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Das zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) mit 660 untersuchten Karriereverläufen. Die Forscherinnen unterscheiden traditionelle, effiziente, unkonventionelle und international geprägte Laufbahnen. Rund 53 Prozent der Befragten haben sich habilitiert. Besonders in den Geistes- und Naturwissenschaften bleibt dieser Qualifizierungsweg verbreitet.
Mit 34 Prozent ist der "effiziente" Karriereweg am häufigsten. Unkonventionelle Laufbahnen, etwa über Junior- oder Tenure-Track-Professuren, machen 24 Prozent aus und dauern im Median rund sechs Jahre. Weitere 15 Prozent entfallen auf internationale Karrieren.
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass erfolgreiche wissenschaftliche Karrieren heute sehr unterschiedlich verlaufen können“, sagt Erstautorin Jasmin M. Kizilirmak. „Der traditionelle Weg bleibt wichtig, wird aber zunehmend durch alternative Karrierepfade ergänzt.“
Zur Studie "Beyond tradition: Successful career paths to full professorship" als PDF-Download
