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News zum Sommeranfang, liebe Nutzerinnen und Nutzer von »wissenschaftsmanagement-online«

Der Sommer kommt, die Sonne scheint und die Blumen sprießen. Um auch Ihnen eine ersprießliche Arbeitszeit zu ermöglichen, senden wir Ihnen unsere Auswahl aktueller Stellenangebote, Fachbeiträge, Weiterbildungen und Veranstaltungen per Newsletter.

Mehr einschlägige Beiträge und Angebote finden Sie stets auf unserem Portal unter wissenschaftsmanagement.online. Schauen Sie vorbei!

Es grüßt Sie
Ihre WIM’O Redaktion

STELLENANGEBOTE
  
img1Physikalisches Institut der Universität Freiburg
Koordinator(in) für das Graduiertenkolleg IRTG CoCo 2079
Ort: 79104 Freiburg, Bewerbungsfrist: 26.05.17
  
img1Universität Konstanz
1 Fachbereichsreferent (m/w) & 1 Studiengangskoordinator (m/w) Finanzmathematik jeweils im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
Ort: 78457 Konstanz, Bewerbungsfrist: 29.05.17
  
img1HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V.
Geschäftsbereichsleiter (m/w)
Ort: 30159 Hannover, Bewerbungsfrist: 29.05.17
  
img1Technische Universität Dresden
Referent/in Strategieentwicklung
Ort: 01062 Dresden, Bewerbungsfrist: 30.05.17
  
img1Hochschule Rhein-Waal

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für Forschungskoordination und Fakultätsmanagement

Ort: 47533 Kleve, Bewerbungsfrist: 30.05.17
  
img1IUNworld GmbH (IUN)
Leitung Qualitätsmanagement (m/w)
Ort: 85737 Ismaning, Bewerbungsfrist: 31.05.17
  
img1Leibniz-Institut für Bildungsverläufe
Referentin/Referent für Wissenschaftsmanagement (TV-L E 14, 100%)
Ort: 96047 Bamberg, Bewerbungsfrist: 05.06.17
  
img1Bauhaus-Universität Weimar
Jurist (m/w)
Ort: 99421 Weimar, Bewerbungsfrist: 09.06.17
  
img1Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung
Akademische/-r Forschungskoordinator/-in
Ort: 50676 Köln, Bewerbungsfrist: 19.06.17

 

BEITRÄGE & ARTIKEL
  
img2von Katrin Schmermund
Ein "kraftvolles" Zeichen setzen - Beim "March for Science" demonstrierten weltweit Menschen für die Freiheit der Wissenschaft
In Deutschland fanden insgesamt 22 Märsche statt. 37 000 Menschen nahmen nach Schätzungen des Organisationsteams daran teil, die meisten mit 11 000 in Berlin. Mehr als 330 Institutionen unterstützen die Aktion mittlerweile in Deutschland, darunter zahlreiche Wissenschaftsorganisationen.
  
img2von Prof. Dr. Dilek Dizdar
Eine Unterschrift und ihre Folgen - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Akteure des Widerstands
Der türkische Präsident Erdoğan hat das Referendum genutzt, um seine Machtbefugnisse auszuweiten. Für Wissenschaftler, aber auch Journalisten und Künstler, die sich gegen Erdoğan und dessen Politik stellen, bedeutet das den Verlust von Freiheit und Rechten. Ein Lagebericht.
  
img2von Prof. Dr. Michael W. Bauer
Ein komplexes Konstrukt - Über Charakteristika deutscher Verwaltungsstrukturen
   Verwaltungsstrukturen unterscheiden sich von Land zu Land. Entscheidend ist nicht nur das politische System, sondern auch die Kultur eines Landes. Was charakterisiert die deutsche Verwaltung? Wie wirkt sich die zunehmende Denationalisierung auf das System aus?
  
img2von Anna Beise und Dorothee Polte
Qualitätssicherung und -entwicklung an systemakkreditierten Hochschulen - Organisationsentwicklung und Governance
Das Akkreditierungssystem ist aktuell erneut Gegenstand kontroverser Debatten. HIS-HE hat den mit der Systemakkreditierung verbundenen Prozess der Organisationsentwicklung und die Governance ausgewählter hochschulinterner Prozesse der Qualitätsentwicklung in einer empirischen Studie untersucht.
  
img2von apl. Prof. Dr. Jörg Grunenberg
"Buy or Die" - Folgen der Kommerzialisierung für die Wissenschaftsliteratur
Publikationszwang, Impaktfaktoren und Rankings gehören inzwischen zu wichtigen Größen im Wissenschaftsbetrieb. Welche Auswirkungen hat die zunehmende Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf die Qualität der Fachliteratur? Kritische Anmerkungen zur Übernahme ökonomischer Konzepte im Wissenschaftsbereich und zu profitorientierten Marktstrategien.
  
img2von Prof. Dr. Isabell Welpe und Dr. Maria Strobel
Hochschule 4.0 - Die Zukunft der Hochschule erfinden
Die Digitalisierung verändert die weltweite Hochschul- und Bildungslandschaft nachhaltig. Wie können Hochschulen die entstehenden Chancen nutzen und ihrem Bildungsauftrag zukünftig gerecht werden?
  
img2von Prof. Dr. Michael Kerres und Dr. Barbara Getto
Akteurinnen/Akteure der Digitalisierung im Hochschulsystem: Modernisierung oder Profilierung?
Die aktuelle gesellschaftliche Debatte zur Digitalisierung wirft die Frage auf, wie sich Hochschulen zu dem Thema verhalten sollten. Digitale Technik durchdringt alle Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt. Die Hochschulen müssen sich auf diese Veränderungen einstellen und digitale Technik als Werkzeug der Wissenserschließung, -erarbeitung und -kommunikation verankern, sich aber auch in den Lehrinhalten den neuen gesellschaftlichen Herausforderungen stellen.

 

WEITERBILDUNG
  
img319.-20.06.2017 - ZWM e.V. - Rastatt
Prozesse gestalten und optimieren
Optimale und gelebte Soll-Prozesse sind der Schlüssel für eine effektive und effiziente Zusammenarbeit. Die TeilnehmerInnen lernen in diesem Workshop die nötigen Rahmenbedingungen kennen, damit Soll-Prozesse in wissenschaftlichen Einrichtungen optimal gelebt werden. Anhand von Fallstudien und praktischen Beispielen aus dem Berufsalltag werden die Werkzeuge und sieben Regeln für gelebte Soll-Prozesse eigenständig erarbeitet.
  
img328.06.2017 - ZWM e.V. - Frankfurt/Main

Wege aus der Wissenschaft
 

Die TeilnehmerInnen durchlaufen eine Reihe eigens zu diesem Zweck entwickelter eignungsdiagnostischer Testverfahren, die berufsbezogene Leistungs- und Persönlichkeitsmerkmale, berufliche Interessen, Motivationen und Intelligenz erheben. Einzelinterviews runden das Bild ab. So bekommen die TeilnehmerInnen ein differenziertes und diagnostisch hinterlegtes Bild ihrer Fähigkeiten, Interessen und Motivationslage. Diese Ergebnisse sind die Grundlage einer detaillierten Auswertung im persönlichen Gespräch. Der Workshop findet in Kooperation mit der AiF Forschung · Technik · Kommunikation GmbH statt.
  
img311.07.2017 - ZWM e.V. - Berlin
Das WissZeitVG in Praxis und Intention
Dieser Workshop behandelt ausgehend von den Zielen der Novelle die Regelungen zu Befristungstatbeständen und Befristungsdauer von Arbeitsverträgen im Anwendungsbereich. Er nimmt Qualifizierungsbegriff, Drittmittelfinanzierung und die Perspektiven des Nichtwissenschaftlichen Personals (nunmehr: unter den Bedingungen des TzBfG) in den Blick, bietet einen Überblick über die bisherige Rechtsprechung und lotet dabei das Spannungsfeld zwischen Gesetzestext und Gesetzesbegründung des novellierten WissZeitVG aus.
  
img311.07.2017 - ZWM e.V. - Dortmund
Das richtige Entgelt für mein Personal nach TV-L und TVöD - für Nicht-JuristInnen
Grundlagen des Eingruppierungsrechts unter Berücksichtigung der neuen Entgeltordnung, Eingruppierung bestimmter Personengruppen (SekretärInnen, AssistentInnen), Tätigkeitsmerkmale und -beschreibung, relevante berufliche Erfahrung, Anerkennung von Vorzeiten bei der Stufenzuordnung, Maßnahmen zur Personalgewinnung und Möglichkeiten, Zulagen zu gewähren: Dieses Seminar bietet einen kompakten Überblick über die Eckpunkte der Entgeltfestsetzung in Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Einzelfragen der TeilnehmerInnen werden aufgenommen.
  
img313.07.2017 - ZWM e.V. - Köln
Kapazitätsverordnung und -berechnung
Im ersten Numerus clausus-Urteil vom 18. Juli 1972 stellte das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich für jeden deutschen Bewerber mit Hochschulreife den Anspruch auf Zugang zu den staatlichen Bildungseinrichtungen fest: Bis heute gilt die Verordnung über die Grundsätze für eine einheitliche Kapazitätsermittlung und -festsetzung zur Vergabe von Studienplätzen (KapVO). Der Workshop vermittelt neben den rechtlichen Grundlagen der Kapazitätsberechnung insbesondere die detaillierten Berechnungsschritte. Ergänzend findet im Dezember ein Workshop zur Kapazitätsverordnung und -berechnung speziell für Kliniken statt. Dieser Workshop kann aufbauend auf die grundlegende Veranstaltung zur Kapazitätsverordnung oder bei bereits vorhandenem Vorwissen separat als Möglichkeit genutzt werden, sich regelmäßig weiterzubilden. So können die TeilnehmerInnen sich speziell zu den Besonderheiten im Klinikbereich und der Medizin austauschen und ihre Kenntnisse aktualisieren.
  
img331.08.2017 - ZWM e.V. - Münster
Steuer- und Beihilferecht
In der täglichen Arbeit von Personen mit Budgetverantwortung spielen Fragen der Besteuerung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine wichtige Rolle. Dieser Workshop bietet eine kompakte Einführung in die wichtigsten Thematiken im Steuer- und Beihilferecht.
  
img308.09.2017 - ZWM e.V. - Köln
Politische Kommunikation von Wissenschaftseinrichtungen
Der Workshop stellt zunächst die rechtlichen und organisatorischen Grundlagen dafür vor, dass Wissenschaftseinrichtungen als politische Akteure auftreten (können). Anschließend werden Themenfelder und Stakeholder von Hochschulen und Forschungseinrichtungen identifiziert sowie Beratungsansätze im politischen Entscheidungsprozess charakterisiert. Ein wesentlicher Punkt ist der Transfer zur Erstellung eines individuellen Kommunikationskonzepts für jede/n TeilnehmerIn.

 

SAVE THE DATE
  
img3Bewerbungsfrist 06.06.2017
Leadership Academy für WissenschaftlerInnen im Ausland

Die German Scholars Organization e.V. schreibt nach einer erfolgreichen Pilotphase zum zweiten Mal eine Leadership Academy für exzellente deutschsprachige Early- und Mid-Career-WissenschaftlerInnen und -wissenschaftler an Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen im Ausland aus, die vor dem nächsten Karriereschritt stehen und eine Rückkehr nach Deutschland anstreben.

Die Academy verbindet zwei Elemente miteinander:

  • Professionelle Vorbereitung auf die Übernahme einer Führungsrolle in der deutschen Wissenschafts- und Forschungslandschaft.
  • Systematische Karriereplanung, Arbeitsmarktorientierung und Unterstützung bei der Rückkehr nach Deutschland.
Es werden 25 Vollstipendien vergeben, drei davon direkt über die Max-Planck-Gesellschaft. Für die ausgewählten Fellows fällt eine einmalige Anmeldegebühr in Höhe von 250,- € an (entfällt für Max-Planck-Fellows). Bewerben können Sie sich, wenn Sie mindestens über einen Postdoc-Status (oder Vergleichbares) verfügen.
 

 

  
img3Einsendeschluss 12.09.2017
Ideenwettbewerb "Internationales Forschungsmarketing" der DFG

Der Ideenwettbewerb bietet deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, ihre Ideen mit Unterstützung der DFG zu verwirklichen. Es sind alle Ideen willkommen, die Institutionen, Regionen oder Forschungsnetzwerke als starke Kooperationspartner international sichtbarer positionieren oder die um hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Kooperationen oder für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland werben. Mit einem Preisgeld in Höhe von bis zu 100.000 Euro unterstützt die DFG bis Februar 2019 die Umsetzung besonders Erfolg versprechender Maßnahmen deutscher Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Der Wettbewerb richtet sich explizit auch an Forschungsinstitutionen, die derzeit noch nicht im internationalen Forschungsmarketing aktiv sind und erste Schritte planen. Für gelungene Ansätze junger Initiativen vergibt die Jury einen zusätzlichen Start-up-Preis. Die eingereichten Konzepte sollten einen erheblichen Mehrwert für die eigene Hochschule, für die Forschungseinrichtung oder die Region darstellen, gleichzeitig aber auch den Standort Deutschland und die Attraktivität des "Forschens in Deutschland" im Ausland sichtbar machen. Entsprechende Konzepte zum internationalen Forschungsmarketing nimmt die DFG bis 12. September 2017 entgegen.
 

 

LAST BUT NOT LEAST
  
img3 
Lehrgang für FakultätsmanagerInnen

Im berufsbegleitenden Lehrgang für FakultätsmanagerInnen sind noch Plätze frei!

FakultätsmanagerInnen nehmen im sensiblen Zusammenspiel von Zentrale und Dezentrale ebenso wie im Gefüge von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement eine Schlüsselrolle ein. Sie gestalten Strategieprozesse, gleichen Interessen aus, nehmen Impulse verschiedener Akteure auf und setzen diese in institutionelles Handeln um. Der Lehrgang für FakultätsmanagerInnen vermittelt die Kenntnisse und Fähigkeiten für diese vielfältigen Aufgaben berufsbegleitend. Er stellt die Arbeits- und Handlungsfelder Kommunikation und Konfliktmanagement, Strategieentwicklung und -implementierung, Verhandeln, Ressourcensteuerung sowie Führung und Entscheidungsfindung im Wissenschaftsbetrieb in das Zentrum der gemeinsamen Arbeit.