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Eingestellt: 25.05.09 | Erstellt: 15.03.05 | Besuche: 3605
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Empfehlungen zur Qualitätssicherung von Berufungsverfahren in Universitäten und Hochschulen - Recommendations for Ensuring Quality Procedures for the Appointment of University Professors

Die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen hat in der Praxis der von ihr betreuten Verfahren der Forschungsevaluation häufig festgestellt, dass in den Hochschulen, aber auch im Wissenschaftsministerium ein erheblicher Beratungsbedarf zur Durchführung effizienter Berufungsverfahren besteht. Sie hat deshalb eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um Leitlinien einer qualitätsorientierten Berufungspolitik zu erarbeiten. Dieses Papier bildet die Vorschläge der Arbeitsgruppe ab und bietet Anregungen zu einem qualitätsorientierten Berufungsverfahren, das in eine umfassende Strategie der Hochschulen und Fakultäten zur Profilbildung eingebettet ist.

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Eingestellt: 07.04.09 | Erstellt: 26.03.09 | Besuche: 1379
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Qualitätssicherung der Lehre durch modulbezogenes Monitoring

Die Qualitätssicherung der Lehre ist eine zentrale Aufgabe für Hochschulen. Was bedeutet Studienqualität, welche konstituierenden Merkmale kennzeichnen den Terminus Studienqualität und welche Ansatzpunkte können für Qualitätssicherung und -entwicklung identifiziert werden? Neben diesen Fragen wird sich dieser Beitrag vor allem auf die kennzahlenförmige Aufbereitung und Verwendung modulbezogener Daten zur Qualitätsentwicklung der Lehre im Rahmen eines modulbezogenen Monitoringsystems konzentrieren. Folgende Punkte stehen hierbei im Vordergrund: Ansatz- und Umsetzungsoptionen, hochschulinterne und -externe Anwendungsbezüge sowie der Einbezug von Praxisbeispielen.

Quellen:
Vortrag am 27.03.2009 im Rahmen der Tagung »Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation?« an der Universität Potsdam
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Eingestellt: 11.03.09 | Erstellt: 15.11.08 | Besuche: 3624
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Qualitätskultur und Qualitätsmanagement im Rahmen des Bologna-Prozesses am Beispiel der Universität Bayreuth

Ein wesentliches Ziel des Bologna-Prozesses ist die Qualitätssicherung im Bereich der europäischen Hochschulen. In Bayern strebte die Universität Bayreuth eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung des Bologna-Prozesses und insbesondere bei der Förderung und Sicherung der Studienqualität an. Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung griff den Vorschlag der Universität auf, deren Maßnahmen und Entwicklungsschritte auf dem Weg zu einem tragfähigen Qualitätsmanagementmodell zu beobachten und darzustellen.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung 4/2008)
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Eingestellt: 23.02.09 | Erstellt: 23.02.09 | Besuche: 8770
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Bewertungsverfahren in der Forschung. Gute wissenschaftliche Praxis (Teil 1)

Vor dem Hintergrund knapper öffentlicher Gelder und des steigenden Wettbewerbs um begrenzte Ressourcen wird die Qualität von Forschung und Forschungsförderung zunehmend wichtiger. Qualitätssicherung und die Messung von Qualität sind somit zentral für den Erfolg von Forschung und Forschungsförderung, z. B. für die Einwerbung von Drittmitteln. Der Vortrag gibt u. a. einen Überblick über allgemeine Methoden und Kriterien der Forschungs(förder)bewertung sowie über diverse Bewertungsverfahren, wie z. B. Evaluationen, Rankings oder Peer-Review-Verfahren.

Quellen:
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Eingestellt: 14.02.09 | Erstellt: 14.02.09 | Besuche: 2319
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Qualitätssicherung durch IT: Möglichkeiten der Nutzung von modulbezogenen Daten im Kontext der Qualitätssicherung und als Basis für die Hochschulsteuerung (2)

Dieser Vortrag thematisiert am Beispiel der Universität Freiburg die Möglichkeiten der Studienverlaufsanalyse als Bestandteil des Qualitätsmanagements.

