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Stellenangebot
Eingestellt: 10.12.25

Akademische*r Rat/Rätin (m/w/d) als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an einer Hochschule

Kontakt: nuebling@uni-mainz.de
Ort: 55122 Mainz
Web: - Bewerbungsfrist: 10.01.26

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) gehört zu den großen Universitäten in Deutschland. In der Wissenschaftsregion Rhein-Main entfaltet sie ihre Leistungsstärke, Innovationskraft und Dynamik. Als Volluniversität ermöglicht die JGU ein Fachgrenzen überschreitendes Lehren und Lernen und eröffnet großes Potenzial für international renommierte, interdisziplinäre Forschung. Fast all ihre Einrichtungen vereint die JGU auf einem innenstadtnahen Campus – ein Ort lebendiger akademischer Kultur für Forschende, Lehrende und Studierende aus allen Kontinenten.

Die Stelle ist am Deutschen Institut des Fachbereichs 05: Philosophie und Philologie zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit in der Forschung mit historisch-grammatischem Forschungsschwerpunkt und kontrastiver Ausrichtung (germanische Sprachen und/oder Varietäten des Deutschen)
  • Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln und bei der Ausrichtung von Fachkonferenzen/ Workshops
  • Lehre (8 SWS) in der historischen Sprachwissenschaft des Deutschen u.a. mit den o.g. Schwerpunkten
  • kontinuierliche Unterstützung der Geschäftsführenden Leitung
  • Unterstützung bei der Akkreditierung/Reakkreditierung von Studiengängen
  • Eigenständige Entwicklung von Konzepten zur Studierendengewinnung und Außendarstellung des Instituts (CHE-Ranking, Werbung, Flyer, Social Media, Hochschulplattformen etc.)
  • Mitverantwortung für Struktur und Inhalte der Homepage des Instituts

Ihr Profil:

Die Bewerberinnen und Bewerber müssen neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen die in § 57 Hochschulgesetz Rheinland-Pfalz geforderten Einstellungsvoraussetzungen erfüllen:

  • ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in germanistischer Linguistik mit Schwerpunkt Sprachgeschichte
  • grundsätzlich eine der Tätigkeit entsprechende Promotion in Historischer Sprachwissenschaft
  • grundsätzlich nach erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium eine hauptberufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren und sechs Monaten
  • Erfahrung in der Hochschullehre (dem fachlichen Profil entsprechend)
  • Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung, möglichst in der Entwicklung und (Re-)Akkreditierung von Studiengängen
  • sehr gute Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift (C2-Niveau)

Sofern die beamtenrechtlichen Voraussetzungen nicht oder noch nicht vorliegen, kommt zunächst eine Einstellung als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in in Betracht.

Wir bieten:

  • Sichere und transparente Vergütung nach dem Tarifvertrag der Länder sowie weitere Zusatzleistungen wie eine Jahressonderzahlung und betriebliche Altersversorgung
  • Flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub und faire Regelungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Homeoffice - anteilige Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
  • Unterstützung für Eltern und pflegende Mitarbeitende, Kitaplätze sowie ein großes Gesundheits- und Sportangebot auf dem Campus

Die Stelle ist nach Besoldungsgruppe A 13 LBesG bewertet und ist zum 01.04.2026 im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen. 

Wir sind ein Ort der Vielfalt und begrüßen qualifizierte Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.

Wir sind bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen, und haben daher ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen.

Menschen mit Schwerbehinderung und die ihnen nach § 2 Abs. 3 SGB IX gleichgestellten Menschen mit Behinderung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Sie sehen in diesen vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben eine persönliche Herausforderung? Dann bewerben Sie sich jetzt bis zum 10.01.2026 über unseren Button „Jetzt bewerben“ mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen [Anschreiben, Lebenslauf, relevante (Arbeits-)Zeugnisse (ggf. mit deutscher Anerkennung)], Publikationsverzeichnis, die Promotion, Promotionsurkunde, eine einschlägige Publikation sowie Nachweise in der Lehre und der akademischen Selbstverwaltung.

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