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Eingestellt: 12.08.08 | Erstellt: 20.06.06 | Besuche: 4264
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Doktorandenausbildung in Deutschland im Spiegel internationaler Erfahrungen: Qualitätssicherung - nationale und europäische Aspekte

Promotionsabschlüsse werden nicht an jedermann verliehen. Bevor man einen Titel führen darf, muss man eine lange Liste von Qualifikationen beherrschen. Diese Liste der Qualifikationen zu kontrollieren, kritisch zu überdenken und gegebenenfalls zu reformieren ist eine der Aufgaben der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA). Als ihr Vertreter auf der HRK-Tagung im Juni 2006 erläuterte Hermann Reuke die Rolle der ZEvA in der Qualitätssicherung der Doktorandenausbildung in Deutschland. Dabei ging er nicht nur auf die beachtliche Liste von Anforderung, die ein Doktorand in Deutschland erfüllen muss, sondern stellte auch eine modellhafte Studienstruktur für ein Doktorat vor.

Quellen:
  HRK-Tagung, 19.20. Juni 2006, Bonn
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Eingestellt: 11.08.08 | Erstellt: 23.01.06 | Besuche: 2307
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Das Servicezentrum für Lehrerbildung an der TU Berlin

Laut den Hochschulverträgen für die Jahre 2006 bis 2009 haben sich die Berliner Hochschulen viel vorgenommen im Hinblick auf die Lehrerbildung. Um die großzügigen Versprechen zu erfüllen wurde an der TU Berlin ein gemeinsames Servicezentrum für Lehrerbildung gegründet. In dieser Präsentation stellt Helmut Mehnert die juristische Entstehungsgeschichte sowie die konzeptionellen Grundlagen des Zentrums vor. Darüber hinaus erklärt den Aufbau und das Aufgabenspektrum der Institution. Besondere Aufmerksamkeit schenkt er den einzigartigen »Kooperationsbezügen« zwischen den verschiedenen Berliner Hochschulen.

Quellen:
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    Mehnert.pdf
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Eingestellt: 04.08.08 | Erstellt: 15.02.08 | Besuche: 1968
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Nutzung von Lehrevaluationsdaten für die Qualitätssicherung der Evaluationsinstrumente am Beispiel der Universität Zürich

Die Kernintention dieses Beitrags ist es, am Beispiel eines Pilotprojekts der Universität Zürich sowohl konzeptionell als auch empirisch aufzuzeigen, wie Daten studentischer Lehrevaluationsbeurteilungen für die Qualitätssicherung der Lehrevaluationsinstrumente genutzt werden können, insbesondere für die Prüfung der drei Testgütekriterien der Reliabilität, Validität und Fairness. Eine solche Sicherung der Qualität des Instrumentariums ist dabei nicht Selbstzweck, sondern im Rahmen von »Quality Audits« oder Systemakkreditierungen auch explizite Aufgabe von Universitäten.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 2, 30. Jahrgang, 2008)
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Eingestellt: 31.07.08 | Erstellt: 15.02.08 | Besuche: 2923
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Gender Mainstreaming im Rahmen der Zielvereinbarungen an den Hochschulen Sachsen-Anhalts: Zwischenbilanz und Perspektiven

Zunehmend verpflichten sich Hochschulleitungen, dem »gender mainstreaming« einen zentralen Platz in ihren Hochschulpolitiken zu verschaffen. In diesem Beitrag berichten Anke Burkhardt, Heike Kahlert und Ramona Myrrhe über das Projekt »Gender Mainstreaming im Hochschulreformprozess: Bilanz und Vorhaben der Hochschulen in Sachsen-Anhalt«, welches vom Kultusministerium des Landes initiiert wurde. Der Bericht gibt einerseits Auskunft über das Meinungsbild und Wissen der Hochschulleitungen zu Stand und Perspektiven von Gender Mainstreaming an ihren Hochschulen. Andererseits werden die Ergebnisse eines Workshops vorgestellt, der unter Federführung des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt im Juli 2007 zu diesem Thema organisiert wurde.

Quellen:
(= HoF-Arbeitsberichte 2/2008)  
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Eingestellt: 31.07.08 | Erstellt: 01.03.07 | Besuche: 3216
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Internes Qualitätsmanagement im österreichischen Fachhochschulsektor

Die Fachhochschulen in Österreich haben den gesetzlichen Auftrag, interne Qualitätsmanagement-Systeme zu entwickeln und einzuführen. Peer Pasternack und Michael Hölscher zeigen Wege auf, wie österreichische FHs ihren Anforderungen gerecht werden können. Um Erfahrungen vergleichbarer Sektoren zu mobilisieren, liefert ihr Bericht zunächst exemplarische Darstellungen zu QM-Entwicklungen außerhalb des österreichischen FH-Bereichs (britisches, US-amerikanisches und deutsches Hochschulsystem sowie österreichisches Universitätswesen). Im Anschluss daran werden die Qualitätsvorstellungen der relevanten Stakeholder der Fachhochschulen in Österreich identifiziert und der aktuelle Stand der QM-Implementation an österreichischen FH-Einrichtungen beschrieben. Abschließend werden die empirisch gewonnenen Einblicke hinsichtlich künftiger Weiterentwicklungen analysiert.

Quellen:
(= HoF Arbeitsberichte 3/2007)
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Eingestellt: 30.07.08 | Erstellt: 15.01.08 | Besuche: 1579
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Using EFQM in higher education: Ten years of experience with programme auditing at Hanzehogeschool Groningen

This article gives an overview of ten years of experience with programme auditing at Hanzehogeschool Groningen. Hanzehogeschool Groningen is one of the bigger Dutch hogescholen (officially translated as »universities of applied sciences«). Ten years ago, it has set up an internal quality assurance system. It is an EFQM-based programme audit system in which every educational programme is audited once every three years on process quality. The programme audit system is linked on the one hand to the steering philosophy and planning and control cycle of the university, on the other hand to the Dutch external quality assurance system of programme accreditation every six years.

Quellen:
The article describes the features of the programme audit system used by Hanzehogeschool Groningen. Although hard facts on the effectiveness of the system are currently not available, there are indications that the system leads to a rise in qualit awareness within the institution. Five success factors are mentioned: facilitation and management support, a bottom-up approach, orientation on programme improvement, the use of a higher education-specific model, and linking the internal quality assurance system to the institution’s steering mechanisms. The article concludes by highlighting six points for further discussion, such as the relationship between internal and external quality assurance, the independence of auditing from management, and the quality assurance of internal quality assurance. (Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 1, 30. Jahrgang, 2008)
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Eingestellt: 30.07.08 | Erstellt: 15.01.03 | Besuche: 2272
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Quality assessment and quality assurance in higher education institutions in Germany

In Germany, there is no single assessment system at national level, due to the fact that operational higher education responsibilities are resting with the individual Länder. Therefore, multiple systems of external quality assessment exist, and the situation is characterised by a rich diversity. The subject-matter of this paper will be to give an outline of the different systems and practices of quality assessment and control in German institutions of higher education.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 1, 25. Jahrgang, 2003)
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Eingestellt: 30.07.08 | Erstellt: 15.01.02 | Besuche: 5573
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Akkreditierungs- und Anerkennungsverfahren im Hochschulsystem der USA

Die Akkreditierung wird als Methode zur Unterstützung der Veränderungsprozesse in den europäischen Hochschulsystemen im Rahmen des sogenannten Bologna-Prozesses immer wichtiger. Da die Akkreditierungs- und Anerkennungsverfahren in den USA in der europäischen Diskussion vielfach als Modell eine Rolle spielen, werden im Folgenden die Entwicklung und die Bedeutung dieser Verfahren im Hochschulsystem der USA beschrieben. Darüber hinaus wird der wachsende Einfluss staatlicher Stellen auf die Akkreditierungsagenturen dargestellt, der in jüngster Zeit zu beobachten ist.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 1, 24. Jahrgang, 2002)
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Eingestellt: 18.07.08 | Erstellt: 15.10.07 | Besuche: 5771
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Ein Modell für alle? Konvergenzen und Divergenzen der Umsetzung des Bologna-Prozesses in Deutschland und Europa

Nach nunmehr acht Jahren Bologna-Prozess liegt der Anteil der Bachelor- und Masterstudiengänge an allen Studiengängen bei etwa 60 Prozent, nahezu 50 Prozent des Gesamtstudienangebots werden in der gestuften Struktur angeboten. Die Umstellung der übrigen Studiengänge wird weitgehend zügig vorangetrieben. Flexible Umsetzung der Strukturvorgaben, Qualitätsentwicklung, Steigerung der studentischen Mobilität oder Finanzierung der Studienreform: Eine Reihe von Herausforderungen muss noch bewältigt werden. Dieser Sammelband bietet eine Bestandsaufnahme, skizziert Problemfelder und stellt mögliche Lösungswege vor.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulpolitik 14/2007)
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Eingestellt: 18.07.08 | Erstellt: 15.08.07 | Besuche: 4368
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Verfahren der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung

Die Hochschulen in Deutschland erleben durch die Dynamik des Bologna-Prozesses und die Föderalismusreform mit ihren politischen Konsequenzen eine Periode der Umgestaltung, die erhebliche Konsequenzen für ihre innere Struktur mit sich bringt. Gleichzeitig sind sie für die Verwirklichung von Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung selbst verantwortlich und müssen ihre institutionelle Eigenverantwortung in den Bereichen Qualitätssicherung, Profilbildung und der ganzheitlichen Steuerung wahrnehmen. Folglich müssen Systeme entwickelt werden, die Qualitätsmanagement mit strategischer Planung und Monitoring- bzw. Reportingprozessen verzahnen. Dieser Beitrag bietet einen knappen Überblick über die entsprechenden Verfahren der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung.

Quellen:
(Beitrag aus: Beiträge zur Hochschulpolitik 8/2007)

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