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Eingestellt: 24.06.20 | Erstellt: 29.05.20 | Besuche: 926
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Das Berufungsverfahren - Aktuelle verwaltungsgerichtliche Entscheidungen

Berufungsverfahren sind hoch komplexe Prozesse, an denen verschiedene akademische Gremien beteiligt sind. Aufgrund der Bedeutung der Berufungsverfahren für die Universität, aber auch für die Karriere von Bewerberinnen und Bewerbern, sind diese regelmäßig Gegenstand einer gerichtlichen Überprüfung.

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Erschienen in Forschung & Lehre 6-2020
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Eingestellt: 12.03.20 | Erstellt: 28.02.20 | Besuche: 527
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Kein Tenure Track wegen „Überqualifikation“

Nach Auswahlrunden in den Jahren 2017 und 2019 finanziert der Bund Personalaufwendungen der Länder für die Besetzung von 1.000 Tenure Track-Professuren an bundesweit 75 Hochschulen. In Berufungsverfahren für diese Professuren zeigen sich jedoch Lücken in den Landesregelungen, die für Verunsicherung sorgen. Eine wichtige Frage ist, ob habilitierte Bewerberinnen und Bewerber auf eine Juniorprofessur berufen werden dürfen.

Professor Klaus Herrmann ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Partner der Dombert Rechtsanwälte PartmbB in Potsdam.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/20
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Eingestellt: 17.02.20 | Erstellt: 31.01.20 | Besuche: 627
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Fachlich erstklassig, und sozial? - Über die Ermittlung überfachlicher Kompetenzen in Berufungsverfahren der FAU

Die Personalauswahl in der Wissenschaft ist für die Universität ein zentrales Steuerungsinstrument und gehört in jedem Einzelfall zu den wichtigsten Entscheidungen einer Universität. Ein neues Auswahlverfahren an der Universität Erlangen-Nürnberg versucht, neben fachlichen Qualifikationen auch überfachliche Kompetenzen zu berücksichtigen.

Von Prof. Dr. Andrea Abele Brehm und Karolin Benker-Kuchenreuther M.A.
Andrea Abele-Brehm ist Professorin für Sozialpsychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg.
Karolin Benker-Kuchenreuther M.A. ist Leiterin des Stabsreferats für Berufungen und Berufungsprozesse an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 2/20
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Eingestellt: 21.01.20 | Besuche: 460

Strategisches Berufungsmanagement in FH / HAW

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Eingestellt: 12.10.18 | Erstellt: 01.09.18 | Besuche: 1933
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Gesunde Distanz - Kriterien für ein gutes Berufungsverfahren

Die Erfahrungen, die der Rektor der Universität Duisburg-Essen bei seinen ersten Berufungsvorträgen gesammelt hat, prägen seine heutige Einstellung und Arbeitsweise. Über Probevorträge, Berufungskommissionen, unbedingt einzuhaltende Formalia und das immer präsente Menschliche.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 9/18
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Eingestellt: 04.10.18 | Erstellt: 21.09.18 | Besuche: 1215
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„Publikationen sind wichtiger“

Wie unterscheiden sich Berufungsverfahren an Universitäten und Fachhochschulen? PD Dr. Bernd Kleimann vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat mehr als 220 Vorsitzende von Berufungskommissionen in Deutschland befragt. Er zeigt in einer Studie auf, dass bei universitären Berufungen die Lehre der Forschung weiterhin nachgeordnet ist.

Das Interview führte Benjamin Haerdle.

Quellen:
Erschienen in duz - Deutsche Universitätszeitung vom 21.09.2018 (duz MAGAZIN 9/2018)
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Eingestellt: 16.08.18 | Erstellt: 01.08.18 | Besuche: 1357
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Wo sich Erfolg und Misserfolg einer Hochschule entscheiden: Berufungsverfahren – Rechtsfragen und Trends

Das Thema „Berufungsverfahren“ bewegt die Hochschulen. Wettbewerb und Strategie prägen die Universitäten. Was aber sind die entsprechenden Instrumente und wie gestalten sich die rechtlichen Rahmenbedingungen? Was ist eine gute Berufungsstrategie? Und welche Erfolgsfaktoren für die Gewinnung von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern sind von Bedeutung?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 8/18
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Eingestellt: 09.03.18 | Erstellt: 01.03.18 | Besuche: 2346
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„Made in Mainz“ - Berufungsverfahren: Von der Prozessoptimierung zum Kulturwandel

Im Rahmen des Projekts „Optimierung strategischer Berufungsprozesse“ analysiert und optimiert die Universität Mainz ihre Berufungs- und Rekrutierungsverfahren. Modell stehen dafür die Berufungsverfahren im Fachbereich Biologie. Das Projekt nimmt den Zeitraum von der Wiederzuweisung der Stelle bis ca. sechs Monate nach Dienstantritt der neuen Professorin oder des neuen Professors an der Universität in den Blick. Im Mittelpunkt steht die Erprobung neuer Konzepte.

Ein Beitrag von Dr. Kerstin Vogel und Stefanie Meyer

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 3/18
Stellenangebot
Eingestellt: 18.09.17 | Besuche: 1840

Referenten/in der Hochschulleitung (Vollzeit)

Kontakt: Prof. Dr. Birgit Schaufler
Ort: 81667 München
Web: http://www.ksfh.de Bewerbungsfrist: 06.10.17

Die Katholische Stiftungsfachhochschule München, Fachhochschule der Kirchlichen Stiftung des öffentlichen Rechts „Katholische Bildungsstätten für Sozialberufe in Bayern“, sucht zum 01.11.2017 oder später für das Qualitäts- und Wissenschaftsmanagement eine/einen

Referenten/in der Hochschulleitung
(Vollzeit)

Ihre Aufgabenschwerpunkte sind u.a.:

  • Unterstützung der Hochschulleitung in allen Fragen des Qualitätsmanagements und im Wissenschaftsmanagement (insbesondere Berufungsangelegenheiten)
  • Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der (Re)Akkreditierung von Studiengängen sowie Fort- und Weiterbildungsangeboten
  • Koordination und Unterstützung interner und externer Befragungen
  • Weiterentwicklung des bestehenden Kennzahlen- und Qualitätsmanagementsystems
  • Standardisierung der hochschulinternen Datenerhebung
  • Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung von professoralen Berufungsverfahren
  • Begleitung und Dokumentation der Studienangebotsentwicklung
  • Koordination der Erstellung und Novellierung von Studien- und Prüfungsordnungen
  • Unterstützung bei Bedarfserhebungen und Kapazitätsdarstellungen
  • Beratung der Fakultäten und Institute bei Fragen der Qualitätsentwicklung und –sicherung

Wir erwarten

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Geistes-, Sozial- oder Humanwissenschaften
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Qualitätsmanagement, Projekt- und Prozessmanagement, Evaluations- und Akkreditierungsverfahren an Hochschulen
  • Kenntnisse und Erfahrungen mit Studienstrukturen und Hochschulpolitik
  • Sicherer Umgang mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden
  • Sehr gute Kenntnisse von Office-Applikationen sowie Statistiksoftware
  • Analytisches Denken und Konzeptionsstärke
  • Ein hohes Maß an sozialer Kompetenz sowie Fähigkeit zur Schnittstellen- und Teamarbeit
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit und Organisationsgeschick
  • Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche, die Identifikation mit den Zielen und Werten einer katholischen Hochschule und die Bereitschaft zur Mitwirkung an diesem besonderen Profil

Vergütung
Die Vergütung richtet sich nach den tariflichen Bestimmungen des TV-L Entgeltgruppe 11.

Bewerbung
Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung mit vollständigen Unterlagen richten Sie bitte bis zum   06.10.2017, vorzugsweise per E-Mail, an die:

 

Katholische Stiftungsfachhochschule München
Frau Prof. Dr. Birgit Schaufler
Vizepräsidentin
Preysingstraße 83
81667 München

birgit.schaufler@ksfh.de

Weitere Informationen über die Hochschule finden Sie im Internet unter www.ksfh.de

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Eingestellt: 13.09.17 | Erstellt: 01.09.17 | Besuche: 3231
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Wishful Thinking - Verbessern mehr Frauen in Berufungskommissionen die Berufungschancen?

Um den Frauenanteil bei Neuberufungen zu erhöhen, schreiben viele Landeshochschulgesetze u.a. eine bestimmte Mindestanzahl von Frauen in Berufungskommissionen vor. Lässt sich empirisch bestätigen, dass ein höherer Frauenanteil in den Auswahlkommissionen zu einem höheren Frauenanteil an den Neuberufenen führt?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Katrin Auspurg, Prof. Dr. Thomas Hinz und Andreas Schneck

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 09/17

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