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Nach der Einführung von »Globalhaushalten«, die eine gegenseitige Deckungsfähigkeit sowie eine zeitliche Übertragbarkeit von Landesmitteln ermöglichen, verteilen einige Bundesländer ihre Mittel mit leistungsorientierten Verteilungsmodellen und verlagern Entscheidungskompetenzen an die Hochschulen. Doch wie verteilen die Hochschulen ihre Landesmittel intern weiter? Welche Möglichkeiten bestehen, um die neuen Freiheiten möglichst umfangreich an Fachbereiche (Fakultäten) und Fachgebiete (Lehrstühle) weiterzugeben? Hier wird gezeigt, welchen Weg die Technische Universität Darmstadt (TU) dabei geht.
Quellen:
Doppik im Alltag einer Hochschule - Erfahrungen der Technischen...
Dr. Volker SchultzDas Abc der Mittelvergabe nach dem Leistungsprinzip
Dr. Volker Schultz