
| Veranstalter: | Zentrum für Wissenschaftsmanagement e.V. (ZWM) | ||
| Ort: | 10707 Berlin | ||
| Start: |
03.06.27
12:00
Uhr |
Ende: |
04.06.27
13:00
Uhr |
Was erwartet Sie?
Ein Reflexions- und Orientierungsseminar für Entscheiderinnen und Entscheider, die KI nicht nur anwenden, sondern die strategischen, menschlichen und organisationalen Folgen von KI-Entscheidungen verstehen wollen.Sie suchen kein KI-Tool-, Prompting- oder Implementierungsseminar – im Mittelpunkt steht für Sie die Frage, wie Organisationen im Umgang mit KI urteilsfähig bleiben, damit Sie anders und klarer über KI entscheiden können.
Die Veranstaltung umfasst auch eine abendliche Runde unter Peers, eingeleitet durch einen Impuls von Andrea Frank, designierte Generalsekretärin des Stifterverbands. Frau Frank war u.a. mitbeteiligt an der Erstellung des Wissenschaftsrat-Papers „Intellektuelle Souveränität – Empfehlungen für die Hochschulbildung in Zeiten von generativer KI“.
KI kann Werkzeug sein. Organisationen brauchen jedoch Urteilskraft, um nicht selbst zum Werkzeug technologischer Dynamiken zu werden. Das Seminar liefert Ihnen deshalb Antworten auf die Frage: Wie entscheiden wir über KI, ohne Freiheit, (Handlungs-)Verantwortung und strategische Richtung an Beschleunigung, Anpassungsdruck oder scheinbare Sachzwänge abzugeben?
Die Tiefe des Themas entsteht durch die Rückbindung technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen an grundlegende Fragen von Projektion, Verantwortung, Urteilskraft, Kontrolle, menschlichen Fähigkeiten und organisationaler Richtung. Zu Beginn erhalten Sie eine kompakte technische und strategische Orientierung; zum Abschluss wenden Sie das KI-Urteilskraft-Canvas auf einen konkreten Fall aus Ihrer Organisation an und entwickeln daraus Leitfragen für künftige KI-Entscheidungen.
Termin
03. – 04.06.2027 (lunch 12:00 Uhr to lunch 13:00 Uhr) im Meeet West, 10707 Berlin-Wilmersdorf,
mit einem abendlichen (ab 18:30 Uhr) Kamingespräch unter Peers nach einem Impuls von Andrea Frank, designierte Generalsekretärin des Stifterverbands und mitbeteiligt an der Erstellung des Wissenschaftsrat-Papers „Intellektuelle Souveränität“
Das ZWM behält sich vor, diese Veranstaltung bei einer zu geringen Teilnehmerzahl abzusagen.
Inhalte
Sie als EntscheiderIn machen sich wesentliche strategierelevante Fragen rund um KI bewusst, um anschließend klarer darüber nachdenken zu können, wohin die Reise für Ihre Organisation gehen soll. Sie lernen zu Beginn zentrale Fakten und Hintergründe zur Entwicklung von KI kennen – von frühen neuronalen Netzen bis hin zu den heutigen wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Kräften, mit denen KI weltweit vorangetrieben wird.
Im Zentrum des Seminars stehen folgende Leitfragen:
Nach dem Seminar können Sie…
Ihr Hintergrund
Sie tragen Entscheidungsverantwortung in einer Hochschule oder Wissenschaftsorganisation und legen Wert auf den Austausch mit Peers zum Umgang mit KI. Sie treffen auf andere…
Die EntscheiderInnen-Runde ist auf eine Gruppe von maximal 12 Personen begrenzt.
Ihr Trainer
Andreas von Oertzen, Geschäftsführer der von Oertzen Managementberatung GmbH, ist Managementberater, Organisationsentwickler und Sparringspartner für Führungskräfte. Bereits 1990/91 beschäftigte er sich in seiner Diplomarbeit mit neuronalen Netzwerken und verfolgt die Entwicklung Künstlicher Intelligenz seit ihren frühen industriellen Anwendungen. Heute verbindet er dieses technologische Verständnis mit langjähriger Management- und Beratungserfahrung. Sein Schwerpunkt liegt auf der strategischen und organisationalen Einordnung von KI.
Preis
Veranstaltungsgebühr 1.690,- Euro
für Beschäftigte aus ZWM-Mitgliedseinrichtungen 1.352,- Euro
Tagungspauschale Speisen 94,38 € zzgl. 7 % MwSt.
Tagungspauschale Getränke 41,18 € zzgl. 19 % MwSt.
(2x Mittagessen, Tagungsgetränke, Kaffeepausen für den gesamten Tagungszeitraum, Fingerfood am Abend enthalten. Übernachtung und Frühstück sind nicht in der Tagungspauschale enthalten)
Zur EntscheiderInnen-Runde "Strategische KI-Urteilskraft: Wie Ihre Organisation im Zeitalter von KI urteilsfähig bleibt"