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Eingestellt: 11.10.21 | Erstellt: 31.08.21 | Besuche: 101
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Zu Unrecht in schlechtem Ruf: Kopieren als Kulturtechnik des Menschen

Viele Kopierhandlungen sind nur mit Genehmigung des Rechteinhabers zulässig, manche werden durch Kopierschutz technisch unterbunden. Kopieren ist aber für Lernprozesse konstitutiv und für die Fortentwicklung von Technik und Kultur unabdingbar. Die Ethik des Kopierens denkt über Prinzipien nach, anhand derer sich legitime Kopierprozesse von illegitimen unterscheiden lassen.

Prof. Dr. Reinold Schmücker ist Professor für Philosophie an der Universität Münster. Am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld leitete er zusammen mit dem Urheberrechtler Thomas Dreier eine Forschungsgruppe zur Ethik des Kopierens.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 9-2021
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Eingestellt: 16.09.21 | Erstellt: 16.09.21 | Besuche: 178
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In Sekundenschnelle erfunden - Können von Künstlicher Intelligenz geschaffene Werke geschützt werden?

Künstliche Intelligenzen (KIs) erarbeiten schon jetzt Lösungen für Probleme, die Menschen ihnen stellen. Es ist vorstellbar, dass eine starke KI irgendwann ebenso wie ein Mensch autonom Erfindungen macht und eigene Werke schafft. Gäbe es für diese Werke Schutzrechte?

Linda Kuschel ist Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, Immaterialgüterrecht sowie Recht und Digitalisierung an der Bucerius Law School in Hamburg.

Die Fragen stellte Charlotte Pardey

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 9-2021
Veranstaltung
Eingestellt: 17.11.20 | Besuche: 588

Online-Kommunikation und Neue Medien

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Eingestellt: 20.12.18 | Erstellt: 30.11.18 | Besuche: 2310
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Schutzfähige Leistung? - Beiträge studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte aus urheberrechtlicher Perspektive

Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte können Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer beim Verfassen und Veröffentlichen wissenschaftlicher Beiträge unterstützen. Welche Leistungen sind urheberrechtlich geschützt und welche nicht? Ein Blick auf mögliche rechtliche Fallstricke und Grauzonen in der Gesetzgebung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 12/18
Stellenangebot
Eingestellt: 27.07.17 | Besuche: 1436

Juristische Referentin/Juristischer Referent (Vollzeit)

Kontakt: Herr Bernhard Dölle
Ort: 81541 München
Web: http://www.dji.de Bewerbungsfrist: 31.08.17

Das Deutsche Jugendinstitut e.V. ist eines der größten sozialwissenschaftlichen Institute für Forschung und Entwicklung in Deutschland. In den Themenbereichen Kindheit, Jugend, Familie und den darauf bezogenen Politik und Praxisfeldern arbeiten 230 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Unterstützt werden diese von 70 nichtwissenschaftlichen Beschäftigten. Das DJI ist in der Trägerschaft eines als gemeinnützig anerkannten Vereins und wird von Bund (BMFSFJ) und Ländern institutionell gefördert. Darüber hinaus wirbt es in erheblichem Umfang Drittmittel ein. www.dji.de

Ab sofort bieten wir in der Verwaltung des Instituts eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit als

Juristische Referentin / Juristischer Referent (Vollzeit)

Ihre Aufgabe ist die Bearbeitung von in der Administration einer Forschungseinrichtung auftretenden grundsätzlichen Rechtsfragen insbesondere aus den Bereichen Haushalt und Finanzen, Vergaben und geistiges Eigentum. Fachliche Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit sind zunächst die Beratung und Vorprüfung von Drittmittelanträgen, die Prüfung von Zuwendungsbescheiden, der Entwurf und die Prüfung von Drittmittel- und Kooperationsverträgen sowie die rechtliche Begleitung von Vergabeverfahren. Darüber hinaus vertreten Sie die Verwaltungsdirektorin als stellvertretende Verwaltungsleitung. Nach entsprechender Einarbeitung ist geplant, die zu betreuenden Rechtsbereiche sukzessive auszuweiten.

Für diese anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe suchen wir eine Volljuristin / einen Volljuristen mit Prädikatsexamen, einschlägiger Berufserfahrung in einer Wissenschaftsorganisation, in der öffentlichen Verwaltung oder als Rechtsanwältin / Rechtsanwalt mit der Bereitschaft, sich in neue juristische Themenfelder einzuarbeiten. Idealerweise verfügen Sie über sehr gute Kenntnisse im allgemeinen Zivilrecht und über nachgewiesene Kenntnisse im Haushalts- und Zuwendungsrecht sowie auf dem Gebiet der Drittmittelförderung. Im Vergaberecht sind Sie versiert, und Sie verstehen es, geschickt zu verhandeln. Bereits vorhandene Kenntnisse im Steuerrecht, Urheberrecht, Verlagsrecht und / oder im Datenschutzrecht sind von Vorteil. Analytisches und ergebnisorientiertes Denken, Verantwortungsbewusstsein, strukturiertes und serviceorientiertes Handeln, Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke sowie sicheres und überzeugendes Auftreten sollten Ihr Profil abrunden. Als juristische Referentin / juristischer Referent arbeiten Sie im engagierten Team der Zentralen Verwaltung, betreuen und beraten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts und sind Ansprechpartnerin / Ansprechpartner Ihrer Kolleginnen und Kollegen in den Sachgebieten der Verwaltung für die von Ihnen betreuten Rechtsgebiete.

Ihre Anstellung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD Bund). Abhängig von Qualifikationen und Berufserfahrung ist eine Vergütung bis E 14 TVöD möglich. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Auskünfte zur Ausschreibung erteilt Frau Astrid Fischer (Tel. 089 62306-161).

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung unter Angabe der Kennziffer 62/2017 vorzugsweise per Mail in einer PDF-Datei inkl. aller Anlagen mit max. 10 MB bis zum 31.08.2017 an bewerbungen@dji.de.
 

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Eingestellt: 13.06.17 | Erstellt: 01.06.17 | Besuche: 8876
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Autoren und Apparate - Die Geschichte des Copyright im Medienwandel

Von der Schwierigkeit, geistige Arbeit rechtlich zu sichern

Das Copyright ist unter Beschuss. Ob Filesharing oder Google, neue technische Erfindungen und Akteure bringen in Bedrängnis, was einstmals als Wert der geistigen Arbeit rechtlich gesichert worden ist. Doch ist das neu? Monika Dommann zeigt in ihrer fulminanten Studie, dass es schon immer einen Konflikt zwischen Autoren und Apparaten gab. Sie schildert die Entwicklung in den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien und arbeitet an zwei exemplarischen Fällen, Fotokopie und Musikaufnahme, die komplexe Gemengelage der Rechte und Interessen aller Beteiligten von 1850 bis heute heraus. Ihr Buch zeigt, wie alt die neuen Probleme sind und wie fragil der rechtliche Schutz geistigen Eigentums ist. Ein unverzichtbarer Blick in die Geschichte, um die Gegenwart zu begreifen.

Quellen:
Monika Dommann. Autoren und Apparate. Die Geschichte des Copyrights im Medienwandel. Frankfurt a. M.: S. Fischer 2014
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Eingestellt: 13.06.17 | Erstellt: 01.06.17 | Besuche: 2691
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Wessen Interessen? Welche Verbindungen? - Wahlverwandtschaften, Medienwandel und die Geschichte des Urheberrechtes

Die Interessen von Autoren, Wissenschaftlern, Verlegern und Bibliotheken haben sich durch den Wandel der Medien im Laufe der Geschichte immer wieder verändert. Bedarf es neuer Geschäftsmodelle für wissenschaftliche Publikationen, um das Urheberrecht an die aktuellen Erfordernisse anzupassen?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 06/17
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Eingestellt: 13.06.17 | Erstellt: 01.06.17 | Besuche: 2881
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Wessen Interessen? Welche Verbindungen? - Wahlverwandtschaften, Medienwandel und die Geschichte des Urheberrechtes

Die Interessen von Autoren, Wissenschaftlern, Verlegern und Bibliotheken haben sich durch den Wandel der Medien im Laufe der Geschichte immer wieder verändert. Bedarf es neuer Geschäftsmodelle für wissenschaftliche Publikationen, um das Urheberrecht an die aktuellen Erfordernisse anzupassen?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 06/17
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Eingestellt: 13.06.17 | Erstellt: 01.06.17 | Besuche: 2928
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Urheberrecht in Bewegung - Die Position der VG Wort zwischen Urheber- und Verlagsinteressen

In den vielschichtigen Aspekten der Neuregelungen des Urheberrechts vertritt die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort die Interessen von Urhebern und Verlagen. Eine Analyse der aktuellen Situation.

Ein Beitrag von Dr. Robert Staats

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 06/17

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