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Bundesforschungsministerin Dorothee Bär hat das Wissenschaftsjahr 2026 eröffnet. Das Leitthema lautet "Medizin der Zukunft". Ziel ist es laut Bär zu zeigen, wie Forschung das Gesundheitssystem von der Prävention bis zur Pflege verbessern kann. "Gesundheit geht uns alle an. Vorsorge, gute Medizin und eine starke Forschung sind die Basis für ein langes und gutes Leben", so Bär. Forschung mache sichtbar, "wie Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie dazu beitragen, Krankheiten früher zu erkennen und neue Therapien zu entwickeln". Besonders betonte sie die Bedeutung geschlechtersensibler Gesundheitsforschung: "Noch immer wissen wir zu wenig darüber, wie sich Krankheiten bei Frauen und Männern unterschiedlich zeigen. Das müssen wir ändern."
Das Wissenschaftsjahr 2026 soll verdeutlichen, "was heute schon möglich ist – und wie Wissenschaft und Forschung die Medizin von morgen gestalten".
Zur Pressemitteilung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt
