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Eingestellt: 07.03.16 | Erstellt: 01.03.16
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Vom Passiv zum Aktiv? Ich-Tabu oder Selbstdarstellung in wissenschaftlichen Texten

Ob in wissenschaftlichen Texten und Präsentationen eher passive oder aktive Formulierungen verwendet werden, kann ein Indikator für ein verändertes Wissenschaftler-Selbstverständnis sein und auch auf ein gewandeltes Verständnis von Wissenschaft hinweisen. Über die Bedeutung einer linguistischen Verschiebung.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/16
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    1603_WIMO_Vom Passiv zum Aktiv_KRAMPEN.pdf
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Prof. Dr. Günter Krampen
Universität Trier

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