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Eingestellt: 18.01.19 | Besuche: 375

Evaluationen im deutschen Wissenschaftssystem

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Stellenangebot
Eingestellt: 10.10.18 | Besuche: 423

Universität Kassel: Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H), „Evaluation / Innovations- und Transferforschung“ Vollzeit

Kontakt: birge.wolf@uni-kassel.de
Ort: 37214 Witzenhausen
Web: https://www.uni-kassel.de/uni/universitaet/stellenangebote/stellenangebot/post/d... Bewerbungsfrist: 04.11.18

Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H), „Evaluation / Innovations- und Transferforschung“ Vollzeit. Im Vorhaben SynSICRIS arbeiten Sie in einem interdisziplinären Team und entwickeln innovative Lösungen für das Monitoring und die Evaluierung gesellschaftlicher Leistungen angewandter Forschung. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung bis zum 04.11.2018.

Stellenangebot
Eingestellt: 19.07.18 | Besuche: 574

Referent/in für Qualitätsmanagement

Kontakt: Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Katrin Feuser, Leiterin des Rektoratsbüros, zur Verfügung: Telefon 0711 459-22013.
Ort: 70599 Stuttgart
Web: http://www.uni-hohenheim.de/stellenangebote Bewerbungsfrist: 09.09.18

Die Universität Hohenheim ist eine innovative und forschungsintensive Universität im Süden Stuttgarts mit Studierenden aus rund 100 Nationen. Großzügig ausgestattete Forschungseinrichtungen, ein barockes Schloss und weitläufige Parkanlagen prägen den Campus. Moderne Lehre und Spitzenforschung verbinden sich in innovativen Fächern der Naturwissenschaften, Agrarwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Zur Verstärkung des Referates Qualitätsmanagement | Strategie Lehre im Rektoratsbüro suchen wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Referent/in für Qualitätsmanagement.

In dieser Position (Entgeltgruppe TV-L 13, unbefristet) wirken Sie mit bei der Vorbereitung auf die geplante Systemakkreditierung. Nach Abschluss des Verfahrens organisieren und begleiten Sie die internen Akkreditierungen von Studiengängen. Sie sind verantwortlich für die Entwicklung integrativer Analysestrategien von Daten aus Studium und Lehre. Darauf aufbauend ist die konzeptionelle Weiterentwicklung der Informationsbausteine des Monitoring-Systems in Studium und Lehre Ihre kontinuierliche Aufgabe. Sie wirken mit bei der Entwicklung und Implementierung weiterer geeigneter Instrumente des QM in engem Austausch mit anderen Einheiten der Universität. Darüber hinaus gehört die Aufbereitung und Präsentation von Informationen für Fakultäten und Studiengangleitungen und die Moderation von Projektteams zu Ihren Tätigkeiten.

Für diesen vielfältigen Aufgabenbereich bringen Sie folgende Voraussetzungen mit:

  • Masterabschluss in einem einschlägigen Studienfach (z.B. in einer sozialwissenschaftlichen Disziplin)
  • Nachgewiesene Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Evaluationen und Befragungen und in der zielgruppengerechten Aufbereitung und Visualisierung von quantitativen und qualitativen Daten
  • Hervorragende konzeptionelle, organisatorische und kommunikative Fähigkeiten
  • Versierter Umgang mit MS Office-Programmen. SPSS-Kenntnisse sind von Vorteil. Erwartet wird die Bereitschaft, sich in weitere spezielle IT-Anwendungen einzuarbeiten (z.B. EvaSys, HISinOne)
  • Strukturierte, eigenverantwortliche und zielorientierte Arbeitsweise, ausgeprägte Teamfähigkeit und Service-Mentalität sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte in einer zielgruppengerechten Sprache zu vermitteln
  • Freude an der Entwicklung von innovativen Ansätzen im Dialog mit anderen Akteuren aller Statusgruppen. Erfahrungen im Projektmanagement sind von Vorteil.

Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt. Vollzeitstellen sind grundsätzlich teilbar, soweit zwingende dienstliche Belange nicht entgegenstehen.

 

Ihre Bewerbung nehmen wir bis 9. September 2018 gerne über das Onlineportal der Universität Hohenheim entgegen: www.uni-hohenheim.de/stellenangebote

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Eingestellt: 12.01.18 | Erstellt: 12.01.18 | Besuche: 3021
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Öffnung von Hochschulen: Impulse zur Weiterentwicklung von Studienangeboten

Dieser Sammelband beleuchtet die Anforderungen an die Gestaltung von Studium und Lehre insbesondere für nicht-traditionelle Studierende aus den Blickwinkeln der Didaktik und der Studienstruktur, wie z.B. E-Learning, der zeitlichen Gestaltung etc. Es werden Impulse gegeben, wie in grundständigen und konsekutiven Studiengängen deren Belange berücksichtigt werden können. Das Buch ist im Rahmen des Programms "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" entstanden und liefert Impulse für das Qualitätsmanagement von Hochschulen.

Quellen:
http://www.springer.com/de/book/9783658204143
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Eingestellt: 22.11.17 | Erstellt: 13.10.17 | Besuche: 1162
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Forschungsbasierte Qualitätsentwicklung für die Studieneingangsphase

Forschungsverfahren und -ergebnisse können Akzeptanz und Nutzen von Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre steigern. Am Beispiel der Studieneingangsphase stellt der Beitrag einen entsprechenden Analyserahmen vor. Die Wirkungsweisen von Studieneinstiegsangeboten werden einerseits durch ihren Beitrag zur Entwicklung studienerfolgsrelevanter Kompetenzfacetten und andererseits durch ihre Unterstützung bei der Bewältigung von Studienanforderungen bestimmt. Zur empirischen Untersuchung dient eine Kombination aus qualitativen und quantitativen Methoden, die einen ganzheitlichen Einblick in das Wirkungsgefüge von Studieneinstiegsangeboten bietet und Impulse für die Qualitätsentwicklung liefert.

Ein Beitrag von Dr. Miriam Barnat, Dr. Elke Bosse und Julia Mergner

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.3 (Oktober 2017)
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Eingestellt: 02.11.17 | Erstellt: 13.10.17 | Besuche: 1200
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Bürokratische Zielverschiebung: Negativeffekte von Evaluationen theoretisch rekonstruieren und praktisch vermeiden

Tut Evaluation Bildungsinstitutionen gut? Eindeutig ist die Antwort auf diese Frage nicht. Vielmehr zeigt sich regelmäßig, wie Evaluationen in einem organisationalen System sogar einen gewissen Schaden anrichten können. Gelegentlich mögen Mängel in der Anlage dafür ursächlich sein: falsche Indikatoren, falsche Prozesse. Wir möchten in diesem Beitrag grundsätzlicher reflektieren und in eine andere Richtung fragen:

  • Könnte Evaluation als solche nachteilige Auswirkungen haben? Wenn ja: warum und wie?
  • Was ergibt sich daraus für die Gestaltung von Evaluationen und Qualitätsmanagement? Gibt es funktionsäquivalente Alternativen? 

Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.3 (Oktober 2017)
Stellenangebot
Eingestellt: 04.10.17 | Besuche: 894

Universität Kassel: Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H) „Qualitative Sozialforschung“

Kontakt: Birge Wolf - birge.wolf@uni-kassel.de
Ort: -
Web: http://www.uni-kassel.de/intranet/aktuelles/stellenangebote/stellenausschreibung... Bewerbungsfrist: 15.10.17

Zur Erweiterung unseres interdisziplinären Teams suchen wir noch engagierte Kolleginnen und Kollegen, die Interesse daran haben, Evaluierungsverfahren für die Anerkennung und Förderung praxisorientierter Agrarforschung zu entwickeln.
Wir haben großes Interesse an Kooperationen. Daher bieten die Teilzeitstellen die Möglichkeit, institutionell oder in Netzwerken zu kooperieren und über die Beteiligung an nationalen oder EU Drittmittelprojekten besteht die Chance, die Stellen langfristig aufzustocken.

Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H) „Qualitative Sozialforschung“ für das Vorhaben „Honorierung gesellschaftlicher Leistungen am Beispiel der Agrarforschung“ Teilzeit mit 50 %. in einem interdisziplinären Team. Langfristiges Aufstockungspotenzial vorhanden.

Stellenangebot
Eingestellt: 04.10.17 | Besuche: 966

Universität Kassel: Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H) „Indikatorenentwicklung und Evaluierung“

Kontakt: Birge Wolf - birge.wolf@uni-kassel.de
Ort: -
Web: http://www.uni-kassel.de/intranet/aktuelles/stellenangebote/stellenausschreibung... Bewerbungsfrist: 15.10.17

Zur Erweiterung unseres interdisziplinären Teams suchen wir noch engagierte Kolleginnen und Kollegen, die Interesse daran haben, Evaluierungsverfahren für die Anerkennung und Förderung praxisorientierter Agrarforschung zu entwickeln.
Wir haben großes Interesse an Kooperationen. Daher bieten die Teilzeitstellen die Möglichkeit, institutionell oder in Netzwerken zu kooperieren und über die Beteiligung an nationalen oder EU Drittmittelprojekten besteht die Chance, die Stellen langfristig aufzustocken.

Wiss. Mitarbeiter/-innen (EG 13 TV-H) „Indikatorenentwicklung und Evaluierung“ für das Vorhaben „Honorierung gesellschaftlicher Leistungen am Beispiel der Agrarforschung“. Teilzeit mit 75 % in einem interdisziplinären Team. Langfristiges Aufstockungspotenzial vorhanden.

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Eingestellt: 01.08.17 | Erstellt: 31.03.17 | Besuche: 1545
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Würfelt Gott? Würfelt die Wissenschaft?

Das bisherige Evaluationssystem in der Wissenschaft, basierend auf doppelt-blinden Gutachter-Verfahren, ist in der letzten Zeit auf viel Kritik gestoßen. Alternativen werden jedoch selten diskutiert und noch seltener implementiert. Dieses Papier stellt zunächst existierende Alternativen dar, nämlich Altmetrics, offene Post-publication-peer-reviews sowie Input-Selektion. Alsdann wird ein radikaler, neuer Ansatz vorgeschlagen: partielle Zufalls-Auswahl. Dieser Ansatz, der eine umfangreiche, aber wenig bekannte Geschichte hat, diversifiziert Risiken analog zur Evolutionstheorie und zur ökonomischen Portfolio-Theorie. Er hilft, Vettern-Wirtschaft zu vermeiden und ermöglicht innovativen Ideen bessere Chancen. Es wird dafür plädiert, partielle Zufalls-Verfahren bei der Verteilung von Ressourcen und Positionen zu diskutieren und auszuprobieren.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 1/2017
Artikel
Eingestellt: 08.02.17 | Erstellt: 01.02.17 | Besuche: 3519
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Große Vorsicht geboten - Was bewerten Studierende, wenn sie Lehrveranstaltungen evaluieren?

Studentische Lehrevaluationen gelten als solides Instrument zur Bewertung von Professoren, Dozenten und deren Lehrveranstaltungen. Rankings von Universitäten werden durch Evaluation durch Studierende beeinflusst. Neue Studien belegen jedoch die Gefahren, wenn diese Informationen als maßgebliche Grundlage für die Beurteilung akademischer Lehre benutzt werden.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 02/17

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