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Eingestellt: 15.02.24 | Erstellt: 31.01.24
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Alle Angaben wie immer ohne Gewähr - Über das Lotterieverfahren in der Forschungsförderung

Die Fülle an Forschungsanträgen macht einen qualitativen Begutachtungsprozess zu einer Herausforderung. Alle Anträge müssen gesichtet und nach stichhaltigen Kriterien bewertet werden. Um die Zahl zu begrenzen, werden verschiedene Losverfahren getestet. Eine kritische Stellungnahme zur Lotterie als Instrument der Forschungsförderung.

Ralf Ludwig ist Professor für Physikalische Chemie an der Universität Rostock, Vorsitzender der Bunsen-Gesellschaft und Mitglied im Senat der DFG.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 2-2024
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    ful_2-2024_Lotterieverfahren_in_Forschungsförderung_Ludwig.pdf
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  • Lotterieverfahren bei Forschungsförderung
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  • qualitative Begutachtung von Forschungsanträgen
  • Begrenzung der Forschungsantragszahl
  • Losverfahren bei der Forschungsförderung
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Prof. Dr. Ralf Ludwig
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