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| Kontakt: | Prof. Dr. Susann Schweiger | ||
| Ort: | 55122 Mainz | ||
| Web: | https://lir-mainz.de/jobs | Bewerbungsfrist: | 13.11.26 |
Die Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) gGmbH ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut mit dem Ziel der Erforschung des Phänomens der Resilienz, d.h. der Aufrechterhaltung bzw. raschen Wiederherstellung der psychischen Gesundheit während oder nach akuten oder chronischen stressvollen Lebensumständen. Sie untersucht die Mechanismen, die Resilienz vermitteln, entwickelt Resilienz fördernde Interventionen und implementiert wirksame Interventionen in die Gesundheitsfürsorge in Betrieben, Schulen oder Universitäten.
Im Rahmen des Projektes „Escape from X-inactivation in neurodevelopment“ suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
Doktorand/in (m/w/d)
(65 % Stellenumfang, derzeit 25 Std./ Woche)
zunächst befristet für 3 Jahre.
Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in
der Wissenschaft (WissZeitVG). Die Vergütung richtet sich nach EG 13 TV-UM (Tarifvertrag der Universitätsmedizin Mainz).
Zu Ihren Aufgaben gehören:
- Experimentelle Durchführung des Projekts
- Planung des Projekts unter Supervision
- Unterstützung der Aufrechterhaltung der nötigen Forschungs-Infrastruktur
- Präsentation des Projektes bei nationalen und internationalen Konferenzen
- Zusammenfassung der Ergebnisse in Manuskripten (unter Supervision)
- Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie von medizinischen Doktorarbeiten, die mit dem Thema der Promotionsarbeit assoziiert sein können
- aktive Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen der Arbeitsgruppe und des Instituts
Ihr Profil:
- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Biologie oder einem assoziierten Fach (Diplom/ Master)
- fundierte methodische Kenntnisse
- Erfahrungen in der Zellkultur und der statistischen Auswertung sind wünschenswert
- großes Interesse an der Thematik Resilienz und Resilienzförderung
- sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
- hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, ausgeprägtes Teamverhalten, Flexibilität, Belastbarkeit sowie Eigeninitiative
Wir bieten:
- ein anspruchsvolles, hoch dynamisches und wissenschaftsgetriebenes Arbeitsumfeld
- flache Hierarchien, Verantwortung und großen Gestaltungsspielraum
- Deutschland-Jobticket
- sehr gute Anbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr
- flexible Arbeitszeitgestaltung sowie mobiles Arbeiten
- vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. über die Haufe-Akademie
- VBL – Altersvorsorge für nichtbeamtete Bedienstete im öffentlichen Dienst
Alle fachlichen Fragen beantwortet Ihnen gerne Frau Prof. Dr. Susann Schweiger, Arbeitsgruppenleiterin, per E-Mail susann.schweiger@lir-mainz.de.
Haben wir Sie angesprochen? Dann senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung ausschließlich per E-Mail und in einer zusammenhängenden PDF-Datei unter Angabe Ihres frühestmöglichen Starttermins bis zum 13.11.2026 an: recruiting@lir-mainz.de. Bitte geben Sie im Betreff die Kennziffer LIR_140 an.
Frauen werden bei Einstellungen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, soweit und solange eine Unterrepräsentanz vorliegt. Dies gilt nicht, wenn in der Person eines Bewerbers so schwerwiegende Gründe vorliegen, dass sie auch unter Beachtung des Gebotes zur Gleichstellung der Frauen überwiegen. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt (Nachweis erforderlich).
Hinweise zum Datenschutz
Ihre in den Bewerbungsunterlagen enthaltenen bzw. ggf. im Bewerbungsgespräch erlangten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens für diese hier ausgeschriebene Stelle verarbeitet.
Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung im Bewerbungsverfahren und als Bestandteil der Personalakte sind § 26 Abs. 1 S. 1 BDSG und Art. 6 Abs. 1 lit. (b) DS-GVO und, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben, etwa durch Übersendung nicht für das Bewerbungsverfahren notwendiger Angaben, Art. 6 Abs. 1 lit. (a) DS-GVO. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung nach einer Absage ist Art. 6 Abs. 1 lit. (f) DS-GVO. Rechtsgrundlage für die haushalts- und steuerrechtliche Aufbewahrung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO i.V.m. § 147 AO. Berechtigtes Interesse bei Verarbeitung auf der Basis von Art. 6 Abs. 1 lit. (f) DS-GVO ist die Verteidigung gegen Rechtsansprüche.
Wir benötigen für den Bewerbungsprozess in der Regel keine besonderen Kategorien personenbezogener Daten i.S.d. Art. 9 DS-GVO. Wir bitten Sie, uns von vornherein keine derartigen Informationen zukommen zu lassen. Wenn solche Informationen ausnahmsweise für den Bewerbungsprozess relevant sind, verarbeiten wir sie zusammen mit Ihren anderen Bewerberdaten. Dies kann beispielsweise Angaben über eine Schwerbehinderung betreffen, die Sie uns freiwillig machen können und die wir dann zur Erfüllung unserer besonderen Verpflichtungen im Hinblick auf Schwerbehinderte verarbeiten müssen. In diesen Fällen dient die Verarbeitung der Ausübung von Rechten oder der Erfüllung von rechtlichen Pflichten aus dem Arbeitsrecht, dem Recht der sozialen Sicherheit und dem Sozialschutz. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung sind dann Art. 9 Abs. 2 lit. b DS-GVO, §§ 26 Abs. 3 BDSG, 164 SGB IX. Ausnahmsweise kann es erforderlich sein, zur Beurteilung Ihrer Eignung für die vorgesehene Tätigkeit Informationen über Ihre Gesundheit oder eine Behinderung oder eine Auskunft aus dem Bundeszentralregister, d.h. über Vorstrafen, einzuholen. Rechtsgrundlage hierfür ist § 26 BDSG.
