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Ab Januar 2027 werden die die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen, die Universität Bonn, die Technische Universität Dresden, die Universität Hamburg, die Universität Heidelberg, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Ludwig-Maximilians-Universität München, die Technische Universität München, die Universität Tübingen und die BUA bestehend aus Freier Universität (FU) Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischer Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin. für weitere sieben Jahre gefördert. Die Universität Konstanz hatte die für eine Weiterförderung geforderte Mindestanzahl an Exzellenzcluster nicht mehr erreicht. Die Entscheidung fiel gestern einstimmig im Committee of Experts.
Bei der Bekanntgabe würdigte das Gremium die Erfolge, die durch die Förderung erzielt wurden. Die gesamtuniversitäre Exzellenzförderung sei von den geförderten Einrichtungen als Hebel für institutionellen Wandel und zur strategischen Priorisierung genutzt worden. Von der wissenschaftlichen Leistungssteigerung und der erhöhten Reputation würden nicht nur die Exzellenzstandorte profitieren, sondern das gesamte deutsche Wissenschaftssystem, so eine Mitteilung des Wissenschaftsrats.
