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Die „neuen Steuerungsinstrumente“ müssen in einer Gesamtstrategie der staatlichen Hochschulpolitik aufeinander abgestimmt sein, damit sie nicht zu widersprüchlichen Effekten führen. Dabei ist die Berücksichtigung der Zeitdimension wichtig, denn die Wirkungen der einzelnen Instrumente treten zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein. Der Beitrag untersucht diesen Zusammenhang anhand einer Fallstudie aus dem Fusionsprozess der Universität Duisburg-Essen.
Quellen:
Leerlaufende Rituale - Symbolisches Handeln in Hochschulen
Prof. Dr. Lothar ZechlinFührung als Erfolgsfaktor der autonomen Hochschule. Hierarchie,...
Prof. Dr. Lothar ZechlinWissenschaftsfreiheit und Organisation - Die „Hochschullehrermehrheit“...
Prof. Dr. Lothar Zechlin