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Stellenangebot
Eingestellt: 16.02.22 | Besuche: 2613

Postdoc – Betriebsmodi und Einfluss auf Degradationsverhalten von PEM-Elektrolyseuren (w/m/d)

Kontakt: Forschungszentrum Jülich GmbH
Ort: 52428 Jülich bei Köln
Web: https://www.fz-juelich.de/portal/DE/Karriere/bewerbung/_node.html?cms_hre_link_i… Bewerbungsfrist: 31.03.22

Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­tali­sierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 7.100 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns!

Im Institut für Energie- und Klimaforschung – Grund­lagen der Elektro­chemie (IEK-9) – forschen wir zu hoch­aktuellen Themen rund um die Energie­wende und den Struktur­wandel. Dabei be­schäftigen wir uns zum Beispiel mit der Batterie der Zukunft und erforschen neuartige Batterie­konzepte. Wie man das Treib­hausgas Kohlendioxid (CO2) vom Klimakiller zum Rohstoff der Zukunft machen könnte, ist ein weiteres spannendes Projekt, mit dem wir uns befassen. Ziel der Forschungs- und Entwicklungs­arbeiten sind kosten­günstige Batterien, Brennstoff­zellen und Elektro­lyseure mit verbesserter Energie- und Leistungs­dichte, längerer Lebens­dauer und maximaler Sicherheit! Von zu­nehmender Wichtigkeit ist für uns die auf erneuer­baren Energie­quellen basierende Wasserstoff­produktion mittels PEM-Elektrolyse. Hier erfahren Sie mehr über unsere Mission und zukunfts­weisenden Projekte: https://go.fzj.de/IEK-9.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Postdoc – Betriebsmodi und Einfluss auf Degradationsverhalten von PEM-Elektrolyseuren (w/m/d)

Ihre Aufgaben:

Im Rahmen eines Forschungs­projekts zur Wasser­elektrolyse, in enger Zusammen­arbeit mit mehreren Industrie­partnern, planen wir die Aufstellung und den Betrieb von PEM-Elektrolyse­zellen im Labor­maßstab und von leistungs­starken PEM-Elektrolyseur­anlagen. In diesem Zusammen­hang müssen die Betriebs­bedingungen und insbe­sondere die damit zusammen­hängende Degradation ver­schiedener Komponenten umfassend untersucht werden. Dabei kommen sowohl anwendungs­nahe Lastenprofile als auch gezielt material­degradierend wirkende Prozess­bedingungen zum Einsatz. Der Vergleich von neuen und gealterten Komponenten mit elektro­chemischen und analytischen Methoden spielt eine zentrale Rolle. Ein wichtiges Ziel ist es auch, anhand von umfang­reichen Messdaten skalenüber­greifende Korrelationen zu erkennen, um Prozess­bedingungen zu optimieren, sodass die Degradation letzt­endlich vermindert werden kann. Ihre Aufgaben im Detail:

  • Sie bauen Elektrolyseure im Labor- und Technikums­maßstab auf und unter­suchen das Betriebs­verhalten und die Degradation unter ver­schiedenen Prozess­bedingungen
  • In Zusammenarbeit mit den Industrie­partnern und der Projekt­leitung am IEK-9 kümmern Sie sich um die Inbetrieb­nahme und das Betreiben der Anlagen
  • Sie arbeiten an der wissenschaftlichen Konzipierung und Auswertung der Versuchs­reihen durch umfangreiche elektro­chemische Messungen, gekoppelt mit In-situ-Analytik und Post-Test-Charakteri­sierung in enger Zusammen­arbeit mit Kolleg:innen aus den Bereichen Mikroskopie und Spektroskopie
  • Sie entwickeln empirische Modelle zur Korrelation der Betriebs­parameter und Leistungs­kenndaten von Elektrolyse­zellen vom Labor- zum Technikums­maßstab
  • Sie entwickeln Degradationsmodelle anhand von Ergebnissen aus Messungen an Elektrolyse­zellen und der Analytik
  • Sie betreuen Doktorand:innen und über­nehmen die Anleitung von technischen Mit­arbeiter:innen
  • Im Rahmen des Projekts erstellen Sie Berichte und Präsentationen für Projekt­meetings; die Ergebnisse stellen Sie auch in Publikationen, in Fachzeit­schriften und auf Konferenzen vor

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Masterstudium mit Promotion im Bereich Physik, Chemie oder Ingenieur­wissenschaft bzw. in einem vergleich­baren Bereich
  • Erfahrung in der PEM-Elektrolyse oder Alkali-Elektrolyse
  • Fähigkeit zur und Erfahrung in der Zusammen­arbeit mit der Industrie
  • Sicheres Arbeiten mit Zellen im Technikums- oder Industrie­maßstab ist sehr vorteil­haft
  • Kenntnisse in der statistischen Auswertung von umfang­reichen Messdaten­sätzen sind wünschens­wert
  • Selbstständige und verantwortungs­bewusste Arbeits­weise
  • Hohes Maß an Teamfähigkeit sowie Freude an kooperativer Zusammen­arbeit
  • Sehr gute Deutschkenntnisse sowie gute Englisch­kenntnisse in Wort und Schrift

Unser Angebot:

  • Wir arbeiten an hochaktuellen gesell­schaftlich relevanten Themen und bieten Ihnen die Möglichkeit, den Wandel aktiv mitzu­gestalten! Wir unter­stützen Sie in Ihrer Arbeit durch:
  • Einen großen Forschungscampus im Grünen, der beste Möglich­keiten zur Vernetzung mit Kolleg:innen sowie zum sport­lichen Ausgleich neben der Arbeit bietet
  • Ein hervorragendes interdiszipli­näres wissen­schaftliches Umfeld mit hoch­qualifizierten Fach­kräften
  • Eine exzellente Ausstattung mit modernster Experimentier­technik und High-End-Analytik
  • Umfassende Trainingsangebote und indivi­duelle Möglich­keiten zur persön­lichen und fach­lichen Weiter­entwicklung
  • Ein umfangreiches betriebliches Gesundheits­management
  • Optimale Voraussetzungen zur Verein­barkeit von Beruf und Privat­leben sowie eine familien­bewusste Unternehmens­politik
  • Flexible Arbeitszeitmodelle sowie eine Vollzeit­tätigkeit, die auch als voll­zeitnahe Beschäftigung aus­geübt werden kann
  • 30 Tage Urlaub sowie eine Regelung für freie Brücken­tage (z.B. zwischen Weihnachten und Neujahr)

Die Stelle ist zunächst bis zum 31.03.2025 befristet. Vergütung und Sozial­leistungen erfolgen nach dem Tarif­vertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund).

Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit viel­fältigen Hinter­gründen, z.B. hin­sichtlich Alter, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung / Identität sowie sozialer, ethnischer und religiöser Herkunft. Ein chancen­gerechtes, diverses und inklusives Arbeits­umfeld, in dem alle ihre Potenziale ver­wirklichen können, ist uns wichtig.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 13.03.2022 über unser Online-Bewerbungsportal!

Fragen zur Ausschreibung?

Kontaktieren Sie uns gerne über unser Kontaktformular. Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen keine Bewerbungen per E-Mail angenommen werden können.

www.fz-juelich.de

Stellenangebot
Eingestellt: 05.03.21 | Besuche: 508

Wissenschaftsjournalist (w/m/d)

Kontakt: Forschungszentrum Jülich GmbH
Ort: 52428 Jülich bei Köln
Web: https://www.ptj.de/index.php?index=603&lw_stellen_cmd=showDetail&lw_stellen_id=2… Bewerbungsfrist: 28.03.21

Forschung für eine Gesell­schaft im Wandel: Das ist unser Antrieb im For­schungs­zen­trum Jülich. Als Mitglied der Helmholtz-Gemein­schaft stellen wir uns großen gesell­schaft­lichen Heraus­forde­rungen unserer Zeit und erfor­schen Optionen für die digi­talisierte Gesell­schaft, ein klima­schonendes Energie­system und res­sour­cen­schüt­zendes Wirt­schaften. Arbeiten Sie gemein­sam mit rund 6.400 Kolle­ginnen und Kolle­gen in einem der größten For­schungs­zen­tren Europas und gestalten Sie den Wandel mit uns!

Als einer der führenden und vielseitigsten Projekt­träger Deutschlands setzt der Projekt­träger Jülich Forschungs- und Innovations­förder­programme im Auftrag seiner Partner in Bund und Ländern sowie der Europäischen Kommission um. Unser Portfolio umfasst die strategische Beratung unserer Auftrag­geber, die Begut­achtung und fachliche sowie administrative Begleitung von Förder­projekten sowie innovations­begleitende Maßnahmen. Mit neuen Impulsen tragen wir zur Lösung gesell­schaft­licher Heraus­forderungen bei. Für das Bundes­ministerium für Bildung und Forschung betreuen wir im Geschäfts­bereich „Neue Materialien und Chemie“ (NMT) unter anderem das Förder­programm „Vom Material zur Innovation“, das Schwer­punkte im Bereich der Material­entwicklung und Batterie­forschung setzt.

Verstärken Sie diesen Bereich als

Wissenschaftsjournalist (w/m/d)

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung der Fachkommunikation des BMBF im Bereich der Werkstoff­technologien und der Batterie­forschung
  • Umsetzung einer zielgruppen­orientierten Öffentlichkeits­arbeit
  • Inhaltliche und redaktionelle Betreuung von Print- und Online­medien
  • Identifikation und journalistische Aufarbeitung der öffent­lichkeits­wirksamen Forschungs­ergebnisse in Zusammen­arbeit mit den Fachwissen­schaftlerinnen und Fachwissens­chaftlern der Projekt­förderung
  • Pflege der Webseite des Geschäfts­bereiches
  • Organisation von Veranstaltungen, wie beispielsweise Status­seminare, Strategie­sitzungen und Workshops
  • Entwicklung einer Kommunikations­strategie für den Geschäfts­bereich in Zusammen­arbeit mit dem Ministerium

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes wissenschaft­liches Hochschul­studium (Master oder Diplom [Univ.]), vorzugs­weise in den Bereichen Natur- oder Ingenieur­wissen­schaften mit einer Zusatz­qualifikation im Bereich Öffentlichkeits­arbeit / Journalismus oder Wissenschafts­journalismus
  • Eine journalistische Ausbildung oder Erfahrung in der Öffent­lichkeits­arbeit
  • Interesse an forschungs- und innovations­politischen Fragestellungen
  • Ausgezeichnete Sprach­kenntnisse und Stil­sicherheit in Deutsch und Englisch
  • Kenntnisse im Presse-, Medien- und Urheber­recht
  • Grundkenntnisse im Layoutbereich und in Redaktions­systemen von Webseiten
  • Sicheres und gewandtes Auftreten gegen­über Vertretern von Wissen­schaft, Wirtschaft und Politik
  • Bereitschaft zu Dienstreisen

Unser Angebot:

  • Vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunfts­orientierten Markt an der Schnitt­stelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Spannendes Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungs­campus, günstig gelegen im Städte­dreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausge­glichenen Arbeits­umfeld
  • Umfangreiches Weiterbildungs­angebot
  • Attraktive Gleitzeit­gestaltung und vielfältige Angebote zur Verein­barkeit von Beruf und Familie
  • Eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglich­keit einer länger­fristigen Perspektive
  • Möglichkeit zur vollzeitnahen Teilzeit­beschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarif­vertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgaben­übertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgelt­gruppe 13 TVöD-Bund

Das Forschungszentrum Jülich fördert Chancen­gerechtigkeit und Vielfalt.
Bewerbungen schwer­behinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 28.03.2021 über unser Online-Bewerbungsportal!

Ansprechpartnerin

Andrea Roeb
Telefon: +49 2461 61-9571

karriere.ptj.de