzt. (...)
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Eingestellt: 19.08.08 | Erstellt: 19.08.08 | Besuche: 2956
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Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung

»Open Access« ist nicht gleich »Free Access«. Diese Erkenntnis sei gerade für Fachhochschulen von Bedeutung, da sie sich bisher kaum mit dem Thema auseinandergesetzt hätten. In seinem Vortrag versucht Gerhard Peter mit einer ganzen Reihe von Vorurteilen gegen das neuartige Publikationsformat aufzuräumen. Nach einer Einführung in die Grundlagen von »Open Access« werden die Potenziale des Formats erläutert. Sowohl Wissenschaftler als auch Verlage könnten profitieren. Deshalb sollten Hochschulleitungen an Fachhochschulen die Verbreitung des Formats zur Chefsache erklären. Denn schließlich sei Wissenschaft nicht an einen begrenzten Personenkreis gerichtet, sondern richte sich an eine große und wissbegierige Öffentlichkeit.

Quellen:
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    Peter.pdf
    600.92 KB | 27.05.14 ( )
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Eingestellt: 14.08.08 | Erstellt: 10.03.06 | Besuche: 5738
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Führung von Veränderungsprozessen in Hochschulen

Laut Ludwig Kronthaler muss man vor allem konsequent bleiben, wenn man Erfolg bei der Führung von Veränderungsprozessen in Hochschulen haben möchte. In seiner Präsentation stellt er »harte« und »weiche« Strukturen und Steuerungsinstrumente der Hochschulführung vor. Als »harte« Faktoren betrachtet er neben den Leitungs-, Entscheidungs- und Organisationsgremien auch Mittelverteilungssysteme und Zielvereinbarungen. Zu den »weichen« Faktoren zählen dagegen die Kommunikationskultur und das Rollenverständnis der Mitarbeiter. Wichtig ist, dass beide Instrumentariengruppen aufeinander abgestimmt sind. Außerdem kommt es darauf an, dass sämtliche Maßnahmen auf allen Hochschulebenen vollständig implementiert werden. Denn erst der Schlussstein macht das Gewölbe.

Quellen:
3. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement 10. März 2006
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Eingestellt: 30.04.08 | Erstellt: 15.08.06 | Besuche: 3825
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Wissen und Information: Aktuelle Marktstudie der Fraunhofer-Wissensmanagement Community zum Entwicklungsstand in Unternehmen

Wissen ist mittlerweile unverzichtbar für den entscheidenden Vorsprung auf dem Markt. Unabhängig davon, ob sich das Wissen in Innovationen, neuen Produkten und Dienstleistungen
oder in der Verbesserung interner Unternehmensprozesse manifestiert: Wissen ist Treiber von Innovation, Wissen bringt Schnelligkeit und Wissen ist die Voraussetzung für Problemlösungen. Wissensmanagement ist daher der Schlüssel für Unternehmenserfolg und bezeichnet den »bewussten und systematischen Umgang mit der Ressource Wissen und den zielgerichteten Einsatz von Wissen in der Organisation«. In dieser umfassenden Sichtweise ist Wissensmanagement ein Begriff, der Konzepte, Strategien und Methoden umfasst.

Quellen:
(Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement. Zeitschrift für Innovation, 2006/4)

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