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Eingestellt: 29.12.08 | Erstellt: 29.12.08
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Kommerzialisierung im Bildungswesen der Republik Usbekistan: Zwischen bildungspolitischem Anspruch und gesellschaftlicher Realität

Die staatliche Alimentierung der nationalen Bildungseinrichtungen hat in Usbekistan nach der Erlangung der Unabhängigkeit stets politische Priorität genossen. Gleichwohl wird in der Bildungspolitik seit einigen Jahren formal die Etablierung nichtstaatlicher Bildungseinrichtungen unterstützt, die wirtschaftlich unabhängig sind. Zu diesem Zweck wurden vom Staat die entsprechenden legislativen Voraussetzungen geschaffen. Bislang gibt es allerdings nur sehr wenige nichtstaatliche Bildungseinrichtungen, die sich fast ausschließlich auf den Vorschulbereich konzentrieren. Eine partielle Kommerzialisierung von Bildung hat zudem im Hochschulbereich stattgefunden, da die meisten staatlichen Hochschulen seit geraumer Zeit neben staatlich finanzierten Studienplätzen auch gebührenpflichtige Studienangebote unterbreiten.

Quellen:
http://www.laender-analysen.de/zentralasien (nr.4 vom 30.04.2008)
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Dr. Christine Teichmann
Consulting Service Bildungssysteme Osteuropa/GUS

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