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Laut dem gemeinsam herausgegebenen Report des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und und Wissenschaftsforschung (DZHW) „Wissenschaft weltoffen“ stieg im Untersuchungszeitraum 2024/25 die Zahl internationaler Studierender in Deutschland erneut. Für eine positive Überraschung sorgte die aktuelle Zahl von Studienabbrüchen in dieser Gruppe, die geringer ausfiel als bislang angenommen. Die meisten Erstsemester stammen dem Report zufolge aus Indien, gefolgt von Studierenden aus China.
Die beliebesten Studienfächer sind Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften. Besonders hoch ist der Anteil internationaler junger Menschen in Master- und Promotionsprogrammen (26 bzw. 28 Prozent). Auch die Zahl internationaler Beschäftigter in der Hochschulverwaltung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Die große Mehrzahl der Hochschulen in Deutschland hat mittlerweile ein International Office und fast alle Hochschulen bieten mindestens einen englischsprachigen Studiengang an.
