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Eingestellt: 02.12.11 | Besuche: 2591

Forum IT und Organisation in Hochschulen 2012

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Eingestellt: 03.08.11 | Erstellt: 15.02.10 | Besuche: 6804
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Forschung, Lehre, Verwaltung

Der Beitrag plädiert für eine gleichwertige Aufnahme der Verwaltung in die einst nur zweistellige, Forschung und Lehre betonende Bestimmung der von Wilhelm von Humboldt und anderen neu konzipierten Universität. Nur so wird die Universität nicht nur als Organisation, sondern auch als Betrieb sichtbar, der sie in Lehre und Forschung immer schon war. Nur mit dem Blick auf diesen dritten Wert sind Semantiken rekonstruierbar, die sowohl mit dem Blick auf die Lehre als auch mit dem Blick auf die Forschung behaupten, die Universität sei keine Universität mehr, das heißt entspreche nicht mehr ihrem wie auch immer bestimmbaren Ideal. Und nur so wird die Pragmatik rekonstruierbar, die es der Universität erlauben, ihre eigene Unwahrscheinlichkeit sowohl der wissenschaftlichen Forschung als auch der akademischen Bildung mithilfe von Forschungsprojekten und Lehrplänen in Wahrscheinlichkeit zu übersetzen.

Quellen:
Erschienen in: Unbedingte Universitäten (Hrsg.) (2010): Was passiert? Stellungnahmen zur Lage der Universität, Berlin: diaphanes. S. 311-332
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Eingestellt: 12.01.11 | Erstellt: 12.01.11 | Besuche: 5258
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Gestärkter Senat - Das niedersächsische Stiftungshochschulmodell auf dem rechtlichen Prüfstand

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat entschieden (Beschluss vom 26.11.2010, Az. 2 C 15.08), dass der Senat an niedersächsischen Stiftungshochschulen einen „maßgeblichen Einfluss“ auf die Besetzung des Präsidiums haben muss. Ein wegweisendes Urteil auch für die Rolle der Hochschullehrer bei der Willensbildung in der Universität als Organisation.

Quellen:
aus Forschung & Lehre 01/2011
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Eingestellt: 11.01.11 | Erstellt: 11.01.11 | Besuche: 3893
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Überlebenskritische Fragen zur Struktur von Universitäten - Eine organisationstheoretische Analyse

Die Organisationstheorie beschäftigt sich nicht nur mit Unternehmen. Sie findet auch in der Universität ein interessantes Forschungsgebiet. Der nachfolgende Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse zu diesem Thema zusammen. Das Ergebnis sind drei real existierende Modelle, aus denen heraus Überlegungen zur zukünftigen Gestaltung von Universitäten ableitbar sind.

Quellen:
aus Forschung & Lehre 01/2011   Dieser Beitrag war für den Publikumspreis 2011 nominiert. Erfahren Sie hier, wie die NutzerInnen abgestimmt haben.  
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Eingestellt: 24.09.09 | Erstellt: 23.05.09 | Besuche: 4766
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Flächenmanagement an der Leibniz Universität Hannover

An der 1831 gegründeten Leibniz Universität Hannover sind etwa 21.000 Studentinnen und Studenten immatrikuliert. Ein erklärtes Ziel der Hochschule ist es, die Qualität von Forschung und Lehre kontinuierlich zu verbessern. Dazu gehört auch die optimale Nutzung der vorhandenen Flächenressourcen. Dieser Anspruch erfordert ein Flächenmanagement, welches den unterschiedlichen Bedarf der Fakultäten, die entstehenden Kosten und die Umsetzungsmöglichkeiten im Überblick behält.

Quellen:
Beitrag: Forum Hochschulbau der HIS GmbH von Horst Bauer (Leibniz Universität Hannover)
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Eingestellt: 23.09.09 | Erstellt: 28.05.09 | Besuche: 3203
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Spezifische Anforderungen der Hochschulmedizin

Der medizinische Fachbereich einer Universität hat neben den hochschultypischen Aufgaben Forschung und Lehre noch einen dritten Schwerpunkt: die Krankenversorgung. Dieser Auftrag erfordert besondere Organisationsstrukturen und Herangehensweisen. Dazu zählt auch ein spezifisches Flächenmanagement für Lehrräume, biomedizinische Forschungsstätten und Versorgungsflächen.

Quellen:
Mit dem Forum Hochschulbau bot der HIS-Arbeitsbereich "Bauliche Hochschulentwicklung" am 28. Mai 2009 ein Diskussionsforum rund um das Thema Hochschulbau an. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Schwerpunktthema "Flächenmanagement", anhand dessen sich aktuelle Fragestellungen des Hochschulbaus veranschaulichen lassen.
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Eingestellt: 23.09.09 | Besuche: 5160
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Digitalisierung der Hochschule - Prozessorientierte Einführung eines integrierten Campus Management Systems zur Optimierung der studenten- und mitarbeiterorientierten Service Prozesse

Wie gestaltet sich ein zeitgemäßer Organisationsprozess an Hochschulen? Wie kann die Universität den Anforderungen der Studentinnen und Studenten an Informationsflüsse entsprechen? Wie werden Abläufe in der Verwaltung optimiert und erleichtern den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Tagesgeschäft? Prof. Dr. Müller stellt das Integrierte Campus Management System der bps business process solutions GmbH vor.

Quellen:
Zusammenarbeit Prof.Dr. Arno Müller und Dr. Andreas Bruhns von der bps business process solutions GmbH
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Eingestellt: 08.08.08 | Erstellt: 15.04.04 | Besuche: 3079
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Alternative Studienangebote: Ausgewählte Modelle zur zeitökonomischen Organisation der Studienphase

Im Hinblick auf die notwendige und angestrebte Erhöhung des Akademikeranteils in Deutschland ist es bildungspolitisch sehr erwünscht, Entscheidungen für ein Studium zu erleichtern und so zusätzliche Studierende zu aktivieren. Hierzu sind verschiedene Maßnahmen denkbar. Als ein sehr wichtiger und Erfolg versprechender Ansatz kristallisiert sich die zeitökonomische Organisation des Studiums im Rahmen entsprechender Studienangebote heraus. Systematik, Möglichkeiten und Perspektiven solcher Angebote werden anhand von Musterbeispielen dargestellt und diskutiert.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 4, 26. Jahrgang, 2004)
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Eingestellt: 01.08.08 | Erstellt: 15.02.07 | Besuche: 4925
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Bildungsbeteiligung im Tertiärbereich – Stärken und Schwächen Deutschlands im internationalen Vergleich

Bei internationalen Vergleichen von Bildungssystemen, wie in dem Bericht „Education at a Glance“ der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), belegt der deutsche Hochschulbereich regelmäßig nur die hinteren Plätze. Dagegen wird häufig eingewandt, dass ein Vergleich verschiedener Hochschulsysteme grundsätzlich nicht aussagekräftig sei, weil beispielsweise in einigen Staaten Studiengänge an Hochschulen angesiedelt sind, die in Deutschland der beruflichen Ausbildung zugerechnet werden. Trotzdem gewinnen die Ergebnisse des OECD-Berichts zunehmende Aufmerksamkeit von Politik und Gesellschaft.

Quellen:
Vor diesem Hintergrund untersucht der vorliegende Beitrag die Grundlagen für internationale Hochschulvergleiche. Es werden die verschiedenen Berechnungsmethoden für die Bildungsindikatoren analysiert, und es wird auf das international gültige Klassifizierungsschema für Bildungsgänge eingegangen, das die Zuordnung von Studiengängen zu vergleichbaren Bildungsstufen regelt. In diesem Zusammenhang wird das Vorurteil wider legt, dass Hochschulsysteme von vorneherein nicht vergleichbar seien. Aus einem internationalen Vergleich der Bildungsindikatoren werden Stärken und Schwächen des deutschen Hochschulsystems abgeleitet. (Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 2, 29. Jahrgang, 2007)
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Eingestellt: 02.05.08 | Besuche: 5138
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Kooperationsnetze der Wirtschaft. Einführung, Bausteine, Fallbeispiele (Charles Huber, Adrian Plüss, Roland Schöne, Matthias Freitag (Hgg.)

2005, 392 Seiten, gebunden, 43,50 Euro, vdf Hochschulverlag AG, ISBN 3-7281-2990-9

Quellen:
Kooperationen mit anderen Firmen erschließen nicht nur neue Kunden, sondern Chancen, die eigene Qualität zu verbessern. In Firmennetzwerken besteht vor allem für kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, komplexe Leistungen in der modernen Wirtschaft zu erbringen. Arbeitsteilung und Wissensaustausch stehen an oberster Stelle dieser Netzwerke. Die Autorinnen und Autoren legen alle relevanten Bausteine, die zur Neugründung und Aufrechterhaltung eines Kooperationsnetzes benötigt werden, dar. Von Marketing und Personalentwicklung über Organisation und Management bis hin zur Medien- und Kommunikationsarbeit wird Schritt für Schritt in das Thema eingeführt. Fallbeispiele gelungener Netzwerkbildung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erläutern die Regeln dieser Kooperationsform.

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