Verantwortlicher für das Bewerbungsverfahren ist der in dieser Ausschreibung unten angegebene Adressat der Bewerbung.
Ihre personenbezogenen Daten werden im Rahmen des Bewerbungsverfahrens innerhalb der des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) weitergegeben an: Mitglieder der Auswahlkommission, die Personalverwaltung, die/den Gleichstellungsbeauftragte/-n, die Schwerbehindertenvertretung und ggf. den Betriebsrat im Rahmen ihrer organisatorischen bzw. gesetzlichen Zuständigkeit.
Ihre personenbezogenen Daten werden spätestens sechs Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens gelöscht. Nach der DS-GVO stehen Ihnen gegenüber dem Adressaten der Bewerbung bei Vorliegen der entsprechenden gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu: Auskunftsrecht (Art. 15 DS-GVO), Recht auf Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten (Art. 16 DS-GVO); Datenlöschung (Art. 17 DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DS-GVO) und Widerspruch gegen die Verarbeitung (Art. 21 DS-GVO).
Bei Fragen können Sie sich an die Datenschutzbeauftragte des LIR wenden (datenschutzbeauftragte@lir-mainz.de) wenden. Weiterhin besteht ein Beschwerderecht beim Rheinland-Pfälzischen Datenschutzbeauftragten.
Link zur Datenschutzerklärung der LIR gGmbH: https://lir-mainz.de/datenschutz
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LIR_140_aktuell.pdf
140.75 KB | 26.10.26 ( )
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Universität Twente: Doktorandenstelle - Center for Higher Education Policy Studies
| Kontakt: | Universität Twente | ||
| Ort: | Twente | ||
| Web: | http://www.utwente.nl/mb/cheps/The%20Cheps%20Team/ | Bewerbungsfrist: | 01.10.14 |
PhD position on the effects of Centres for Excellence in Teaching and Learning on Higher Education Institutions in Europe.
The PhD position is offered within the Center for Higher Education Policy Studies (CHEPS), which is an interdisciplinary research institute with a strong international reputation. Its research, education and consultancy activities focus on higher education and research policy at the institutional, national and international levels. More information on CHEPS can be found at http://www.utwente.nl/mb/cheps/
Job specification
We are seeking a PhD candidate (4 year terms) to join a research project on the “Effects of Centers for Excellence in Teaching and Learning on the Teaching Function of Higher Education Institutions” (Project-acronym CETLFUNK).
The project CETLFUNK is part of the funding scheme “Begleitungsforschung zum Qualitätspakt Lehre” funded by the German Federal Ministry for Education and Reserarch (BMBF). More information on the funding scheme can be found on this webpage: www.hochschulforschung-bmbf.de
CETLFUNK will be an international comparative study on the effects of centers for teaching and learning. Teaching and learning have gained more attention of managers and other stakeholders of higher education institutions across Europe. Different strategies and instruments have been implemented to achieve excellence in teaching and learning. In Germany this has led to the establishment of Centers for Excellence in Teaching and Learning. The CETLFUNK project aims to investigate the effects of such centers in terms of: 1) changes in the understanding and definition of quality in teaching and learning; 2) changes in teaching and learning processes; and 3) changes in the organizational structures of higher education institutions. The study will be based on eight in-depth case studies of higher education institutions in Germany, Norway, the United Kingdom and the Netherlands.
Your profile
You should ideally have:
- a master’s degree in sociology, public administration, political science or related fields;
- strong research skills in qualitative research methods;
- experience in conducting in-depth interviews;
- affinity with multidisciplinary research;
- knowledge in the field of higher education and/or quality assurance is an advantage;
- experience in communicating with project partners, ministries, funding agencies, etc.;
- fluency in German and English, in particular excellent knowledge of the German language (written and spoken) is required because of the reporting to the BMBF and the contact with German institutions. Dutch language proficiency is very much welcomed.
Our offer
As a PhD candidate you will be appointed for a full-time position for a period of 4 years, at the end of which you must have completed your PhD thesis. The starting date for the PhD candidate is as soon as possible. The gross monthly salary for a PhD increases from € 2.083,- in the first year to € 2.664,- in the final year (in accordance with the Collective Labour Agreement for Dutch Universities). In addition, the University of Twente offers additional attractive employment conditions.
The PhD candidate will join the Center for Higher Education Policy Studies, a department at the Faculty of Behavioural, Management and Social sciences (BMS) of the University of Twente, which offers an inspiring, multidisciplinary environment. Besides collaborating closely with the colleagues in CHEPS, the PhD candidate will become a member of the Twente Graduate School and – potentially – of the Netherlands Institute of Government, which both offer postgraduate training opportunities.
Application and information
To apply for this position, we invite you to send us a motivation letter, your resume (CV), a list of your publications (if applicable), as well as an essay in German language of no longer than 2 pages. This can either include your view on the CETLFUNK research project or (the translation and/or summary of) a short paper you have written recently (last two years). These documents have to be uploaded in the University of Twente application system before the 1st of October 2014 (http://www.utwente.nl/vacatures/en/). Interviews will take place between October 10th and 15th, 2014. Parts of the interview will be done in German.
Bitte beachten: Bewerbungen müssen! über das Bewerbungssystem der Universität Twente eingerecht werden. Link: http://www.utwente.nl/vacatures/ und dort nach der folgenden Ausschreibung suchen: PhD position on the effects of Centres for Excellence in Teaching and Learning on Higher Education Institutions in Europe.
For more information on this position please contact Andrea Kottmann: e-mail: a.kottmann@utwente.nl, telephone: +31 53 489 4250/+31 53 489 3263
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