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Künstliche Intelligenz (KI) wird als gesellschaftsstrukturelle Umwälzung und disruptive Technologie diskutiert, die erwarteten Chancen und Risiken reichen von dem Versprechen der Lösung aller Probleme mittels möglichst vieler Daten und mächtiger Algorithmen bis hin zu dystopischen Untergangsszenarien. Eine Betrachtung aus rechtlicher Perspektive.
Prof. Dr. Hannah Ruschemeier ist Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Universität Osnabrück.
Zum Artikel "Machtfrage - Künstliche Intelligenz als soziotechnische Entwicklung"
Quellen: