Wissenschaftsmanagement Online
Veröffentlicht auf Wissenschaftsmanagement Online (https://www.wissenschaftsmanagement-online.de)

Home > Hochschulbildung > Hochschulbildung

Hochschulbildung
Artikel
Eingestellt: 06.06.17 | Erstellt: 29.03.17
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Editorial: Learning Analytics: Implications for Higher Education

This Special Issue gathers recent experiences and research examples concerning the use of Learning Analytics in higher education contexts of online and blended learning. All featured articles span across technically enabled data collection and processing/analysis, on the one hand, and, pedagogically motivated decision making by learners, teachers and other stakeholders on the other. [...]

Ein Beitrag von Univ.-Doz. Dr. Wolfgang Greller und Prof. Dr. H. Ulrich Hoppe

Lesen Sie hier die einzelnen Beiträge des Themenheftes:

Using Learning Analytics to Investigate Student Performance in Blended Learning Courses

Predicting learning success in online learning environments: Self-regulated learning, prior knowledge and repetition

Driving Student Motivation in MOOCs through a Conceptual Activity-Motivation Framework

Akteurinnen/Akteure der Digitalisierung im Hochschulsystem: Modernisierung oder Profilierung?

Tiefenlernen im Praxissemester: Zusammenhänge mit Emotionsregulation

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.1 (März 2017)
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1704_WIMO_Editorial_Learning Analytics_GRELLER_HOPPE.pdf
    275.91 KB | 06.06.17 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Lernanalytik
  • Hochschulbildung
  • Learning Analytics
  • Higher Education
  • Blendet Learning
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
Bild des Benutzers Dr. Wolfgang Greller
Dr. Wolfgang Greller
Pädagogische Hochschule Wien

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 25.10.16 | Erstellt: 30.09.16
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Shaping the identity of novice academics: strategies for support professional development

Studies on professional development and the construction of teaching identities in Higher Education point to the need to review the induction process for novice academics and to establish programmes that support their inclusion in the university. This article analyses such a programme, focusing on strategies used to construct an academic teaching identity. The results allowed participants to feel included, to construct rational guidelines for teaching, and to construct clear scenarios for understanding their tasks within the institution. However, the results also highlight the need to integrate the research side into the programme, thus helping them to construct a global academic identity that integrates the teaching self and the investigating self.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Idoia Fernandez und Prof. Dr. Clemente Lobato.

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.11 / Nr.5 (September 2016)
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1609_WIMO_Shaping the identity of novice academics_FERNANDEZ_LOBATO FRAILE.pdf
    517.78 KB | 25.10.16 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Academic identity
  • novice academics
  • academic teaching development
  • Higher Education
  • Hochschulbildung
  • Akademische Identität
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
  • 2
userpic
Prof. Dr. Idoia Fernandez
University of the Basque Country (Universität...
userpic
Prof. Dr. Clemente Lobato
University of the Basque Country (Universität...

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 23.06.16 | Erstellt: 01.06.16
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Hochschulbildungsreport 2020: Hochschulbildung für die Arbeitswelt 4.0 - Jahresbericht 2016

Der Hochschul-Bildungs-Report 2020 befasst sich jedes Jahr mit einem Schwerpunktthema, das sich aus den sechs Handlungsfeldern der Bildungsinitiative des Stifterverbandes ableitet. Das diesjährige Schwerpunktthema ergibt sich aus dem Handlungsfeld Beruflich-akademische Bildung, das zwei Schnittstellen beleuchtet: die Schnittstelle zwischen beruflicher und akademischer Bildung sowie die Schnittstelle zwischen dem Studium und der beruflichen Tätigkeit. Die Kernfrage, die für beide Schnittstellen relevant ist, lautet: Welche Qualifikationen benötigen Hochschulabsolventen, um auf die Arbeitswelt vorbereitet zu sein?

Der diesjährige Report befasst sich mit der Frage, welche Anforderungen die Arbeitswelt der Zukunft, die mit der Bezeichnung Arbeitswelt 4.0 charakterisiert wird, an Akademiker stellen wird. Dazu haben wir drei Leitfragen formuliert: Wie wird sich die Arbeitswelt für Akademiker ändern? Welche Kompetenzen sollte ein Studium in Zukunft vermitteln? Wie sollte sich das Hochschulsystem perspektivisch weiterentwickeln, um diese Kompetenzen vermitteln zu können?

Diesen drei Fragen ist jeweils ein Abschnitt des Schwerpunktkapitels gewidmet. Der Anspruch des Reports ist es nicht, die derzeit laufende Diskussion über die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt in Gänze zu erfassen. Der Report fokussiert sich stattdessen auf jene Entwicklungslinien, welche potenziell besonders große Auswirkungen auf die Arbeitswelt von Akademikern haben werden.

Quellen:
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V in Kooperation mit McKinsey & Company
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1606_WIMO_Hochschulbildungsreport 2020_Jahresbericht 2016_Stifterverband.pdf
    1.2 MB | 23.06.16 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Hochschulbildung
  • Studium und Beruf
  • akademische Bildung
  • berufliche Bildung
  • Hochschulabsolventen
  • Qualifikation
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
userpic
Dr. Mathias Winde
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 11.01.16 | Erstellt: 16.12.15
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Zwischen endgültiger Wahrheit und Multiperspektivität: Wissenschaftsorientierungen von Studienanfängerinnen und -anfängern der Bildungswissenschaft

Der Bildungsraum Hochschule beinhaltet explizite (wie bspw. Bewertungsmaßstäbe und Regularien) und implizite Aspekte (wie bspw. in kultureller Hinsicht spezifisch gefärbte Räume), die zusammengenommen sozialisatorisches Potential besitzen. Es kann allerdings nicht davon ausgegangen werden, dass die Sozialisation Studierender generell gelingt. Der Beitrag setzt sich mit der Frage auseinander, inwieweit habituelle Wissenschaftsorientierungen von Studienanfängerinnen und Studienanfängern für Lern- und insbesondere Sozialisationsprozesse von Relevanz sind. Anhand qualitativ-emirischer Daten wird eine exemplarische Typologie von Wissenschaftsorientierungen von Studienanfängerinnen und Studienanfängern der Bildungswissenschaft skizziert und im Hinblick auf Konsequenzen für die Lehre diskutiert.

Lesen Sie hier weitere Artikel dieser ZFHE-Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg. 10 / Nr. 4 (Dezember 2015)
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1512_WIMO_Zwischen endgültiger Wahrheit und Multiperspektivität_KRÄMER.pdf
    487.52 KB | 11.01.16 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Hochschulbildung
  • Wissenschaftsorientierung
  • Studienanfänger
  • Hochschulsozialisation
  • dokumentarische Methode
  • qualitativ-empirisch
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
userpic
Franz Krämer
Universität der Bundeswehr München

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 14.07.15 | Erstellt: 27.05.15
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Editorial: E-Learning-Strategien für die Hochschullehre

E-Learning kommt ein wenig in die Jahre. Doch das ist nicht negativ gemeint, sondern im Gegenteil erleben wir heute die Bedeutung der Medien an Hochschulen gänzlich anders als noch um die Jahrtausendwende.
Die Ausgabe 10.2 der Zeitschrift für Hochschulentwicklung enthält Beiträge, die sich gezielt mit der strategischen Entwicklung und Implementierung im E-Learning-Bereich an Hochschulen auseinandersetzen.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Sabine Seufert, Bettina Schlass, Dr. Michael Kopp und Dr. Martin Ebner

Weitere Artikel dieser Ausgabe finden Sie hier:

Feedback zum Lernfortschritt der Studierenden während der Vorlesung
     Es funktioniert doch - Akzeptanz und Hürden beim Blended Learning
Digitalisierung von Hochschulbildung: E-Learning-Strategie(n) noch up to date?
Entwicklung der E-Learning-Strategie für die Universität Graz
Kollaboration als Kern einer E-Learning-Strategie
E-Learning-Strategie an der Universität Duisburg-Essen - mehr als ein Artefakt?
"Ich fühle mich zehn Jahre weiser" - studentische Beteiligung in zentraler E-Learning-Beratung
MOOCs als Instrument des hochschulübergreifenden Marketings und der Studienorientierung
Was sagen die Studierenden zur E-Learning-Strategie der Hochschule?

 

Die vollständige Ausgabe der Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE 10/2 kann als gedrucktes Exemplar kostenpflichtig bestellt werden.

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.10 / Nr.2 (Mai 2015)
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1505_WIMO_Editorial_E Learning Strategien_Ebner et al.pdf
    261.51 KB | 14.07.15 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • E-Learning
  • Blended Learning
  • Strategie
  • Hochschullehre
  • Hochschulbildung
  • Studierende
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
Bild des Benutzers Dr. habil Martin Ebner
Dr. habil Martin Ebner
Technische Universität Graz

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 17.06.14 | Erstellt: 15.06.14
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Hochschul-Bildungs-Report 2020

Welche Hochschulbildung braucht Deutschland im Jahr 2020? Wie bilden wir genug Akademiker aus, damit die Gesellschaft sich weiterentwickeln und die Wirtschaft wachsen kann? Wie sorgen wir dafür, dass die Vielfalt der Bevölkerung sich in der Studierendenschaft widerspiegelt? Wie können wir die Hochschulbildung besser auf die Bedürfnisse von Studierenden und Arbeitgebern ausrichten?

Diese Fragen beantwortet der Hochschul-Bildungs- Report 2020. Dazu haben die Autoren im Dialog mit Experten aus Wirtschaft und Hochschulen, Unternehmen und der Wissenschaft zunächst sechs wichtige Handlungsfelder identifiziert, die den analytischen Rahmen für die Beantwortung der oben genannten übergreifenden Ausgangsfragen bilden: Chancengerechte Bildung, Beruflich-akademische Bildung, Quartäre Bildung (akademische Weiterbildung), Internationale Bildung, Lehrer-Bildung, MINT-Bildung [...]

Zum Datenportal des Bildungs-Report 2020

Quellen:
Erschienen bei: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Juni 2014 in Kooperation mit McKinsey
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1406_WIMO_hochschul-bildungs-report_2014.pdf
    1.41 MB | 17.06.14 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Hochschulbildung
  • Chancengleichheit
  • MINT
  • Quartäre Bildung
  • Internationalität
  • Exzellenz
  • BAföG
  • Weiterbildung
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
userpic
Michael Sonnabend
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 17.06.14 | Erstellt: 15.03.14
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Zur neuen Konstellation zwischen Hochschulbildung und Berufsausbildung

Neue Konstellation zwischen Hochschulbildung und Berufsausbildung
In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich gravierende Veränderungen im Bildungs- und Ausbildungswesen vollzogen, die das deutsche Produktions- und Innovationssystem auf mittlere Sicht mit Problemen der Sicherstellung seiner Fachkräftebasis konfrontieren können. Daher werden in dieser Studie die entsprechenden Auswirkungen des demografischen Wandels untersucht. Nach der letzten Bevölkerungsvorausberechnung wird die Zahl der Personen im besonders bildungsrelevanten Alter bis zu 30 Jahren bis 2030 um 14 % gegenüber 2010 zurückgehen. Die Zahl der Schulabsolvent(inn)en sinkt jedoch in den verschiedenen Bildungsniveaus ungleichgewichtig. [...]

Ein Beitrag von: Martin Baethge, Christian Kerst, Michael Leszczensky, Markus Wieck

Quellen:
Forum Hochschule 3 | 2014 Hannover DZHW
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    1406_WIMO_Hochschule_Berufsausbildung_fh-201403.pdf
    770.18 KB | 17.06.14 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Hochschulbildung
  • Berufsausbildung
  • Demographischer Wandel
  • Soziale Herkunft
  • Fachkräftemangel
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
  • 2
userpic
Dr. Christian Kerst
Deutsches Zentrum für Hochschul- und...
userpic
Michael Leszczensky
Deutsches Zentrum für Hochschul- und...

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Artikel
Eingestellt: 18.10.13 | Erstellt: 18.10.13
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Hochschulbildung in öffentlicher Verantwortung – Erklärungsversuche für die Stabilität des deutschen Systems

In Germany, higher education is traditionally a public service and therefore publicly funded and provided by public higher education institutions. Although major reforms started more than a decade ago, this basic feature has not changed. The article tries to explore why the German higher education system remains public. It starts from an economic viewpoint. In economic theory it is argued that public funding and provision of higher education is not as efficient as the private funding and provision. Taking this into consideration, a public higher education system has to be founded on other than economic reasons. Two approaches from interdisciplinary higher education research can help to understand where the tradition of the public provision and funding in the German system is rooted and why it has proofed stable so far.

Quellen:
erschienen in: diskurs. Jg. 9. Heft 1. S. 12-33. online: http://www.diskurs-zeitschrift.de/2013/09/10/ausgabe-2013-wissenschaft-am-scheideweg/
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    kamm_diskurs9-1.pdf
    445.9 KB | 27.05.14 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • Hochschulbildung
  • öffentliches
  • Hochschulsystem
  • Deutschland
  • Marktmechanismus
  • Hochschulgovernance
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
Bild des Benutzers Dr. Ruth Kamm
Dr. Ruth Kamm
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn
Veranstaltung
Eingestellt: 26.08.13

MOOCs and beyond - Chancen, Risiken und Folgen digitaler Bildungsangebote für die deutsche Hochschullandschaft

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    Vorlaeufiges_Programm_Tagung_MOOCs_and_Beyond.pdf
    71.98 KB | 27.05.14 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
Keine Inhalte
Neue Veranstaltung

Ansprechpartner/in

  • 1
userpic
Alexandra Tegethoff
Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH (CHE)

Veranstaltungen des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Wissen
  • Menschen
  •  
    Der Wert des Schreibens - Ergebnisse einer Studierendenbefragung zur KI...
    Dr. Nora Hoffmann
  •  
    rheform Grafik des Monats - Die DFG-Förderprojekte im Überblick
    Dr. Philipp Adler
  •  
    Eher früher als später (aus dem Arbeitsleben ausscheiden)?
    Prof. Dr. med. Hans Martin Hasselhorn
Artikel
Eingestellt: 13.11.12 | Erstellt: 15.09.12
0
Noch keine Bewertungen vorhanden

Die Mutter aller Bildungsmärkte. Hochschulbildung in den USA

In den USA konkurrieren seit jeher private und öffentliche Hochschulen auf einem vom Staat weitgehend ungeregelten, nach eigenen Gesetzen funktionierenden Markt. Auf diesem Bildungsmarkt tummeln sich seit einiger Zeit Hochschul-Unternehmen, für die Bildung ein Geschäft ist und der Gewinn im Vordergrund steht.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2012
  • Downloads
  • Bisher keine Ordner/Dateien vorhanden.
  •  
    ful_10-2012_Schreiterer.pdf
    181.05 KB | 27.05.14 ( )
  • Kommentare
  • Tags
    Keine Inhalte
Zum Kommentieren bitte einloggen.
  • USA
  • Hochschulbildung
  • Privatuni
  • Bildungsmarkt
  • Studiengebühren
  • Dienstleistungen
  • Studienkredit
  • Gewinn
Neuer Beitrag

Ansprechpartner/in

  • 1
userpic
Dr. Ulrich Schreiterer
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Beiträge des Autors

  • neu
  • beliebt
  • kommentiert
 
 
 

Empfehlungen für Sie

  • Aktivitäten
  • Menschen
  •  
    Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) – Promotionsstelle im...
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  •  
    01/2026 W2 professorship with advanced tenure track to W3 in Exegesis...
    Universität Erfurt
  •  
    Sachbearbeitung für Finanzen TV-AVH 9a, 50%
    Kristina Hahn

Seiten

  • 1
  • 2
  • nächste Seite ›
  • letzte Seite »