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Die Kernintention dieses Beitrags ist es, am Beispiel eines Pilotprojekts der Universität Zürich sowohl konzeptionell als auch empirisch aufzuzeigen, wie Daten studentischer Lehrevaluationsbeurteilungen für die Qualitätssicherung der Lehrevaluationsinstrumente genutzt werden können, insbesondere für die Prüfung der drei Testgütekriterien der Reliabilität, Validität und Fairness. Eine solche Sicherung der Qualität des Instrumentariums ist dabei nicht Selbstzweck, sondern im Rahmen von »Quality Audits« oder Systemakkreditierungen auch explizite Aufgabe von Universitäten.
Quellen: