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Eingestellt: 04.10.23

Deutschland überholt Australien bei den beliebtesten Studienländern

Am 28.09. legten der DAAD und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) ihre jährlich erscheinende Publikation „Wissenschaft weltoffen“ mit neuen Zahlen zur Internationalität von Studium und Forschung vor. Die Zahl der internationalen Studierenden in Deutschland stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent.

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger zeigte sich erfreut: „Deutschland ist weiterhin höchst attraktiv für internationale Studierende und Forschende. Das ist eine sehr gute Nachricht für den Wissenschaftsstandort Deutschland und angesichts des Fachkräftemangels.“

Damit hat Deutschland Australien bei den beliebtesten Studienländern überholt und belegt nun Rang drei im weltweiten Ranking. Auch bei internationalen Wissenschaftler:innen wird Deutschland immer beliebter: 70.000 internationale wissenschaftliche Beschäftigte arbeiten und forschen an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Land. Die Bundesrepublik ist damit gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich nach den USA der wichtigste Wissenschaftsstandort für internationale Forschende.

Zur Pressemitteilung des BMBF

Zur Publikation "Wissenschaft weltoffen 2023"