Quellen:
HIS-Vortrag am 11.11.2008 im Rahmen der HIS-Nutzertagung Prüfungs- und Veranstaltungsmanagement 2008 in Oberhof
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Eingestellt: 14.02.09 | Erstellt: 14.02.09 | Besuche: 3876
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Qualitätssicherung durch IT: Möglichkeiten der Nutzung von modulbezogenen Daten im Kontext der Qualitätssicherung und als Basis für die Hochschulsteuerung (1)

Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde das Studienangebot deutscher Hochschulen durch die Einführung modularisierter Studiengänge umstrukturiert. Analog zu diesem Prozess gehen Hochschulen verstärkt dazu über, IT-Systeme zur Unterstützung dieser neuen Strukturen zu implementieren, z. B. zur Erfassung von Modulbelegungen und Modulerfolgen. Inwiefern lassen sich nun die in den IT-Systemen erfassten Daten zu Modulbelegung und Modulerfolg systematisch für Zwecke der externen und internen Hochschulsteuerung und Qualitätssicherung nutzen? Das sind die Fragen, die dieser Vortrag auch unter Einbezug nationaler und internationaler Beispiele thematisiert.

Quellen:
HIS-Vortrag am 11.11.2008 im Rahmen der HIS-Nutzertagung Prüfungs- und Veranstaltungsmanagement 2008 in Oberhof
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Eingestellt: 14.02.09 | Erstellt: 29.05.08 | Besuche: 2886
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Module - »the missing link« für Kennzahlensysteme?

Für die hochschulinterne Steuerung sind Kennzahlensysteme grundlegend. Integraler Bestandteil für Kennzahlensystem sind Module, die durch standardisierte Leistungspunkte beschrieben werden. Module als »Bindeglied« zwischen Kennzahlensystemen und Leistungspunkten sorgen durch eine systematische Verknüpfung zentraler Daten für Transparenz und Steuerungsmöglichkeit. Dieser Vortrag skizziert die Bedeutung von Modulen für Kennzahlensystemen an Hochschulen sowie die durch die Leistungsmessung mittels Leistungspunkten veränderte Beziehung zwischen Institutionen resp. Lehrenden und Studiengängen resp. Studierenden an Hochschulen.

Quellen:
HIS-Workshop am 29. Mai 2008 in Hannover: Hochschulinterne Steuerung durch modulbezogenen Kennzahlen
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Eingestellt: 14.02.09 | Erstellt: 14.02.09 | Besuche: 3575
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Nutzung von modulbezogenen Daten für Zwecke der Hochschulsteuerung

Die grundlegende Frage, die in diesem Vortrag diskutiert wird, lautet: Inwieweit lassen sich die in den IT-Systemen erfassten Daten zur Modulbewegung systematisch für Zwecke der Hochschulsteuerung nutzen? Hierbei stehen die Punkte Parameter gestützte Mittelverteilung, Aufbau modulbezogener Monitoringsysteme zum Studienverlauf und Qualitätssicherung im Vordergrund.

Quellen:
HIS-Workshop am 29. Mai 2008 in Hannover: Hochschulinterne Steuerung durch modulbezogenen Kennzahlen  
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Eingestellt: 24.11.08 | Erstellt: 24.11.08 | Besuche: 3402
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Entwicklung eines nachhaltigen Qualitätsbewusstseins

Das Quality Management-System ist ein wesentlicher Bestandteil der Profilbildung der Fachhochschule Hannover. Die Qualität einer Hochschule ist an der Ausstattung (Potenzial), der Ausbildung (Prozess) und dem Ergebnis anhand von Kennzahlen festzumachen. Die Erfahrungen im Rahmen der Einführung des Quality Management-Systems zeigen deutlich, welche Implementierungsbarrieren bestehen und wie diese überwunden werden können. Die Einführung von Quality Management-Systemen geht zunächst einher mit einer steigenden Arbeitsbelastung und benötigt ausreichend Zeit. Aus diesem Grunde sind eine interne Kommunikation des Systems und Pilotprojekte unerlässlich, um Akzeptanzprobleme zu überwinden.

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    Schluenz.pdf
    1.92 MB | 27.05.14 ( )
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Eingestellt: 14.11.08 | Erstellt: 14.11.08 | Besuche: 2388
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Quality Assurance at Doctoral Level

Der Beitrag wirft die Frage auf, ob das in Europa praktizierte Promotionsverfahren, im Rahmen dessen die Promotionsstudenten meist auf sich allein gestellt sind und die Bewertung der Promotionsleistung entweder ausschließlich an der Doktorarbeit festgemacht oder einem einzelnen Gutachter überlassen wird, noch zweitgemäß ist und präsentiert aktuelle britische Reformbestrebungen. Im Zentrum steht dabei die Einführung einheitlicher und fächerübergreifender Qualitätsstandards für Promotionsprogramme, die bislang jedoch nicht ausreichend und zudem verwirrend sind. Zukünftig sollte Konsens darüber bestehen, welche methodischen Fähigkeiten Promotionsstudenten fächerübergreifend vermittelt werden sollten.

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