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Die GWK hat die Bund-Länder-Vereinbarung zur Förderung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) für den Zeitraum vom 1. Januar 2029 bis zum 31. Dezember 2038 beschlossen. Die nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) soll die Datenbestände von Wissenschaft und Forschung systematisch erschließen, nachhaltig sichern und zugänglich machen sowie (inter-)national vernetzen. Bund und Ländern haben sichdarauf verständigt, die NFDI zunächst bis zum 31. Dezember 2038 weiter zu finanzieren, womit sichergestellt werden soll, dass Daten und Dienste langfristig vorgehalten können.
Außerdem sollen alle zehn Fach- und Methodenkonsortien, die im Jahr 2021 etabliert wurden, weiter gefördert werden. „Die Weiterförderung aller zehn Konsortien der zweiten Ausschreibungsrunde stärkt die NFDI als wissenschaftsgeleitetes Netzwerk unterschiedlicher Communitys, Akteure und Dienste“, betont die Präsidentin der DFG, Professorin Dr. Katja Becker. „Sie festigt die Rolle der NFDI als disziplinübergreifendes Forum für die Erprobung, Etablierung und Fortentwicklung datenbasierter Methoden und Technologien. Auf diese Weise eröffnet die NFDI der Forschung neue Möglichkeiten und schafft zugleich eine wichtige Grundlage zur Sicherstellung digitaler Souveränität und Resilienz der Wissenschafts- und Infrastrukturlandschaft.“
