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Seit Ende der 1990er Jahre beschäftigt sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft intensiv mit wissenschaftlichem Fehlverhalten und der Sicherung der wissenschaftlichen Selbstkontrolle. Welche Rolle spielt in diesem Zusammenhang der „Ombudsman?“ Wie steht es um die Akzeptanz der Selbstkontrolle in der Wissenschaft? Wie erfolgreich sind diese Maßnahmen?
Quellen: