
| Kontakt: | irtg-sfb1588@charite.de, Dr. Nicole Hübener | ||
| Ort: | 13353 Berlin | ||
| Web: | https://karriere.charite.de/stellenangebote/detail/wissenschaftliche-koordinator… | Bewerbungsfrist: | 10.09.23 |
SFB1588
In der Klinik für Pädiatrie m.S. Onkologie und Hämatologie ist ab 1.10.23 die Koordinationsstelle (bis zu einer E13) unseres neu etablierten Sonderforschungsbereichs SFB1588 "Decoding and Targeting Mechanisms of Neuroblastoma Evolution" in Vollzeit zu besetzen. Der SFB1588 ist ein pädiatrisch-onkologischer Sonderforschungsbereich und beschäftigt sich in den einzelnen interdisziplinär angelegten Teilprojekten mit der Evolution und dem damit einhergehenden Problem der Resistenzentwicklung sowie der Metastasierung beim gefährlichen Kinderkrebs Neuroblastom. Wir bieten ein sehr vielfältiges und spannendes Aufgabenspektrum, ein motiviertes Team mit flachen Hierarchien, das an einem Strang zieht, und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und einen sichtbaren Beitrag in der Kinderkrebsforschung in Deutschland und international zu leisten.
Die Stelle im Überblick
Die Koordinationsstelle spielt eine zentrale und leitende Rolle in allen Belangen des SFBs. Ihre Vorgesetzten werden die Sprecherin des SFB 1588 Frau Prof. Dr. med. Angelika Eggert sowie die Projektleitung der integrierten Graduiertenschule Frau Prof. Dr. med. Künkele-Langer sein. Der Arbeitsort ist der Campus Virchow-Klinikum der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Die Stelle ist parallel zur ersten Förderperiode des SFB (10/2023 - 06/2027) befristet zu besetzen. Im Falle der Bewilligung einer weiteren Förderperiode des SFBs (erneut 4 Jahre) wird diese Stelle entsprechend verlängert.
Danach suchen wir
Das bringen wir mit
Entgeltgruppe E13 gemäß TVöD VKA-K. Die Eingruppierung erfolgt unter Berücksichtigung der Qualifikation und der persönlichen Voraussetzungen.
Vollzeitbeschäftigung mit 39 Wochenstunden.
Eine lockere, aber hoch professionelle Zusammenarbeit in einem familiären, motivierten, interdisziplinären Team.
Eine zukunftsorientierte, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung und eigenem Handlungsspielraum.
Die Finanzierung der deutschen Hochschulen wird in den kommenden Jahren zu einer der großen politischen Herausforderungen werden. [...] Vor dem Hintergrund der Schuldenbremse sehen viele Hochschulen die gewonnenen Handlungsspielräume in der Verwaltung des Haushalts mit gemischten Gefühlen. Denn oft haben diese Autonomiegewinne den Preis einer Beteiligung an Haushaltsrisiken. Gleichwohl nutzen die Hochschulen ihre Freiheitsräume zunehmend für ein vorausschauendes Finanzmanagement. Sie bilden Rücklagen, um steigende Energiekosten decken zu können oder halten Personalstellen frei für anstehende teure Berufungen oder um nicht über Verträge mit den Ländern refinanzierte Tarifsteigerungen tragen zu können. Dieser verantwortungsvolle Umgang mit den Haushaltsmitteln führt zwangsläufig zu Liquiditätsreserven am Jahresende, die in der politischen Debatte (unabhängig von der Form der Haushaltsführung) regelmäßig Probleme aufwerfen, weil sie als Indiz für Überausstattung gesehen werden.
Die vorliegende Studie wertet eine quantitative Befragung von Kanzlerinnen und Kanzlern deutscher Universitäten und Fachhochschulen aus, deren Ergebnisse in qualitativen Interviews vertieft wurden.