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Gleichstellung ist zentraler Bestandteil einer guten Universitätsentwicklung. Wie können durch Strukturen und Governance Chancen kreiert werden?
Interview mit Professorin Birgitta Wolff; sie ist Rektorin der Bergischen Universität Wuppertal.
Das Gespräch führte Friederike Invenizzi.
Zum Interview "Gleichstellung: Ein Kern guter Universitäts-Entwicklung"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 6-2026
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Gleichberechtigung statt gleiche Lebensläufe - Karriere, Familie und die Verschiebung von Prioritäten
Seit Längerem wird diskutiert, warum viele Frauen die Wissenschaft vorzeitig verlassen und wie sie im System gehalten werden könnten. Dabei steht die Frage im Zentrum, ob sich Frauen einem diskriminierenden System gegenübersehen, das ihnen Karrierechancen vorenthält.
Oder entscheiden sich Frauen in bestimmten Lebensphasen bewusst gegen eine wissenschaftliche Karriere bzw. für Familie?
Katja Rost ist Professorin für Soziologie an der Universität Zürich (Schweiz).
Das Gespräch mit ihr führte Vera Müller.
Zum Interview "Gleichstellung: Karriere, Familie und die Verschiebung von Prioritäten"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 06-2026
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Warum faire Verfahren über Teilhabe entscheiden
Gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der Wissenschaft bleibt ein weiter Weg. Schwerbehinderungen und ihre besonderen Herausforderungen müssen im Karriereverlauf ernst genommen werden. Nötig sind klare, transparente Regeln und ihre konsequente Anwendung an den entscheidenden Punkten. Der Ermessensspielraum endet dort, wo das Sozialgesetzbuch beginnt.
Prof. Dr. Bertolt Meyer ist Professor für Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der TU Chemnitz.
Zum Standpunkt "Warum faire Verfahren über Teilhabe entscheiden"
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 12-2025
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Geschützter Raum oder falsche Schublade
Studiengänge nur für Frauen klingt für manche wie ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert, andere sehen darin eine Chance, mehr Frauen für ein Informatikstudium zu gewinnen. Doch das Angebot schrumpft.
Von Ingrid Weidner
Quellen:DUZ-Magazin 08-2022 vom 26.08.2022
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DUZ_Magazin_08_2022_GeschuetzterRaum.pdf
676 KB | 29.08.22 ( )
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Referent/-in für Gleichstellung (m/w/d) in Vollzeit unbefristet
| Kontakt: | Dr. Monika Kaempfe monika.kaempfe@tuhh.de Tel. 040 42878 -4584 | ||
| Ort: | 21073 Hamburg | ||
| Web: | https://stellenportal.tuhh.de/owexk | Bewerbungsfrist: | 09.09.21 |
Die Technische Universität Hamburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin oder einen Referenten (m/w/d) für die neu geschaffene Stabsstelle Gleichstellung in Vollzeit unbefristet. Weitere Infos und Kontakt:
https://stellenportal.tuhh.de/owexk
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TUHH Gleichstellung.pdf
1.28 MB | 16.08.21 ( )
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„Die Förderung von Frauen sorgt gerade für Exzellenz!“ - Fragen an die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Im Gespräch: die Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft - Die DFG hat sich die Chancengleichheit und Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als ein zentrales Ziel gesetzt. Was bedeutet das konkret – für das System Wissenschaft in Deutschland und für die DFG?
Das Interview führte Friederike Invernizzi.
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 03-2021
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2021-03_WIMO_Foerderung_von_Frauen_Interview_Becker.pdf
124.49 KB | 10.03.21 ( )
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Gut oder unzureichend? Wirkung und Wirkungsmessung von gleichstellungspolitischen Maßnahmen
Die Maßnahmen zur Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen sind vielfältig. Sie reichen von der Unterstützung einzelner Wissenschaftlerinnen bis hin zur strukturellen Transformation von wissenschaftlichen Einrichtungen. Was lässt sich über ihre Wirksamkeit sagen?
Dr. Andrea Löther, Dr. Nina Steinweg, Dr. Anke Lipinsky und Hannah Meyer sind wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Team CEWS (Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung) bei GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften.
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 03-2021
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2021-03_WIMO_Wirkungsmessung_Gleichstellung_Loether_Steinweg_Lipinsky_Meyer.pdf
291.37 KB | 01.03.21 ( )
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Frauenförderung und Leistungsprinzip – Was sagt das Grundgesetz?
Einerseits verpflichtet die Verfassung den Staat zur Förderung der tatsächlichen Gleichberechtigung. Auf der anderen Seite greift die Bestenauslese, unabhängig vom Geschlecht. Vor dem Hintergrund dieses Spannungsverhältnisses lohnt ein Blick auf Quotenregelungen und die Frage, unter welcher Voraussetzung eine Frauenfördermaßnahme zulässig ist.
Quellen:Erschienen in Forschung & Lehre 03-2021
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2021-03_WIMO_Frauenfoerderung_Leistungsprinzip_Lindner.pdf
268.73 KB | 26.02.21 ( )
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Interaktive Grafik des Monats März 2021 - Anteil weiblicher Beschäftigter an deutschen Hochschulen: Entwicklung 2010 bis 2019
Oftmals wird beim Thema Gleichstellung von glass ceiling oder leaky pipelines gesprochen. Wir haben uns angeschaut, wie sich die Situation bei akademischen Karrieren geändert hat. Die interaktive Grafik des Monats März präsentiert grafisch anhand von Zahlen für Bund und Bundesländer, inwieweit zwischen 2010 und 2019 die Differenz in der Repräsentanz von Frauen in drei verschiedenen Karrierestufen (ProfessorInnen, Wissenschaftliche und künstlerische MitarbeiterInnen sowie Wissenschaftliche Hilfskräfte) abgenommen hat.
Quellen:
Destatis Sonderauswertungen für rheform 2020; Darstellung und Auswertung: rheform 2021
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Gleichstellungsmittel richtig einsetzen - ONLINE-WORKSHOP
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