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Tag: "wissenschaftliches Arbeiten"
7 Inhalte
 
von Prof. Dr. Andrea Abele-Brehm | 26.08.15
Der Gutmütigkeitskreis: Gutachtentätigkeit – zwischen Ehre und Zeitverschwendung

Viele Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer fühlen sich durch Gutachtertätigkeiten in ihrem Forschungsalltag stark beeinträchtigt. Obwohl Gutachten für wissenschaftliche Austauschbeziehungen notwendig sind, drohen Begutachtungen immer mehr zur...

 
von Dr. Rafael Ball | 08.03.18
Frei und qualitätsorientiert? Forschung unter Open-Access-Bedingungen

Die öffentliche Hand investiert viel Geld in die Beschaffung von wissenschaftlichen Informationen. Der Wunsch nach freiem Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen erscheint vor diesem Hintergrund plausibel. Doch welche unbeabsichtigten...

 
von Prof. Dr. med. Ulrich Dirnagl | 12.02.18
Ist „nicht replizierbar“ ein anderes Wort für „falsch“? Über Metaforschung, Publikationszwang und Kulturwandel

Stecken die Lebenswissenschaften in einer Krise? Wissenschaftsmüll, fehlende Reproduzierbarkeit, zu geringe Fallzahlen, falsche Analyse- und Studiendesigns und die unrühmliche Rolle des Journal Impact Factors sind die häufigsten Stichworte in der...

 
von Prof. Dr. Jörg Strübing | 19.02.18
Problem, Lösung oder Symptom? - Zur Forderung nach Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen

Die Replikation von Studien ist in der Wissenschaft ein anerkanntes Mittel, um die Reliabilität standardisierter empirischer Studien zu bestimmen. Doch taugt sie als „generelles Kriterium wissenschaftlicher Erkenntnis“ bzw. als Qualitätsmaßstab...

 
von Prof. Dr. Debora Weber-Wulff | 10.04.15
Viel Licht und noch mehr Schatten - Wie Universitäten auf Plagiatsdokumentationen reagieren

Seit vier Jahren übermittelt die Internetplattform VroniPlag den Universitäten Dokumentationen über wissenschaftliche Arbeiten mit Plagiatsverdacht. Wie gehen diese angesichts der zunehmend geforderten Wachsamkeit im Umgang mit wissenschaftlichem...

 
von Prof. Dr. Stephan Rixen | 19.02.18
Zukunftsthema - Zum Umgang mit Forschungsdaten

Der Umgang mit Daten, z.B. wem sie „gehören“ und wer Zugang zu ihnen hat, ist von grundlegender Bedeutung für die Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen. Der Beitrag gibt einen Überblick über wichtige Unterscheidungen und aktuelle Probleme....

 
von Christoph Küffer | 23.07.15
„Slow Science“ - Denkfreiräume statt Beschleunigung

Zu den Grundeinsichten wissenschaftlichen Denkens gehört seit der Antike, dass es Muße und Freiraum benötigt. Davon hat sich die gegenwärtige Wissenschaft weit entfernt, steht sie doch unter dem permanenten Druck, rasch verwertbare Ergebnisse zu...