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Eingestellt: 25.09.20 | Besuche: 40

Hochschule Ruhr West: Dezernent*in Recht, Personal und akademische Angelegenheiten

Kontakt: Dr. Anna Katharina Jacob, CAPITALENT GmbH, Theodor-Stern-Kai 1, 60596 Frankfurt/Main, katharina.jacob@capitalent.de
Ort: 60596 Frankfurt/Main
Web: https://www.hochschule-ruhr-west.de/die-hrw/stellenangebote/stellenangebote/ Bewerbungsfrist: 29.10.20

Die Hochschule Ruhr West wurde im Mai 2009 als staatliche Hochschule gegründet. An unseren Standorten Mülheim an der Ruhr und Bottrop bieten wir für unsere vielfältige Studierendenschaft Studiengänge aus Technik und Wirtschaft an. Chancengerechtigkeit und Familienfreundlichkeit für Studierende und Beschäftigte sind uns ein wichtiges Anliegen.

Wir suchen zum nächstmöglichen Termin eine:n

 

Dezernent:in Recht, Personal und akademische Angelegenheiten

Vollzeit | Besoldung/ Vergütung bis zu Bes.Gr. A 15 oder EG 15 TV-L

Kennziffer 71-2020

 

Das Dezernat umfasst aktuell das Justitiariat, den Personalservice der Hochschule sowie den Bereich akademische Angelegenheiten und ist somit verantwortlich für die Aufgaben und Prozesse zur Personalgewinnung und -verwaltung, Gestaltung und Prüfung von Verträgen und Ordnungen sowie den Bereich des Qualitätsmanagements der Studiengänge. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Präsidium, anderen Dezernaten und den Fachbereichen.

 

Ihr Profil:

Gesucht wird eine Führungspersönlichkeit, die

• ein wissenschaftliches Hochschulstudium absolviert hat (Master, Diplom, Staatsexamen oder Äquivalent), bevorzugt mit einem Abschluss in den Rechtswissenschaften (idealerweise Schwerpunkte im Verwaltungsrecht, öffentlichen und privaten Dienstrecht)

• über nachweisliche Kenntnisse und mehrjährige Berufserfahrung im Öffentlichen Dienst verfügt, idealerweise an einer Hochschule

• fundierte Erfahrung in Leitungsfunktionen und in der Personalarbeit aufweist

• ausgeprägtes Prozessdenken, Kenntnisse in und Freude an agiler Organisation sowie Bereitschaft zu Wandlungsprozessen mitbringt, organisatorische Anpassungen begleitet und diese in der Hochschule vermittelt

• sich durch ausgeprägte Entscheidungs- und Gesprächskompetenz sowie Lösungsorientierung und Lernbereitschaft auszeichnet.

 

Ihre Aufgaben:

• Als Dezernent:in verantworten Sie die Erreichung der operativen und strategischen Ziele der Hochschule in den von Ihnen verantworteten Kernbereichen.

• Sie sind verantwortlich für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Dezernats zu einem prozess- und qualitätsorientierten Servicebereich.

• Sie leiten und entwickeln Ihr Team mit insgesamt zurzeit rund 25 Mitarbeiter:innen im Sinne eines modernen Verwaltungsmanagements und arbeiten teamorientiert mit den anderen Dezernaten, den Fachbereichen und anderen Organisationeinheiten zusammen.

• Als serviceorientierte:r Ansprechpartner:in stehen Sie den Gremien, Funktions-träger:innen und Einrichtungen der Hochschule bei grundsätzlichen Fragen des Rechts und des Personals zur Verfügung und berichten an den:die Kanzler:in.

• Als Personalchef:in arbeiten Sie eng mit den Personalräten, den Gleichstellungs-beauftragten und der Schwerbehindertenvertretung zusammen und treffen Entscheidungen in Personalangelegenheiten.

 

Die Stelle ist unbefristet zu besetzen.

 

Wir sind eine weltoffene Hochschule und freuen uns über Bewerbungen aus allen Kulturkreisen. Wir fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bewerber:innen mit Kindern sind willkommen. Falls Sie hierzu Fragen haben, können Sie gern mit der Gleichstellungsbeauftragten Birgit Weustermann

(E-Mail: birgit.weustermann@hs-ruhrwest.de) Kontakt aufnehmen.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt

berücksichtigt.

 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Online-Bewerbung (in einer PDF-Datei) bis zum 29.10.2020 an karriere@hs-ruhrwest.de.

 

Die Vorstellungsgespräche sind im Dezember angedacht.

 

Bei Fragen zur Bewerbung:

Helmut Köstermenke

Kanzler

Telefon: 0208 882 54 - 111

E-Mail: helmut.koestermenke@hs-ruhrwest.de

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Eingestellt: 16.08.20 | Besuche: 120

Jurist*in als Referent*in für Kooperationen und Wissenstransfer

Kontakt: Leuphana Universität Lüneburg, Kooperationsservice, Andrea Japsen, 04131.677-2971, japsen@leuphana.de
Ort: 21335 Lüneburg
Web: https://www.leuphana.de/universitaet/jobs-und-karriere/technik-verwaltung/ansich... Bewerbungsfrist: 13.09.20

Orientiert an den Werten einer humanistischen, nachhaltigen und handlungsorientierten Universität steht die Leuphana Universität Lüneburg – Stiftung des öffentlichen Rechts – für Innovation in Bildung und Wissenschaft. Die gemeinschaftliche Suche nach Erkenntnis und tragfähigen Lösungen in den Bereichen Bildung, Kultur, Nachhaltigkeit, Management und unternehmerisches Handeln prägt das vielfach ausgezeichnete Universitätsmodell mit einem College, einer Graduate School und einer Professional School. Methodische Vielfalt und überfachliche Zusammenarbeit zeichnen das Wissenschaftsverständnis der Leuphana aus.

Als Universität für die Herausforderungen der Gegenwartsgesellschaft versteht sich die Leuphana als kooperative Akteurin zwischen Universität und der Wirtschaft, der Kultur sowie der Politik und der Gesellschaft. Dementsprechend ist der Kooperationsservice der Leuphana Universität Lüneburg die universitätsübergreifende Abteilung für Praxispartner und Förderer, die an personen-, projekt- oder gründungsorientierten Kooperationen interessiert sind. Innerhalb der Leuphana unterstützt der Kooperationsservice Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Anbahnung und dem Auf- und Ausbau von Kooperationen und kooperativen Projekten mit Partnern. Er nimmt eine Vermittlungsfunktion zu allen Schools, den zentralen Einrichtungen und Fakultäten der Leuphana Universität Lüneburg wahr. Die Stelle ist dem Kooperationsservice zugeordnet und arbeitet eng mit den Kolleg*innen des zentralen Justiziariats zusammen.

Im Kooperations-Service ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Jurist*in als Referent*in für Kooperationen und Wissenstransfer (EG 13 TV-L)

in Vollzeit oder im Umfang von 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer*eines Vollbeschäftigten unbefristet zu besetzen.

Die*der Referent*in unterstützt die Leitung des Kooperationsservice ebenso wie die Wissenschaftler*innen bei der Prüfung der Projektvorhaben und Kooperationsverträge zwischen Wissenschaft und Praxis ebenso wie in Fragen zu Schutzrechten und Verwertungsmöglichkeiten.

Ihre Aufgaben:

  • Eigenständige und verantwortliche rechtliche Beratung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bei der Beantragung und Ausarbeitung von Kooperationsprojekten in der Forschung und im Wissenstransfer mit Partnern aus der Praxis (Erstellung und Prüfung der Vertragsunterlagen unter Berücksichtigung der Finanzplanungen)
  • Eigenständige Verhandlung, Prüfung und Bearbeitung der Verträge mit den Kooperationspartnern
  • Bearbeitung von Fragen zu Schutz- und Urheberrechten im Rahmen von Kooperations-, Forschungs- und Transfervorhaben sowie Patentmanagement
  • Unterstützung der Leitung des Kooperationsservices bei der Erarbeitung und Erstellung von Drittmittelanträgen sowie bei Angeboten aus der Wirtschaft und bei Vergabeverfahren zum gezielten Ausbau des Kooperationsservices und zur Stärkung des Kooperationsmanagements zwischen Leuphana, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (national und international)
  • Eigenständige Kommunikation mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern

Ihr Profil:

  • Studium der Rechtswissenschaften, erstes und zweites juristisches Staatsexamen
  • Erfahrungen in der rechtlichen Gestaltung sowie Konzeption und Verhandlung von Verträgen und Projektvorhaben, idealerweise in Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis
  • Berufserfahrung an einer Hochschule, einer anderen Wissenschafts- und Bildungseinrichtung oder vergleichbaren öffentlichen Einrichtungen oder entsprechenden Abteilungen in Unternehmen und Organisationen
  • Kenntnisse im Wissens- und Technologietransfer sowie anwendungsorientierter Forschung zwischen Hochschulen und Praxispartnern sind wünschenswert; hier insbesondere im Bereich der Verwertung von FuE-Ergebnissen, Patentrecht, Urheberrecht
  • Sicheres Auftreten und sehr gute Kommunikationsfähigkeit zur Begleitung und Beratung in der Zusammenarbeit von verschiedenen externen und internen Partnern aus Wissenschaft und Praxis
  • Hohes Maß an Beratungs- und Serviceorientierung sowie Entscheidungskompetenz gepaart mit einer ausgeprägten Teamfähigkeit
  • Sehr gute und verhandlungssichere Kommunikation in Deutsch und Englisch

Wir bieten:

  • Innovatives und vielfältiges Aufgabenfeld mit Gestaltungsmöglichkeiten
  • Teilnahme an der Weiterentwicklung einer strategischen Einheit
  • Kreatives und engagiertes Arbeitsumfeld
  • Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten
  • Interne und externe Fortbildungsangebote
  • Hochschulsport und gesundheitsfördernde Maßnahmen für Beschäftigte
  • Betriebliche Altersvorsorge

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an die Leitung des Kooperationsservices, Andrea Japsen (andrea.japsen@leuphana.de, Tel: 04131.677-2971).

Die Leuphana Universität Lüneburg fördert die berufliche Gleichstellung der Geschlechter und die Heterogenität unter ihren Mitgliedern. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise für Bewerber*innen.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (bitte ohne Foto) senden Sie bitte bis zum 13.09.2020 elektronisch (zusammengefasst in einer PDF-Datei) oder postalisch an:

Leuphana Universität Lüneburg
Personalservice, z.Hd. Corinna Schmidt
Kennwort: Recht KS 2020
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
bewerbung@leuphana.de

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Eingestellt: 23.01.20 | Erstellt: 31.12.19 | Besuche: 408
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Ist der Roboter haftbar?

Mit der Künstlichen Intelligenz (KI) halten selbstständig handelnde Systeme in immer mehr Lebensbereichen Einzug. Was passiert, wenn die Maschine Fehler macht oder Rechte anderer verletzt? Muss die bestehende Rechtsordnung neu überdacht werden?

Prof. Dr. Christiane Wendehorst ist Professorin für Zivilrecht an der Universität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich digitale Inhalte, Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Datenwirtschaft.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 1/20
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Veranstaltung
Eingestellt: 30.11.18 | Besuche: 977

Workshop: Kapazitätsverordnung: Update rechtliche Aspekte

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Eingestellt: 19.05.17 | Besuche: 1792

UAS Frankfurt: Mitarbeiter/in der Studiengangsentwicklung mit dem Schwerpunkt Prüfungswesen - Kennziffer 39/2017

Kontakt: Rita Miglietta
Ort: 60318 Frankfurt
Web: https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.html Bewerbungsfrist: 14.06.17

 

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) - mit über 14.000 Studierenden und etwa 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Für das Aufgabengebiet Weiterentwicklung der Studiengänge im Rahmen der
Studienstrukturreformen
suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin in Vollzeit
unbefristet eine/n

Mitarbeiter/in der Studiengangsentwicklung
mit dem Schwerpunkt Prüfungswesen
Kennziffer 39/2017

Sie unterstützen die Fachbereiche, die Fachabteilungen und die Hochschulleitung
bei der Konzeptionierung und Weiterentwicklung von Studiengängen und deren Prüfungsordnungen.
Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Funktion liegt in der Beratung der
Fachbereiche in allen Fragen zu Prüfungsangelegenheiten. Eine kollegiale Vertretung aller Aufgaben
im Rahmen des Bologna-Prozesses wird erwartet.

Ihre Aufgaben:
Unterstützung und Beratung der Fachbereiche bei der Konzeptionierung von
zukunftsorientierten Studienangeboten, insbesondere im Hinblick auf Prüfungsrecht,
Prüfungsbelastungen und Prüfungsformen;
Begleitung bei der Entwicklung von Prüfungskonzepten in Akkreditierungs- und
Re-Akkreditierungsverfahren sowie in den Verfahren zur Errichtung von Studiengängen;
Beratung und Erstellung von Prüfungsordnungen für Fachbereiche, Fachabteilungen und
Hochschulleitung unter Berücksichtigung zugrundeliegender rechtlicher Vorgaben,
hochschulinterner Leitlinien und Akkreditierungsvorgaben und Monitoring dieser Vorgaben;
Beratung der Fachbereiche zum Prüfungswesen von Studiengängen unter Berücksichtigung
moderner hochschuldidaktischer und curricularer Erkenntnisse;
Erstellung prüfungsrechtlich relevanter Ratgeber, Handreichungen und Informationsschriften für
Lehrende und Studierende;
Vertretung im Bereich Studienstrukturreform.

Ihr Profil:
Abgeschlossenes Studium (Diplom, Master oder Staatsexamen) mit nachgewiesenen Kenntnissen
einschlägiger Prüfungs- und Verwaltungsvorschriften,
Berufserfahrungen im Hochschulbereich, bevorzugt im Zusammenhang mit
Studiengangsentwicklungen, Akkreditierungen, Qualitätsmanagement (z.B. Evaluationen)
und/oder in der Hochschuldidaktik;
gute Kenntnisse von Hochschulstrukturen und Hochschulprozessen;
wünschenswert sind einschlägige Erfahrungen mit den Rahmenvorgaben und
Anforderungen des Bologna-Prozesses;
Kommunikations-, Kooperations- und Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit;
ausgeprägte Fähigkeit zum analytischen und konzeptionellen Denken;
Befähigung zum selbstständigen Arbeiten; Kreativität;
Entscheidungsfreude und Durchsetzungsvermögen;
Fähigkeit, Verhandlungen ergebnisorientiert zu führen;
sehr gute Beratungskompetenz; Einsatzbereitschaft und Organisationsgeschick,
Eigenmotivation und Belastbarkeit;
verbindliches, sicheres und gewandtes Auftreten und hohe Sozialkompetenz;
sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift auch in englischer Sprache;
sicher im Umgang mit MS-Office Anwendungen.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-Hessen.

Die Hochschule tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. Menschen mit
Behinderungen werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt. An der
Frankfurt UAS besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Als Trägerin des
Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule Ihre individuelle familiäre
Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 14.06.2017 unter Angabe
der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Frankfurt University of Applied Sciences,
Leitung Personal und Organisation, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

 

 

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Eingestellt: 31.08.15 | Erstellt: 01.08.15 | Besuche: 4639
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Mit dem Ruf schon am Ziel? - Zur rechtlichen Zulässigkeit einer Rufrücknahme

Die richtige Auswahlentscheidung in einem Berufungsverfahren hat für eine Universität große Bedeutung. Misslingt der Auswahlprozess, werden nicht nur die mit der Neubesetzung einer Professur verbundenen strukturellen Überlegungen rasch zu Makulatur, nicht selten handelt sich die Hochschule auch personelle Probleme ein, die zeitraubend und ressourcenvernichtend sind. In der Hochschulmedizin, in der mit der Vertretung eines Fachs in Forschung und Lehre auch Aufgaben in der Krankenversorgung verbunden sind, kann im Falle einer Fehlbesetzung ein erheblicher finanzieller Schaden hinzukommen.

Eine ausführlichere Darstellung der Thematik finden Sie auch in: „Ordnung der Wissenschaft“ (OdW 2015, 147): „Rolle rückwärts – Zur Rücknahme des Rufs in einem Berufungsverfahren“

 

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 08/15
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Eingestellt: 11.12.13 | Erstellt: 01.12.13 | Besuche: 4534
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Was ist eigentlich Regulierung in den Lebenswissenschaften? Forschung an der Schnittstelle von Philosophie, Rechtswissenschaft und Naturwissenschaft

In den Lebenswissenschaften ergeben sich in Forschung und Anwendung grundlegende Fragen, die sowohl mit ethischer als auch mit rechtlicher Expertise beantwortet werden müssen.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 12/2013
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Eingestellt: 16.08.12 | Erstellt: 01.08.12 | Besuche: 6370
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10 Jahre nach Abschaffung des Hochschullehrer-Privilegs: Erfindungsmeldungen – ein Indikator für angewandte Forschung

Vor zehn Jahren wurde das Arbeitnehmererfindungsgesetz weitreichend geändert. Die Gesetzesänderung hatte insbesondere weitreichende Konsequenzen für die Hochschullehrenden, die bis dato das sogenannte „Hochschullehrer-Privileg“ genossen. Seit 2002 müssen nun Erfindungen, die von den Hochschullehrenden im Rahmen ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit gemacht werden, der Hochschule gemeldet werden. Bei dieser liegt dann das Recht zur Verwertung und ggf. zur Anmeldung zum Patent. Im Rahmen des CHE Hochschulrankings ist es möglich, Erfindungsmeldungen innerhalb der Naturwissenschaften für einen Neun-Jahres-Zeitraum zu betrachten. In den Ingenieurwissenschaften liegen Daten für einen Zeitraum von sechs Jahren vor. Damit ist die Entwicklung der Erfindungsmeldungen über den Zeitraum seit Abschaffung des Hochschullehrer-Privilegs bis heute nachvollziehbar.

Quellen:
CHE Arbeitspapier 158
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Eingestellt: 24.05.12 | Erstellt: 15.02.12 | Besuche: 5101
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Schwierigkeiten und Belastungen im Bachelorstudium – wie berechtigt sind die studentischen Klagen?

Angesichts der kontroversen Debatten über die „Studierbarkeit“ des Bachelorstudiums überprüft dieser Artikel anhand empirischer Daten, inwieweit die Einwände und Klagen zutreffen. Es werden hauptsächlich Befunde des Studierendensurveys herangezogen, dessen Zeitreihe Einblicke in Veränderungen und Trends ermöglicht. Ausgangspunkt ist der gestiegene Erfolgsdruck unter den Bachelorstudierenden. Zwei Sachverhalte, die die Studierenden besonders umtreiben, werden näher untersucht: die Studierbarkeit zum einen, die Beschäftigungsfähigkeit zum anderen. Behandelt werden der zeitliche Studieraufwand, die Anforderungen im Fachstudium, die Probleme mit den Prüfungen sowie die vorherrschenden Schwierigkeiten und Belastungen. Auch den Ansprüchen an die Berufsbefähigung und dem Streben nach Praxiserfahrungen wird nachgegangen sowie den damit verbundenen Defiziten im Studienertrag und den Enttäuschungen der Studierenden. Der differenzierten Diagnose über die Stressfaktoren im Bachelorstudium folgen Überlegungen zur Gestaltung des Studiums und zur Teilhabe der Studierenden.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung, 34. Jahrgang, 1/2012
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Eingestellt: 09.02.12 | Erstellt: 15.09.10 | Besuche: 2834
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Hochschulzulassung. Ein verfassungsrechtlicher und hochschulpolitischer Beitrag zur aktuellen Diskussion

Peter Hauck-Scholz zeigt auf, dass die Ausgestaltung eines Hochschulzulassungsrechts eine Fülle hochkomplexer Rechtsfragen aufwirft. Diese resultieren aus der bisher praktizierten Form des Föderalismus, dem Autonomiestreben der Hochschulen und den materiell-rechtlichen Fragen von objektiv sachgerechten und individuell zumutbaren Auswahlkriterien. Er formuliert Zweifel, ob und inwieweit die neuen Regelungen zum Hochschulzulassungsrecht mit geltendem Verfassungsrecht vereinbar sind.

Quellen:
Erschienen in: die hochschule 2 / 2010
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