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Eingestellt: 12.12.18 | Besuche: 636

Workshop: Budgetierung und Controlling

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Eingestellt: 13.03.09 | Erstellt: 15.11.07 | Besuche: 2510
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Steuerung durch Budgetierung und Controlling im Hochschulwesen allgemein und im Bereich Medizinischer Fakultäten

Michael Jaeger und Fatma Ebcinoglu skizzieren die Grundzüge der kennzahlengestützten Budgetierung und die besonderen Anforderungen, die mit einem Einsatz an Medizinischen Fakultäten verbunden sind.

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Eingestellt: 24.02.09 | Erstellt: 24.02.09 | Besuche: 1925
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Wie wirksam sind leistungsorientierte Budgetierungsverfahren in deutschen Hochschulen?

Sowohl auf Ebene der staatlichen Hochschulsteuerung als auch innerhalb der Hochschulen ist die Verwendung von leistungsbezogenen Finanzierungsverfahren bereits weit verbreitet. Allerdings liegt ihre Einführung häufig erst wenige Jahre zurück. Der Evaluation und Analyse der mit diesen Verfahren erzielten Wirkungen und Steuerungseffekte kommt daher eine große Bedeutung zu: Werden die mit der Entwicklung und Implementierung leistungsbezogener Zuweisungsverfahren verfolgten Steuerungsziele erreicht? Treten mit anderen Worten Fehlsteuerungen auf? Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der diesbezüglichen Wirkungsforschung in Deutschland.

Quellen:
Auszug aus dem CHE-Arbeitspapier Nr. 111: Bilanz und Perspektiven der leistungsorientierten Mittelverteilung, S. 36-50
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Eingestellt: 15.01.09 | Erstellt: 01.07.08 | Besuche: 2703
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Evaluation leistungsbezogener Budgetierungsmodelle: Konzeption für außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

Wird die an öffentlich finanzierten außeruniversitären Forschungseinrichtungen zunehmend wichtiger werdende Programmbudgetierung durch eine leistungsbezogene Budgetierung ergänzt, kann die durch das Neue Steuerungsmodell geforderte Wirkungsorientierung der Ressourcenallokation forciert werden. Darüber hinaus ermöglicht die Übernahme von Kriterien der externen Evaluierung in die budgetierungsrelevanten Leistungsindikatoren eine Verknüpfung zwischen externen Anforderungen der Träger der Einrichtungen und internen Leistungsanreizen. Mit dem vorliegenden Beitrag wird eine Evaluationskonzeption vorgestellt, mit welcher das leistungsbezogene Budgetierungsmodell einer öffentlich finanzierten außeruniversitären Forschungseinrichtung bewertet sowie verbessert werden kann.

Quellen:
(Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement. Zeitschrift für Innovation, 2008/4)
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Eingestellt: 14.01.09 | Besuche: 3851
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Budgetierung und Finanzierung in Hochschulen (Frank Ziegele)

2008, 144 Seiten, broschiert, 24,90 Euro, Waxmann Verlag, ISBN 978-3-8309-1801-1

Quellen:
Will eine Hochschule autonom sein – und heute muss sie das sein – ist es fundamental, über die eigenen Finanzen verfügen zu können. Dies verspricht Freiheit, birgt aber auch Gefahren. Die Budgets müssen nicht nur hochschulspezifisch in das individuelle Steuerungssystem implementiert werden, Hochschulleitung und dezentrales Management benötigen das Wissen und die Fähigkeiten, ihre Finanztöpfe verantwortungsbewusst zu verwalten. Die Budgetierungsfreiräume geben den Hochschulen zudem ein Mittel an die Hand, durch Finanzzuweisung Anreize in Forschung und Lehre zu geben. Der Autor kann eine dreifache Kompetenz im Hochschulmanagement nachweisen: die theoretische Beschäftigung mit der Materie als Wissenschaftler, die praktische Auseinandersetzung als Leiter und Manager seines Studiengangs und letztendlich auch die Sicht von außen auf die Hochschule als Geschäftsführer von CHE Consult. So begleiten und belegen Praxisbeispiele aus erster Hand diese systematische Darstellung der Budgetierung und Finanzierung in Hochschulen. (Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement. Zeitschrift für Innovation, 2008/6)
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Eingestellt: 28.11.08 | Erstellt: 09.10.08 | Besuche: 3587
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Budgetierung

Volker Schultz erläutert am Beispiel der Technischen Universität Darmstadt die Grundzüge der Budgetierung. Budgetierungsmethodik, -ebenen sowie -komponenten werden ebenso behandelt wie Einführungsstrategien oder der Umgang mit Exzellenclustern.

Quellen:
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Eingestellt: 04.09.08 | Erstellt: 22.11.06 | Besuche: 2373
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Leistungsbezogene Budgetierung an deutschen Universitäten im Spiegel der HIS-Hochschulforschung

Durch zunehmende Leistungsorientierung staatlicher Mittelsteuerungen ist ein Wettbewerb zwischen den Hochschulen entstanden. Die Einführung von Formeln und Zielvereinbarungen, von Studiengebühren und der Exzellenzinitiative, sowie die wachsende Bedeutung von Drittmitteln und guten Rankingplatzierungen haben einen institutionellen Wettbewerb hervorgerufen. Dieser Wettbewerb lässt den Bedarf an leistungsorientierter hochschulinterner Steuerung rapide ansteigen. Die veränderten Rahmenbedingungen in der Hochschullandschaft haben die HIS veranlasst, eine Konferenz zum Thema »Hochschulinterne Steuerung durch Finanzierungsformeln und Zielvereinbarungen« einzuberufen. Der vorliegende Beitrag von Michael Jaeger und Michael Leszczensky ist der Eröffnungsvortrag zur Veranstaltung. Neben den veränderten Rahmenbedingungen werden verschiedene Mechanismen der neuen Steuerung vorgestellt. Abschließend wird das weitere Tagungsprogramm skizziert.

Quellen:
  Tagung »Hochschulinterne Steuerung durch Finanzierungsformeln und Zielvereinbarungen« der HIS GmbH, Hannover, 22. November 2006
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Eingestellt: 04.09.08 | Erstellt: 05.05.06 | Besuche: 3800
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Governance im Hochschulbereich unter Budgetierungsaspekten

Welche Leistung erbringt eine Hochschule mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln? Zu welchen Kosten kann eine Hochschule einen Studiengang anbieten? Dies sind nur zwei Beispiele für die zahlreichen Fragen, die von der HIS unter Governance-Gesichtspunkten behandelt werden. In der vorliegenden Präsentation berichten Michael Leszczensky und Michael Jaeger über unterschiedliche HIS-Projekte zu Finanzthemen im Kontext der Governance-Debatte. Im Einzelnen werden Projekte zu Studiengebühren, zur Flexibilisierung der Hochschulhaushalte, zum Wandel staatlicher Finanzierungsformen und zur hochschulinternen Mittelvergabe vorgestellt.

Quellen:
1. Konferenz der deutschen Hochschulforscherinnen und –forscher: Neue Governance-Modelle an Hochschulen, Kassel, 5. Mai 2006
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Eingestellt: 14.08.08 | Erstellt: 10.03.06 | Besuche: 4954
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Führung von Veränderungsprozessen in Hochschulen

Laut Ludwig Kronthaler muss man vor allem konsequent bleiben, wenn man Erfolg bei der Führung von Veränderungsprozessen in Hochschulen haben möchte. In seiner Präsentation stellt er »harte« und »weiche« Strukturen und Steuerungsinstrumente der Hochschulführung vor. Als »harte« Faktoren betrachtet er neben den Leitungs-, Entscheidungs- und Organisationsgremien auch Mittelverteilungssysteme und Zielvereinbarungen. Zu den »weichen« Faktoren zählen dagegen die Kommunikationskultur und das Rollenverständnis der Mitarbeiter. Wichtig ist, dass beide Instrumentariengruppen aufeinander abgestimmt sind. Außerdem kommt es darauf an, dass sämtliche Maßnahmen auf allen Hochschulebenen vollständig implementiert werden. Denn erst der Schlussstein macht das Gewölbe.

Quellen:
3. Osnabrücker Kolloquium zum Hochschul- und Wissenschaftsmanagement 10. März 2006
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    Kronthaler.pdf
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Eingestellt: 14.05.08 | Erstellt: 15.07.06 | Besuche: 3352
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Dezentralisierung durch Budgetierung: Das Darmstädter Mittelverteilungsmodell und Wege zur Personalbudgetierung

Nach der Einführung von »Globalhaushalten«, die eine gegenseitige Deckungsfähigkeit sowie eine zeitliche Übertragbarkeit von Landesmitteln ermöglichen, verteilen einige Bundesländer ihre Mittel mit leistungsorientierten Verteilungsmodellen und verlagern Entscheidungskompetenzen an die Hochschulen. Doch wie verteilen die Hochschulen ihre Landesmittel intern weiter? Welche Möglichkeiten bestehen, um die neuen Freiheiten möglichst umfangreich an Fachbereiche (Fakultäten) und Fachgebiete (Lehrstühle) weiterzugeben? Hier wird gezeigt, welchen Weg die Technische Universität Darmstadt (TU) dabei geht.

Quellen:
(Beitrag aus: Wissenschaftsmanagement: Zeitschrift für Innovation 4/2006)

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