
| Kontakt: | HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. | ||
| Ort: | 30159 Hannover | ||
| Web: | http://www.his-he.de | Bewerbungsfrist: | 06.09.23 |
Das HIS-Institut für Hochschulentwicklung ist ein forschungsbasiertes, unabhängiges Kompetenzzentrum in Trägerschaft der 16 Bundesländer. Es unterstützt die Hochschulen, Forschungszentren und Ministerien im gesamten Bundesgebiet durch Fach- und Prozessberatung sowie Grundlagenstudien und Know-how-Transfer. Durch die anerkannten langjährigen Kompetenzen im Wissenschaftsumfeld bestehen stabile und vertrauensvolle Arbeitsbeziehungen zu allen Geschäftspartner:innen.
Für den Geschäftsbereich Hochschulinfrastruktur suchen wir zum nächstmöglichen Termin in Vollzeit
Projektmanager & Berater (m/w/d) für nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz, Energieeffizienz, Umwelt- und Change-Management
Wir begleiten Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Forschungseinrichtungen in enger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit bei der Gestaltung wichtiger Zukunftsthemen. Unsere Aufgabe ist es, Entwicklungen vorauszudenken und beratend zu unterstützen. Wir zeigen neue Wege für Infrastrukturen in Forschung und Lehre auf und erstellen unabhängige Planungsgrundlagen. Wir beraten im Rahmen von Analysen, Studien und Evaluationen zu organisationsbezogenen, bau- und sicherheitsbezogenen Fragen hochschulpolitische Entscheidungsträger:innen und befördern durch Wissenstransfer die Weiterentwicklung des Hochschulsystems.
Sie sind interessiert, nachhaltige Entwicklungen im Betrieb der Liegenschaften von Hochschulen und Forschungseinrichtungen voranzutreiben und dabei kooperativ an den Stellschrauben unserer Zeit zu arbeiten? Sie möchten Teil eines dynamischen, interdisziplinär arbeitenden Teams sein und in einer aufgeschlossenen Arbeitskultur mit flachen Hierarchien und hoher Eigenverantwortung wirken? Sie möchten Projekte leiten und direkte:r Ansprechpartner:in für die Beteiligten aller Ebenen sein?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Zu Ihren Aufgaben bei uns gehören:
Das bringen Sie mit
Das bieten wir Ihnen
Haben Sie Interesse? Dann möchten wir Sie gerne persönlich kennenlernen. Weitere Informationen zu HIS-HE als Arbeitgeber, Informationen zum Einstellungsprozess und unser Bewerbungsformular finden sie unter https://his-he.de/karriereportal/.
Die Bewerbungsfrist der Kennziffer 08-2023 endet am 06.09.2023. Für weitere Informationen stehen Ihnen Herr Person (Tel.: 0511 169929-14) und Frau Ketelhön (Tel.: 0511 169929-18) gerne zur Verfügung.
HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V., Goseriede 13a, 30159 Hannover.
www.his-he.de
Wenn steigende Energiekosten in aller Munde sind, müssten die Vorkämpfer für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz eigentlich gut dastehen, könnte man meinen. Klimaexperte Ralf-Dieter Person hat hingegen festgestellt, dass die aktuelle Krise der Entwicklung zum Besseren eher im Wege steht.
Ralf-Dieter Person ist Experte für Klimaschutz und Energie beim HIS-Institut für Hochschulentwicklung in Hannover.
Das Interview mit ihm führte Alexandra Straush.
Im Hochschulbau summieren sich die Probleme – zu den bestehenden Sanierungsaltlasten sind noch neue Herausforderungen für die Bauplaner gekommen: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Digitalisierung. Alles zusammen zu bewältigen, wäre ein großer Schritt nach vorn, scheitert aber oft an fehlenden Mitteln und trägen Strukturen.
Von Alexandra Straush
Quellen:Hochschulen befassen sich zunehmend strukturell mit dem Thema Klimaschutz. Strukturgebend sind z. B. die Auseinandersetzung mit Rahmenbedingungen und die Festlegung von Zielen und Zuständigkeiten im Sinne einer Verstetigung. Dieses fordert Ressourcen, insbesondere in der Aufbauphase.
Ein Beitrag von Karin Binnewies
Quellen:Hochschulen befassen sich nicht erst seit heute mit Fragen der Ressourceneffizienz und des Klimaschutzes. Bereits in den 1990er Jahren wurde das Thema Energie in einigen Hochschulen aktiv angegangen. So hatten z. B. Die TU Berlin und die TU Darmstadt zu dieser Zeit bereits Energiemanager. Dennoch haben sich entsprechende Aktivitäten an anderen Hochschulen erst viel später und eher zögerlich durchgesetzt. Erst in jüngster Zeit ist eine deutliche Zunahme an Stellen speziell für das Energiemanagement an Hochschulen zu beobachten. Ein Blick auf Motivlagen und Aktivitäten.
Ein Beitrag von Joachim Müller und Ralf Dieter Person
Quellen:| Kontakt: | Annett Müller, Tel.: 02461 61-96775 | ||
| Ort: | 52428 Jülich | ||
| Web: | http://www.fz-juelich.de | Bewerbungsfrist: | 29.09.17 |
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.
Als einer der führenden Projektträger Deutschlands und weitgehend selbstständige Organisationseinheit des Forschungszentrums Jülich managt der Projektträger Jülich Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand. Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) betreut der Projektträger Jülich in dem Geschäftsbereich "Energiesystem Nutzung" (ESN) unter anderem das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung "Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung". Im Fachbereich "Wärmeeffizienz für Quartiere" (ESN 3) werden die Themenschwerpunkte innovative Versorgungskonzepte für die "Wärmewende" inklusive der thermischen Speicherung sowie systemische Ansätze zur energetischen Optimierung auf Quartiersebene umgesetzt.
Verstärken Sie diesen Bereich als
Ingenieur (w/m) oder Naturwissenschaftler (w/m)
Ihre Aufgaben:
Sie beraten Antragstellerinnen und Antragsteller aus Wissenschaft und Wirtschaft zu allen fachlichen Fragen im 6. Energieforschungsprogramm, insbesondere zu den Themenschwerpunkten "Forschung für die energieeffiziente Stadt" (EnEff:Stadt) und "Forschung für energieeffiziente Wärme- und Kältenetze" (EnEff:Wärme). Anträge prüfen Sie vor dem Hintergrund der förderpolitischen Leitlinien und begutachten die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben. Besonderes Augenmerk legen Sie auf die fachliche Exzellenz und die wirtschaftlichen Verwertungspotenziale. Auf dieser Basis bereiten Sie dann die Förderentscheidung mit vor. Die bewilligten Vorhaben begleiten Sie während ihrer Laufzeit. Dabei bewerten Sie insbesondere den Projektverlauf, auch im Rahmen von Vor-Ort-Prüfungen, und die fachlichen Voraussetzungen zur Auszahlung der Fördermittel.
Daneben verfolgen Sie die wissenschaftlich-technische Entwicklung in der Energieforschung und entwickeln die laufenden Förderkonzepte weiter, auch im europäischen und internationalen Kontext. Schließlich unterstützen Sie das BMWi bei der programmspezifischen Öffentlichkeitsarbeit, bei der Beantwortung politischer Anfragen und vertreten das Ministerium in Ausschüssen und Gremien.
Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Ingenieur- oder Naturwissenschaften. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie erste Berufserfahrungen in den Bereichen Energietechniken und Versorgungskonzepte auf Quartiersebene gesammelt und verfügen über Kenntnisse im Bereich Energiepolitik. Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, ausgezeichnete Sprachkenntnisse in Deutsch und sehr gute Englischkenntnisse, die Bereitschaft zu Dienstreisen sowie Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungsrecht runden Ihr Profil ab.
Unser Angebot:
Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 29. September 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-216.
Ansprechpartnerin:
Annett Müller
Tel.: 02461 61-96775
Energie wird immer teurer, aber die Etats bleiben gleich: Ein Grund für viele Hochschulen, sich mit dem Thema Energieeffizienz zu beschäftigen. Doch wer sparen will, muss erstmal investieren – in Material, Personal und die Entwicklung guter Ideen.
Ein Beitrag von Alexandra Straush
Quellen:| Kontakt: | Finni Lacker Tel.: 02461 61-4857 | ||
| Ort: | 52425 Jülich | ||
| Web: | http://www.fz-juelich.de/ptj/karriere | Bewerbungsfrist: | 17.10.14 |
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.
Der Projektträger Jülich (PTJ) setzt Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) betreut der Projektträger Jülich im Geschäftsbereich „Energietechnologien“ (ERG) unter anderem das 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung”. Die Förderschwerpunkte liegen unter anderem im Bereich der Energie- und Rohstoffeinsparung sowie Reststoffverwertung, der Gewinnung und Nutzung industrieller Abwärme und der Entwicklung energieeffizienter Verfahrens- und Prozesstechnik. Angesichts der anspruchsvollen Zielsetzung der Bundesregierung bezüglich der Senkung des deutschen Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Stärkung der Position Deutschlands als Wirtschaftsstandort kommt der rationellen Nutzung von Energie in der industriellen Produktion eine besondere Bedeutung zu.
Verstärken Sie diesen Bereich als
Diplom-Ingenieur/in oder
Naturwissenschaftler/in
Ihre Aufgaben:
Sie beraten Antragstellerinnen und Antragsteller aus Wissenschaft und Wirtschaft zu allen fachlichen Fragen im 6. Energieforschungsprogramm, insbesondere zu dem Themenschwerpunkt Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe. Anträge prüfen Sie vor dem Hintergrund der förderpolitischen Leitlinien und begutachten die Umsetzungschancen der geplanten Vorhaben. Besonderes Augenmerk legen Sie auf die fachliche Exzellenz und die wirtschaftlichen Verwertungspotenziale. Auf dieser Basis bereiten Sie dann die Förderentscheidung mit vor. Die bewilligten Vorhaben begleiten Sie während ihrer Laufzeit. Dabei bewerten Sie insbesondere den Projektverlauf, auch im Rahmen von Vor-Ort-Prüfungen und die fachlichen Voraussetzungen zur Auszahlung der Fördermittel. Daneben verfolgen Sie die wissenschaftlich-technische Entwicklung in der Energieforschung und entwickeln die laufenden Förderkonzepte weiter, auch im europäischen und internationalen Kontext. Schließlich unterstützen Sie das BMWi bei der programmspezifischen Öffentlichkeitsarbeit, bei der Beantwortung politischer Anfragen und vertreten das Ministerium in Ausschüssen und Gremien.
Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Physik. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie erste Berufserfahrungen gesammelt. Fundierte Kenntnisse im Projektmanagement, idealerweise im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben, zeichnen Sie besonders aus. Gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik treten Sie sicher und gewandt auf. Ihr Interesse an forschungs- und innovationspolitischen Fragestellungen, Ihre kommunikative Kompetenz in Wort und Schrift, verhandlungssichere Englischkenntnisse, die Bereitschaft zu Dienstreisen sowie Kenntnisse im Haushalts- und Verwaltungsrecht runden Ihr Profil ab.
Unser Angebot:
Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 17. Oktober 2014 unter Angabe der Kennziffer 2014-208.
Ansprechpartnerin:
Finni Lacker
Tel.: 02461 61-4857
Energieeffizienz ist nicht erst seit der Diskussion zur Energiewende ein zentrales Thema für Hochschulen. Das Erkennen von Einsparungsmöglichkeiten und die politische Außenwirkung sind Motiv, Energiemonitoring oder Energiecontrolling einzuführen. Eine neue HIS-Publikation stellt hierfür wichtige Rahmenbedingungen zusammen und präsentiert erfolgreiche Praxismodelle.
Quellen: