
Von Freitag bis Sonntag hat in San Francisco, USA, die Jahrestagung 2026 des German Academic International Network (GAIN) stattgefunden. Neben vielen Vertreter*innen von deutschen Hochschulen hat Staatssekretär Marcus Pleyer dort die Bundesregierung vertreten und junge Wissenschaftler*innen über neue Karrierewege und Fördermöglichkeiten informiert.
Mit mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ist die Jahrestagung die größte deutsch-nordamerikanische Wissenschaftskonferenz und ein zentraler Treffpunkt für den transatlantischen Austausch. Wichtig ist auch die ergänzend zum Tagungsprogramm stattfindende Karrieremesse, auf der sich über 50 deutsche Hochschulen, zahlreiche Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen präsentieren.
Bundeswissenschaftsministerin Dorothee Bär zeigt sich zufrieden mit der Resonanz: „Das große Interesse an der GAIN zeigt, dass Deutschland für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein attraktiver Standort ist. Gerade in geopolitisch und wissenschaftspolitisch herausfordernden Zeiten ist Deutschland ein verlässlicher Partner: Wir pflegen unsere Kooperationen, vertiefen bestehende Partnerschaften und zeigen die Chancen unseres Wissenschaftsstandorts auf. Auch in diesem Jahr sind neben deutschen auch zahlreiche internationale Postdocs, die in den USA oder Kanada forschen, der Einladung gefolgt.“