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Aufmerksamkeit beeinflusst unsere Wahrnehmung, unser Denken und Handeln und unser gesellschaftliches Zusammenleben. Sie ist steuerbar sowohl durch uns selbst als auch durch andere. Wie lassen sich vor diesem Hintergrund Aufmerksamkeitsmuster des Einzelnen und die Beeinflussung von Aufmerksamkeit aus philosophischer Perspektive bewerten?
Sebastian Watzl ist Professor für Philosophie an der Universität Oslo (Norwegen).
Quellen: