
Ohne Studierende keine Hochschule – neben zukunftsweisender Forschung ist der Studierendennachwuchs einer der wichtigsten Indikatoren für die Zukunftsfähigkeit einer Hochschule.
Unsere Analyse der Studierendenstatistik zeigt:
Mit einem Klick auf die Deutschlandkarte finden Sie heraus…
…ob Ihre Hochschule in einem wachsenden oder stagnierenden Landesmarkt agiert,
…welche Studienfächer in Ihrer Region im letzten Jahr die größte Nachfrage hatten
…und ob sich benachbarte Bundesländer dynamischer oder weniger dynamisch entwickelt haben.
Wie die Grafik zeigt, ist die Studierendenentwicklung im Bundesland Berlin in den letzten Jahren überraschenderweise rückläufig. In den Jahren zuvor waren Metropolregionen besonders attraktiv für Studienanfänger:innen, in Bundesländern wie Bayern oder Baden-Württemberg ist das auch weiterhin der Fall. Mit den Visualisierungen des Hochschulmonitors können Sie die demografische Entwicklung in der jeweiligen Region analysieren und so Gründe für diese Entwicklung identifizieren.
Der im Bundesland Thüringen auffällige Zuwachs der Privaten Fachhochschulen ist größtenteils auf die International University zurückzuführen, die nicht nur regional, sondern auch bundesweit als Fernhochschule agiert. Die wachsende oder abnehmende Attraktivität solcher Studienangebote könnte ein wichtiger Faktor für eine Portfoliostrategie sein.
Im Hochschulmonitor können Sie Grafiken über Filteroptionen ohne solche Ausnahmefälle betrachten und Ihre Vergleichsgruppe passgenau wählen. Hier stehen Ihnen neben ersten Trendinformationen noch viele weitere Daten und Steuerungskennzahlen zur Verfügung.
Zur Grafik des Monats "Die aktuelle Studierendenstatistik im Überblick"
Quellen: