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Eingestellt: 09.02.10 | Erstellt: 04.12.09 | Besuche: 7062
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Anforderungen an Absolventenbefragungen im Spiegel von Alumniarbeit und Qualitätssicherung an Hochschulen

Die Zahl der Absolventenbefragungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Wie aber können solche Studien im Kontext der Alumni-Arbeit sinnvoll genutzt werden? Gregor Fabian zeigt Möglichkeiten und Herausforderungen auf und liefert eine umfassende und detaillierte Präsentation über Aufbau, Ablauf und Abfolge von wissenschaftlichen Absolventen-Studien.

Quellen:
Tagung »Alumni-Management - Strategien, Instrumente und organisatorische Einbettung« am 3./4.Dezember in Hannover
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Eingestellt: 12.08.09 | Erstellt: 24.05.07 | Besuche: 3413
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Report to the London conference of ministers on a European Register of Quality Assurance Agencies

Bologna Process ministers of higher education welcomed in 2005 the principle of a European Register of Quality Assurance Agencies. They asked ENQA in cooperation with EUA, EURASHE and ESIB (E4 Group) to develop the practical aspects of the Register and report back through the Bologna Follow Up Group. The present publication is the E4 Group’s final report on the Register to the Bologna Process ministerial conference of London

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Eingestellt: 12.08.09 | Erstellt: 01.01.07 | Besuche: 2299
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Standards and Guidelines for Quality Assurance in the European Higher Education Area

Auf der 2. Bologna-Nachfolgekonferenz in Berlin waren sich die beteiligten Akteure darin einig, dass die »Qualität der Hochschulbildung der Dreh- und Angelpunkt für die Schaffung eines Europäischen Hochschulraumes« sei. In dem Zusammenhang forderten die europäischen Ministerinnen und Minister das European Network for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) u. a. auf, über seine Mitglieder und in Zusammenarbeit mit der EUA, EURASHE und ESIB ein vereinbartes System von Normen, Verfahren und Richtlinien zur Qualitätssicherung zu entwickeln, Möglichkeiten zur Gewährleistung eines geeigneten Begutachtungsprozesses (peer review) für Agenturen und Einrichtungen zur Qualitätssicherung und/oder Akkreditierung zu prüfen und durch die Follow-up-Gruppe den Ministerinnen und Ministern bis 2005 darüber Bericht zu erstatten. Dieser Beitrag stellt die Standards und Richtlinien zur Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulbereich vor.

Quellen:
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Eingestellt: 12.08.09 | Erstellt: 26.05.09 | Besuche: 3315
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Current Trends in European Quality Assurance

This report is the result of two regional seminars on current trends in European Quality Assurance organised by ENQA in 2007. The seminars were held in Sofia, Bulgaria and
The Holy See, Vatican City. The Sofia seminar was organised in cooperation with the National Evaluation and Accreditation Agency (NEAA). The Holy See seminar wasorganised in collaboration with the Congregation for Catholic Education, the Agency for the Evaluation and Promotion of Quality in Ecclesiastical Faculties (AVEPRO) and the Pontifical Academy of Sciences.

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Eingestellt: 01.08.09 | Erstellt: 03.11.08 | Besuche: 1864
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Wirkungen von Qualitätsentwicklung auf das Studium – hat sich die Qualität der Lehre durch QS wirklich verbessert?

Steigern Evaluationen die Qualität der Lehre oder werden mit Evaluationen einfach nur Datenfriedhöfe produziert? Evaluationen können durchaus die Qualität der Lehre steigern, sofern diese in ein formalisiertes System integriert sind, welches u. a. (a) Rückkopplungen zulässt sowie (b) alle Statusgruppen am Evaluationsprozess partizipieren lässt. Ein Beispiel für ein solches Evaluationssystem ist das Evaluationsmodell der Universität Bonn. Was zeichnet nun das Bonner Evaluationsmodell aus, was sind die Charakteristika des Modells? Um diese Fragen dreht sich der vorliegende Vortrag von Georg Rudinger.

Quellen:
HRK, Jahrestagung des Projekts Qm: »Methoden und Wirkungen von Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum«, Bonn, 3.-4. November 2008
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Eingestellt: 01.08.09 | Erstellt: 03.11.08 | Besuche: 3318
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Zum Verhältnis von Akkreditierungsagenturen und Hochschulen

Bis zum Ende der 90-er Jahre entwickelten KMK und HRK in einer gemeinsamen
Kommission Rahmenprüfungsordnungen für jedes Studienfach. Studiengänge wurden auf der Basis dieser Rahmenprüfungsordnungen geplant und von den Ministerien der Bundesländer genehmigt. 1998, also im Gefolge des Bologna-Prozesses, einigte man sich darauf, die Genehmigung der Studiengänge durch die Akkreditierung aller Studienprogramme zu ersetzen. Der Staat zog sich als Kontrolleur mehr oder weniger zurück und delegierte seine Kontrollfunktion auf die Akkreditierungsagenturen, deren Zertifikate die Qualität eines Studiengangs oder des internen Qualitätssicherungssystems einer Hochschule beglaubigen sollen. Der thematische Fokus dieses Vortrags zielt nun auf das Verhältnis zwischen den Akkreditierungsagenturen und den Hochschulen. Hierbei erläutert dieser Beitrag nicht nur den Begriff Akkreditierung, sondern auch den Prüfungsansatz der Akkreditierung. Ferner gibt es eine Kurzcharakterisierung von ASIIN e.V., einer Akkreditierungsagentur.

Quellen:
HRK, Jahrestagung des Projekts Qm: »Methoden und Wirkungen von Qualitätssicherung im Europäischen Hochschulraum«, Bonn, 3.-4. November 2008
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Eingestellt: 17.07.09 | Erstellt: 01.05.09 | Besuche: 2926
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Hurra – wir haben eine neue Religion! Über Qualitätssicherung

Die Universitäten sollen nicht nur höchste Qualität in Forschung und Lehre erbringen. Diese muss auch durch ausgefeilte Systeme überprüft, bewertet und gesichert werden. Diese Qualitätssicherung nimmt zunehmend Züge an, die man auch hier und da in der Religion wieder finden kann. Wird hier aus britischer Sicht argumentiert, so liegt doch die Parallele zu der deutschen Situation auf der Hand.

Quellen:
5|09 Forschung & Lehre
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Eingestellt: 25.05.09 | Erstellt: 15.03.05 | Besuche: 3421
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Empfehlungen zur Qualitätssicherung von Berufungsverfahren in Universitäten und Hochschulen - Recommendations for Ensuring Quality Procedures for the Appointment of University Professors

Die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen hat in der Praxis der von ihr betreuten Verfahren der Forschungsevaluation häufig festgestellt, dass in den Hochschulen, aber auch im Wissenschaftsministerium ein erheblicher Beratungsbedarf zur Durchführung effizienter Berufungsverfahren besteht. Sie hat deshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um Leitlinien einer qualitätsorientierten Berufungspolitik zu erarbeiten. Dieses Papier bildet die Vorschläge der Arbeitsgruppe ab und bietet Anregungen zu einem qualitätsorientierten Berufungsverfahren, das in eine umfassende Strategie der Hochschulen und Fakultäten zur Profilbildung eingebettet ist.

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Eingestellt: 07.04.09 | Erstellt: 26.03.09 | Besuche: 1303
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Qualitätssicherung der Lehre durch modulbezogenes Monitoring

Die Qualitätssicherung der Lehre ist eine zentrale Aufgabe für Hochschulen. Was bedeutet Studienqualität, welche konstituierenden Merkmale kennzeichnen den Terminus Studienqualität und welche Ansatzpunkte können für Qualitätssicherung und -entwicklung identifiziert werden? Neben diesen Fragen wird sich dieser Beitrag vor allem auf die kennzahlenförmige Aufbereitung und Verwendung modulbezogener Daten zur Qualitätsentwicklung der Lehre im Rahmen eines modulbezogenen Monitoringsystems konzentrieren. Folgende Punkte stehen hierbei im Vordergrund: Ansatz- und Umsetzungsoptionen, hochschulinterne und -externe Anwendungsbezüge sowie der Einbezug von Praxisbeispielen.

Quellen:
Vortrag am 27.03.2009 im Rahmen der Tagung »Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation?« an der Universität Potsdam
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Eingestellt: 11.03.09 | Erstellt: 15.11.08 | Besuche: 3447
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Qualitätskultur und Qualitätsmanagement im Rahmen des Bologna-Prozesses am Beispiel der Universität Bayreuth

Ein wesentliches Ziel des Bologna-Prozesses ist die Qualitätssicherung im Bereich der europäischen Hochschulen. In Bayern strebte die Universität Bayreuth eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses und insbesondere bei der Förderung und Sicherung der Studienqualität an. Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung griff den Vorschlag der Universität auf, deren Maßnahmen und Entwicklungsschritte auf dem Weg zu einem tragfähigen Qualitätsmanagementmodell zu beobachten und darzustellen.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung 4/2008)

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