
| Kontakt: | Prof. Dr. Gehler | ||
| Ort: | 31141 Hildesheim | ||
| Web: | https://bewerbung.uni-hildesheim.de/jobposting/440a01102e706cb4c5fcfd174ba6d8cb1… | Bewerbungsfrist: | 30.09.25 |
Universität Hildesheim
Stiftung des öffentlichen Rechts
Stellenausschreibung
Kennziffer 2026/1
Im Institut für Geschichte des Fachbereichs 1 - Erziehungs- & Sozialwissenschaften - ist zum 01.01.2026 eine Stelle als
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in –FwN- (m/w/d)
(TV-L E 13, 100 %)
für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.
Aufgaben:
Voraussetzungen:
Als familiengerechte Hochschule bieten wir ein abwechslungsreiches, interdisziplinäres Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein dynamisches, engagiertes und aufgeschlossenes Team. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet, ist aber vollständig zu besetzen.
Die Universität Hildesheim legt Wert auf Gender- und Diversitykompetenz.
Die Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.
Bewerbungen von Bewerber*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Für im Ausland erworbene Hochschulabschlüsse wird vor der Einstellung eine Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) als Nachweis über die Gleichwertigkeitigt. Bitte beantragen Sie diese ggf. rechtzeitig. Nähere Informationen finden Sie unter https://zab.kmk.org/de/zeugnisbewertung.
Für Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Gehler unter der Tel.: 05121/883-11302 oder per E-Mail: gehler@uni-hildesheim.de zur Verfügung.
Wir freuen uns auf ihre Online-Bewerbung bis zum 30.09.2025 unter der Kennziffer 2026/1 über unser Karriereportal https://bewerbung.uni-hildesheim.de/.
| Kontakt: | Prof. Dr. Gehler | ||
| Ort: | 31141 Hildesheim | ||
| Web: | https://bewerbung.uni-hildesheim.de/jobposting/7c0d9aad561d3f21adcbbc6386307fa9f… | Bewerbungsfrist: | 30.04.25 |
Universität Hildesheim
Stiftung des öffentlichen Rechts
Stellenausschreibung
Kennziffer 2025/90
Im Institut für Geschichte des Fachbereichs 1 - Erziehungs- & Sozialwissenschaften - ist zum 01.10.2025 eine Stelle als
Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w/d)
(TV-L E 13, 100%)
für den Zeitraum von zwei Jahren zu besetzen. Die Befristung des Arbeitsverhältnisses erfolgt nach § 14 Abs. 2 des Gesetzes über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge (TzBfG).
Aufgaben:
Voraussetzungen:
Als familiengerechte Hochschule bieten wir ein abwechslungsreiches, interdisziplinäres Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein dynamisches, engagiertes und aufgeschlossenes Team. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet, ist aber vollständig zu besetzen.
Die Universität Hildesheim legt Wert auf Gender- und Diversitykompetenz.
Die Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.
Bewerbungen von Bewerber*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Für Fragen steht Ihnen Prof. Michael Gehler unter der Tel-Nr. 05121/883-11302 oder per E-Mail: gehler@uni-hildesheim.de oder Dr. Andrea Germer unter der Tel.: 05121/883-11306 oder per E-Mail: germer@uni-hildesheim.de zur Verfügung.
Wir freuen uns auf ihre Online-Bewerbung bis zum 30.04.2025 unter der Kennziffer 2025/90 über unser Karriereportal https://bewerbung.uni-hildesheim.de/.
Das Berufungswesen unterliegt ebenso wie die Universitäten einer ständigen Veränderung. Der Berufungswandel des 19. Jahrhunderts klingt bis heute nach und hat Erfolge für das gesamte Universitätswesen bewirkt.
Quellen:Erschienen in duz – Deutsche Universitätszeitung vom 25.10.2013 (duz MAGAZIN 11/2013). Nie zuvor waren mehr historische Quellen und originale Handschriften so einfach und breit zugänglich wie heute. Das Problem: Der wissenschaftliche Nachwuchs muss sie lesen können. Den jungen Historikern das beizubringen, ist eine Wissenschaft für sich. Nun stirbt sie aus. Ein Lehrstück vom Notbetrieb an Unis. Ein Beitrag von Harald Olkus
Quellen:| Veranstalter: | - | ||
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Die Publikation dokumentiert die Geschichte der Fachhochschulrektorenkonferenz (FRK) im Zeitraum 1972–1995. 1995 vereinigte sich die Fachhochschulrektorenkonferenz mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
Quellen:»Wissenschaftsgeschichte ist en vogue, Politikgeschichte wird laufend betrieben, aber Studien zur Geschichte der Wissenschaftspolitik sind rar. Der vorliegende Band untersucht dieses Problemfeld für die Bundesrepublik Deutschland entlang der Geschichte des 1957 gegründeten Wissenschaftsrates, der seit fünfzig Jahren als einflussreiches, nach außen hin aber zurückhaltendes Gremium agiert.« Diese den Einband zierenden Worte mögen als innere Rechtfertigung des in der Form der Untersuchung einzigartigen Buches von Olaf Bartz dienen. Das Werk bringt dem Leser jedoch nicht nur Funktion und Wirkungsweise des Wissenschaftsrates näher, sondern bietet mehr: Einen umfangreichen Einblick in die einzelnen Epochen deutscher Hochschulentwicklung von 1945 bis heute.
Quellen:Die Bedeutung von Bildung und Forschung für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands ist unumstritten. Sie schlägt sich auch in der im Bundeshaushalt 2008 vorgesehenen Erhöhung der Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) um acht Prozent nieder. Nicht unumstritten sind hingegen Auftrag und Zuschnitt des BMBF: Erst 2005 wurden die forschungspolitischen Kompetenzen des Bundes im Kontext der Föderalismusreform in Frage gestellt und in Bezug auf die Hochschulpolitik reduziert. Kurz danach büßte das BMBF im Vorfeld der Regierungsbildung Technologiebereiche ein, die zum Aufbau eines Super-Ministeriums gebraucht wurden.
Quellen:Public-Private-Partnerships sind aus dem Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen nicht mehr wegzudenken. Hanns Peter Ohl stellt verschiedene Modelle und Begriffe im internationalen Kontext vor und erklärt am Beispiel einer Fallstudie typische Projektabläufe und -strukturen.
Quellen:»Open Access« ist seit einigen Jahren immer wieder der Gegenstand von teils hitzig geführten Debatten in Universitäten, Verlagen, Bibliotheken oder Feuilletons. Michael H. Wagner erklärt die Entwicklung der technischen Grundlagen und skizziert Geschichte, Ziele und Erfolge der wichtigsten Open-Access-Initiativen für Kulturgüter und Wissenschaft. Ferner werden die urheber-, internet- und wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen im nationalen und internationalen Kontext dargestellt.
Quellen: