
Kleine und große, durch ein Regelwerk abgesicherte Routinen garantieren, dass die Abläufe an den Universitäten funktionieren. Doch wann wird die wachsende Bürokratie zu einer Gefahr für die Hochschullandschaft und was kann dagegen getan werden?
Dr. Waltraud Kreutz-Gers ist Kanzlerin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Vorsitzende des Arbeitskreises Entbürokratisierung der Vereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands.
Die Fragen stellte Friederike Invernizzi.
Quellen:Wie haben sich die Ausgaben und Einnahmen von Universitäten seit 1995 entwickelt und welche Effekte lassen sich hinsichtlich zentraler Indikatoren beobachten? Diesen Fragen ging das FiBS Forschungs institut für Bildungs- und Sozialökonomie im Auftrag des Deutschen Hochschulverbands nach. Der folgende Beitrag gibt zentrale Ergebnisse der Studie wieder.
Ein Beitrag von Dr. Dieter Dohmen und Lena Wrobel
Quellen:Wie kann die akademische Selbstverwaltung besser und effektiver organisiert werden? Ein essenzieller Beitrag zur Lösung des Problems ist eine gute Antwort auf die Frage, wie der Personalwechsel in den Selbstverwaltungsgremien gelingen kann.
Ein Beitrag von Prof. Dr. Anne Lequy und Dr. Peter-Georg Albrecht
Quellen:Hochschulverwaltungen halten möglichst viel Bürokratie von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fern und der jeweilige Kanzler sorgt für effiziente Abläufe in der Universität – das wünschen sich die Wissenschaftler in den Universitäten. Über Theorie, Praxis und Hürden, die beide Seiten nehmen müssen.
Quellen:Großorganisationen wie Universitäten zeichnen sich durch ein komplexes, häufig widersprüchliches Regelwerk aus. Wie gelingt es den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern, trotz dieses Regel werks das Studium – besonders in Zeiten von Bologna – studierbar zu machen? Lassen sich Universitäten „entbürokratisieren“?
Quellen:Spricht man in Deutschland von „starken“ Hochschulleitungen, denkt man unmittelbar an Großbritannien. Doch was bedeutet in Großbritannien „stark“? Welche Voraussetzungen muss eine Rektorin bzw. ein Rektor mitbringen?
Quellen:| Kontakt: | Professor Dr. Ulrich Trautwein | ||
| Ort: | 72072 Tübingen | ||
| Web: | http://www.hib.uni-tuebingen.de/offene-stellen | Bewerbungsfrist: | 28.11.14 |
Am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung der Eberhard Karls Universität Tübingen
ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:
Wissenschaftliche Koordinatorin/Wissenschaftlicher Koordinator
(100%, TV-L 13)
Die Stelle ist zunächst auf fünf Jahre befristet, eine Verlängerung wird angestrebt.
Unser Institut gehört national und international zu den führenden Zentren für Empirische Bildungsforschung. In einem neu ausgestatteten Gebäude, das direkt an die historische Altstadt Tübingens angrenzt, untersuchen wir in einem interdisziplinären Team mit mehr als 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Determinanten gelingender Lehr-Lern-Prozesse. Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.hib.uni-tuebingen.de
Der/die Stelleninhaberin unterstützt den Direktor und den Vorstand des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung bei der Koordination der wissenschaftlichen Arbeiten des Instituts. Zum Aufgabenfeld gehören u.a. a) die strategische Positionierung und Weiterentwicklung des Instituts am Wissenschaftsstandort Tübingen, b) die Koordination in der Planung und Durchführung empirischer Studien, c) die Organisation und Strukturierung des Wissenschaftsmanagements, d) die nationale und internationale Vernetzung, e) die Abstimmung mit der Hochschulleitung sowie Drittmittelgebern sowie f) die interne und externe Kommunikation. Dabei arbeitet die wissenschaftliche Koordinatorin/der wissenschaftliche Koordinator eng mit der wissenschaftlichen Koordination der Graduiertenschule LEAD (www.lead.uni-tuebingen.de) sowie der Geschäftsführung des Hector-Instituts für Empirische Bildungsforschung zusammen.
Vorausgesetzt werden ein sehr guter Studienabschluss bzw. eine sehr gute Promotion, sehr gute Englischkenntnisse, hohes organisatorisches Geschick, große kommunikative Kompetenz, Teamfähigkeit sowie eine hohe Einsatzbereitschaft. Erwünscht sind Erfahrungen im Bereich des Hochschul- oder Forschungsmanagements, bisherige Tätigkeiten mit Personal- und Finanzverantwortung sowie eine inhaltliche Nähe zur Empirischen Bildungsforschung.
Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen inkl. Lebenslauf und Zeugniskopien richten Sie bitte elektronisch an:
Prof. Dr. Ulrich Trautwein
Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung
Europastraße 6
72072 Tübingen
Email: ulrich.trautwein@uni-tuebingen.de
Bewerbungsschluss ist Freitag, der 28. November 2014.
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist auch für die Hochschulen längst kein Fremdwort mehr. Volle Stundenpläne, Prüfungen und zunehmender Druck durch wachsende Studierendenzahlen und Aufgaben in der Verwaltung machen gesundheitliche Vorsorge zu einem wichtigen Thema.
Quellen:Die Arbeitsbedingungen der Hochschullehrer haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Vor allem die Reformen von Lehre und Studium hatten weitreichende Folgen für das Zeitkontingent der Wissenschaftler. Ergebnisse einer Studie.
Quellen:| Veranstalter: | - | ||
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