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Veranstaltung
Eingestellt: 29.11.18 | Besuche: 956

Workshop: Hochschulrecht und Hochschulorganisation

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Eingestellt: 09.07.18 | Erstellt: 01.07.18 | Besuche: 2537
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Privilegierung zu wissenschaftlichen Zwecken - Die Datenschutz-Grundverordnung in Forschung und Lehre

Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) hat in Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft für viel Wirbel und Verunsicherung gesorgt. Welche Folgen hat sie für die Hochschulen, welche für den einzelnen Wissenschaftler? Einige Hinweise aus rechtswissenschaftlicher Sicht.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 7/18
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Stellenangebot
Eingestellt: 19.05.17 | Besuche: 1508

UAS Frankfurt: Mitarbeiter/in der Studiengangsentwicklung mit dem Schwerpunkt Prüfungswesen - Kennziffer 39/2017

Kontakt: Rita Miglietta
Ort: 60318 Frankfurt
Web: https://www.frankfurt-university.de/aktuelles/stellenangebote-der-fra-uas.html Bewerbungsfrist: 14.06.17

 

Die Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) - mit über 14.000 Studierenden und etwa 950 Mitarbeitenden in Lehre, Forschung und zentralen Serviceeinheiten - liegt gut erreichbar mitten im Zentrum der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Für das Aufgabengebiet Weiterentwicklung der Studiengänge im Rahmen der
Studienstrukturreformen
suchen wir zum nächstmöglichen Eintrittstermin in Vollzeit
unbefristet eine/n

Mitarbeiter/in der Studiengangsentwicklung
mit dem Schwerpunkt Prüfungswesen
Kennziffer 39/2017

Sie unterstützen die Fachbereiche, die Fachabteilungen und die Hochschulleitung
bei der Konzeptionierung und Weiterentwicklung von Studiengängen und deren Prüfungsordnungen.
Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Funktion liegt in der Beratung der
Fachbereiche in allen Fragen zu Prüfungsangelegenheiten. Eine kollegiale Vertretung aller Aufgaben
im Rahmen des Bologna-Prozesses wird erwartet.

Ihre Aufgaben:
Unterstützung und Beratung der Fachbereiche bei der Konzeptionierung von
zukunftsorientierten Studienangeboten, insbesondere im Hinblick auf Prüfungsrecht,
Prüfungsbelastungen und Prüfungsformen;
Begleitung bei der Entwicklung von Prüfungskonzepten in Akkreditierungs- und
Re-Akkreditierungsverfahren sowie in den Verfahren zur Errichtung von Studiengängen;
Beratung und Erstellung von Prüfungsordnungen für Fachbereiche, Fachabteilungen und
Hochschulleitung unter Berücksichtigung zugrundeliegender rechtlicher Vorgaben,
hochschulinterner Leitlinien und Akkreditierungsvorgaben und Monitoring dieser Vorgaben;
Beratung der Fachbereiche zum Prüfungswesen von Studiengängen unter Berücksichtigung
moderner hochschuldidaktischer und curricularer Erkenntnisse;
Erstellung prüfungsrechtlich relevanter Ratgeber, Handreichungen und Informationsschriften für
Lehrende und Studierende;
Vertretung im Bereich Studienstrukturreform.

Ihr Profil:
Abgeschlossenes Studium (Diplom, Master oder Staatsexamen) mit nachgewiesenen Kenntnissen
einschlägiger Prüfungs- und Verwaltungsvorschriften,
Berufserfahrungen im Hochschulbereich, bevorzugt im Zusammenhang mit
Studiengangsentwicklungen, Akkreditierungen, Qualitätsmanagement (z.B. Evaluationen)
und/oder in der Hochschuldidaktik;
gute Kenntnisse von Hochschulstrukturen und Hochschulprozessen;
wünschenswert sind einschlägige Erfahrungen mit den Rahmenvorgaben und
Anforderungen des Bologna-Prozesses;
Kommunikations-, Kooperations- und Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit;
ausgeprägte Fähigkeit zum analytischen und konzeptionellen Denken;
Befähigung zum selbstständigen Arbeiten; Kreativität;
Entscheidungsfreude und Durchsetzungsvermögen;
Fähigkeit, Verhandlungen ergebnisorientiert zu führen;
sehr gute Beratungskompetenz; Einsatzbereitschaft und Organisationsgeschick,
Eigenmotivation und Belastbarkeit;
verbindliches, sicheres und gewandtes Auftreten und hohe Sozialkompetenz;
sehr gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift auch in englischer Sprache;
sicher im Umgang mit MS-Office Anwendungen.

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-Hessen.

Die Hochschule tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein. Menschen mit
Behinderungen werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt. An der
Frankfurt UAS besteht grundsätzlich die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung. Als Trägerin des
Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule Ihre individuelle familiäre
Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen sind bis zum 14.06.2017 unter Angabe
der Kennziffer und des Stellenportals auf dem Postweg erbeten an die

Frankfurt University of Applied Sciences,
Leitung Personal und Organisation, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

 

 

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Eingestellt: 31.03.17 | Erstellt: 01.03.17 | Besuche: 2222
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Wissenschaftsfreiheit als verteilte Verantwortung - Die grundgesetzliche Perspektive

Wissenschaftsfreiheit ist ein hohes Gut, aber auch ein fragiles Unternehmen. Soll das „Abenteuer Wissenschaft“ (Baer) gelingen, braucht sie Rahmenbedingungen und verteilte Verantwortung. Was also kennzeichnet freie Forschung? Welche Anforderungen stellt sie an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler? Was bedeutet Hochschulautonomie? Wie kann – und muss - Wissenschaftsfreiheit institutionell gesichert werden? Eine Aufschlüsselung in sechs Prinzipien.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 03/17
Artikel
Eingestellt: 15.07.16 | Erstellt: 01.07.16 | Besuche: 2417
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Schlussakt in Brandenburg - Zur verfassungsgerichtlichen Öffnung des Weges für Hochschulfusionen

Am Beispiel der neu gegründeten Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und ihrer Rechtsprechung lässt sich gut ablesen, wie es um die Rechte und Interessen der Universitäten und ihrer Professoren steht, die mit Fachhochschulen fusioniert werden sollen.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 7/16
Artikel
Eingestellt: 11.01.16 | Erstellt: 01.01.16 | Besuche: 2758
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„Shitstorms“ gegen Professoren - Zur Fürsorgepflicht des Dienstherrn

Soziale Medien und Blogs werden zunehmend als Plattform für verbale Angriffe, für sogenannte „Shitstorms“ gegen Hochschullehrer genutzt. Diese können reputations- und existenzschädigenden Charakter haben. Die Betroffenen stehen solchen Aktionen ohnmächtig gegenüber. Wie hat sich in solchen Fällen der Dienstherr, der Dienstvorgesetzte zu verhalten? Eine rechtliche Analyse.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 1/16
Artikel
Eingestellt: 12.10.15 | Erstellt: 01.10.15 | Besuche: 3269
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Verpflichtung zu fremdsprachiger Lehre? Neue Herausforderungen für die Lehrenden in der internationalisierten Hochschule

An deutschen Universitäten studieren immer mehr Studenten aus dem Ausland, und in vielen Fächern ist Englisch die wichtigste Wissenschaftssprache. Einige Universitäten bieten deshalb komplette Studiengänge in englischer Sprache an. Sind die Hochschullehrer verpflichtet, in englischer Sprache zu lehren?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/15
Stellenangebot
Eingestellt: 10.12.14 | Besuche: 3431

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg: Referent/in

Kontakt: Gabriele Hinderer-Oberdorfer
Ort: 70173 Stuttgart
Web: http://www.mwk.baden-wuerttemberg.de Bewerbungsfrist: 31.12.14

Im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg ist ab sofort ein Dienstposten für eine/einen

Referentin/Referenten

im Referat 21 (Grundsatzangelegenheiten der Hochschulentwicklung, Internationalisierung, Wissenschaftsrat, Hochschulstatistik, Kapazitätsermittlung) im Arbeitsbereich Hochschulstatistik und Kapazitätsermittlung zu besetzen.

Zu den Aufgaben gehören die Auswertung und Aufbereitung wissenschafts- und forschungsrelevanter statistischer Daten, vor allem aus dem Bereich der Hochschulstatistik, die selbständige Bearbeitung von Fragen der Kapazitätsverordnung, insbesondere die Erstellung der Zulassungszahlenverordnungen für verschiedene Hochschularten, sowie darüber hinaus der Aufbau von Instrumenten zur strategischen und operativen Planung im Hochschulsystem.             

Für den Dienstposten sind - neben einem für den höheren Dienst qualifizierenden Hochschulabschluss - vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit statistischen Daten, vorzugsweise aus dem Bereich der amtlichen Statistik, sowie der  einschlägigen EDV-Programme (MS-Excel, MS-Access oder anderer statistischer Auswertungsprogramme) erforderlich. Kenntnisse des Hochschulrechts, speziell des Kapazitätsrechts, sind von Vorteil. Wünschenswert wären Vorerfahrungen zu allgemeinen Fragen der Hochschulentwicklung. Weiter setzen wir die Befähigung, sich rasch in neue Problemstellungen einzuarbeiten, sowie Team- und Kommunikationsfähigkeit voraus.

Der Dienstposten kann im Wege einer - in der Regel zweijährigen - Abordnung oder eines auf zwei Jahre befristeten Arbeitsvertrages nach Entgeltgruppe 13 TV-L besetzt werden.

Der zu besetzende Dienstposten ist grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen bis zum 31. Dezember 2014 an das Personalreferat des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Königstraße 46, 70173 Stuttgart (Bewerbungen per E-Mail bitte an folgende Adresse: (Gabriele.Hinderer-Oberdorfer@mwk.bwl.de).

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Verwaltungs- und Kostengründen Ihre Bewerbungsunterlagen leider nicht zurücksenden können. Daher empfehlen wir Ihnen, keine Bewerbungsmappen zu verwenden und sämtliche Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerberinnen und Bewerber werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

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Eingestellt: 07.02.14 | Erstellt: 01.02.14 | Besuche: 5096
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Die Entwicklung des Wissenschaftsrechts - Ein Blick zurück und nach vorn

Das Wissenschaftsrecht und das Hochschulrecht sind noch junge Disziplinen in der Rechtswissenschaft. Wie sind sie entstanden? Was sind aktuell die großen Herausforderungen der Disziplinen?

Quellen:
Erschienen in: Forschung und Lehre 2/14
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Eingestellt: 14.09.09 | Erstellt: 28.04.09 | Besuche: 1665
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Aktuelle Entwicklungen beim Datenschutz und IT-Recht

Datenskandale wie die der Bahn AG oder des Discounters Lidl lösen immer wieder heftige Datenschutz-Debatten aus. Erklärte Ziele sind danach stets Transparenz und Gesetzesreformen. Im Wirrwarr der Regelungen verlieren Nichtjuristen schnell den Überblick. Dr. Jan K. Köcher gibt einen Überblick zur Rechtslage, über die Bundesdatenschutzgesetz-Reform und die Bedeutung des IT-Rechtes an Hochschulen.

Quellen:
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