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Eingestellt: 13.12.18 | Besuche: 231

Workshop: Führen in Sandwichpositionen – Führungskompetenzen für Nachwuchswissenschaftler praxisnah und kompakt

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Eingestellt: 12.12.18 | Besuche: 204

Workshop: Forschungsteams leiten

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Eingestellt: 04.12.18 | Besuche: 520

Workshop: Personal- und Arbeitsrecht

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Eingestellt: 29.11.18 | Besuche: 1693

Workshop: DFG-Forum: Führung in der Wissenschaft

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Eingestellt: 12.01.18 | Erstellt: 01.01.18 | Besuche: 1150
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Governance als Führungshandeln

Das Governancekonzept ist für die staatliche Hochschulsteuerung entwickelt worden. Will man es für das Führungshandeln in den Hochschulen selbst fruchtbar machen, muss es von den Führungskräften „verstanden“ sein. Dazu soll der Text beitragen.
Das Konzept ist kein dem Zeitgeist geschuldeter Modetrend, sondern lässt sich auf die Grundlinien der neuzeitlichen politischen Philosophie zurückführen. Auch dort stand die Frage im Vordergrund, wie die Integration der vielen Einzelinteressen zu einer Gesellschaft gelingen und aus Vielfalt Einheit entstehen kann. Mit Hierarchie, Wettbewerb, Gemeinschaft und Eigenverantwortung sind in den Theorien von Thomas Hobbes, Adam Smith, Jean-Jacques Rousseau und Immanuel Kant spezifische Arten der Handlungskoordination herausgearbeitet worden, die auch für die Führung der Hochschule als Organisation relevant sind. Diese These wird an Beispielen erläutert, das sich aus den Wahlmöglichkeiten einer Hochschulleitung zwischen Zielorientierung und Verfahrensorientierung ergeben. Keiner der Governancemechanismen, so das Ergebnis, wirkt alleine, sondern jeweils in einem Mischungsverhältnis mit anderen Mechanismen. Jenseits der technischen Beherrschung der Mechanismen liegt die eigentliche Führungsleistung deshalb in ihrer Ausbalancierung, für die es keine Patentrezepte gibt. Sie erfordert subjektive Urteilskraft, die in der Mitte zwischen Theorie und Praxis aus Reflektion und durch Lernen der Führungskräfte entsteht.

Quellen:
Aus: Luzia Truniger (Hrsg.). Führen in Hochschulen. Theorie- und forschungsbasierte Annäherungen, Reflexionen und Einblicke in die Praxis. Wiesbaden: Springer Gabler 2017
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Eingestellt: 12.01.18 | Erstellt: 31.12.17 | Besuche: 2522
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Hochschulleitung lernen

Ludwig Huber war immer schon ein Reformer. Als er 1971 an der durch eine neue Präsidialverfassung veränderten Universität Hamburg das „Interdisziplinäre Zentrums für Hochschuldidaktik“ aufbaute und fortan über viele Jahre hinweg als Geschäftsführender Direktor leitete, trug er zu dem Versuch bei, Vorstellungen zur Hochschulreform zu verwirklichen, wie sie u. a. in dem „Kreuznacher Hochschulkonzept“ der Bundesassistentenkonferenz (BAK 1968) von ihm mitentwickelt worden waren. Wenn in einer Festschrift für ihn deshalb nicht über Hochschuldidaktik, sondern über Hochschulmanagement geschrieben wird, ist das vor diesem persönlichen Hintergrund nicht fernliegend. Der Vergleich zwischen Hochschuldidaktik und Hochschulmanagement trägt aber auch in der Sache. Auch Hochschulleitungen müssen andere dazu bringen zu lernen, und damit das klappt, müssen sie vor allem erst einmal selber lernen. Ähnlich wie das Lehren will auch das Leiten oder Führen gelernt sein, und die Anschlussfrage lautet dann, wie das geschehen kann. [...]

Quellen:
Erschienen in: W.-D. Webler/H. Jung-Paarmann (Hg.): Zwischen Wissenschaftsforschung, Wissenschaftspropädeutik und Hochschulpolitik. Festschrift für Ludwig Huber zum 80. Geburtstag. Bielefeld 2017, S. 45 – 56
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Eingestellt: 05.08.17 | Erstellt: 01.08.17 | Besuche: 1682
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Führend Wissen schaffen - Herausforderungen bei der Organisation eines Lehrstuhls

Um die vielen Aufgaben effektiv bewältigen zu können und Freiräume für Kreativität zu schaffen, ist die geschickte Führung eines Lehrstuhls bzw. einer Forschungsgruppe ein entscheidender Erfolgsfaktor. Klarheit über die eigenen Rollen, die Gewinnung und Bindung der passendsten Personen sowie eine motivierende Zukunftsvision und geeignete Strukturen für die Zusammenarbeit im Team sind dabei besonders hilfreich.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 08/17
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Eingestellt: 27.07.17 | Erstellt: 30.06.17 | Besuche: 2942
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Führung in deutschen Universitäten. Eine Überprüfung des „Full Range of Leadership“-Konzepts

Mit der gestiegenen Autonomie der deutschen Universitäten hat die Führung durch die Rektoren an Bedeutung gewonnen. Die Führungsforschung in deutschen Universitäten steht jedoch noch am Anfang, sodass auf Basis des derzeitigen Forschungsstands keine verlässliche Aussage darüber gemacht werden kann, wie Rektoren effektiv führen sollen. Das „Full Range of Leadership“-Konzept, die derzeit wohl populärste und umfassendste Führungsstilkonzeption, liefert theoretisch und empirisch fundierte Hinweise auf die Effektivität von Führung. In der vorliegenden Studie mit N = 211 Professoren wurde daher überprüft, ob die Befunde hinsichtlich der Effektivität der Führungsstile des Full Range of Leadership-Konzepts im universitären Kontext repliziert werden können. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch transformationale Führung im universitären Kontext Führungserfolg erzielen lässt. So eindeutig ließen sich jedoch die positiven Effekte der transaktionalen Führung, aber auch die negativen Effekte des Verzichts auf Führung nicht bestätigen. Hier scheint es Unterschiede zwischen Universitäten und Unternehmen zu geben. Die Bedeutung dieser Ergebnisse für die Hochschulforschung und -praxis wird abschließend diskutiert.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung - Ausgabe 2/2017
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Eingestellt: 07.06.17 | Besuche: 1910

Fachhochschule Dortmund - Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Unterstützung und Vertretung der Geschäftsführung des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (Entgeltgruppe 13 TV-L)

Kontakt: -
Ort: 44139 Dortmund
Web: http://www.karriere.fh-dortmund.de Bewerbungsfrist: 27.06.17

Die FH Dortmund baut im Rahmen des MIWF-Programms "FH Kompetenz“ das "Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten - IDiAL“ auf. Das Institut wird zu einer zentralen wissenschaftlichen Einrichtung der FH Dortmundentwickelt. Verstärken Sie die FH Dortmund - ab sofort, befristet bis zum 02.06.2021 und in Vollzeit als

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Unterstützung und Vertretung der Geschäftsführung des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (Entgeltgruppe 13 TV-L)

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet

  • Konzeption und Aufbau der Organisationsstruktur des Institutes gemeinsam mit dem Vorstand und der Geschäftsführung Vertretung des Geschäftsführers
  • finanzielle, sachliche und personelle Ressourcensteuerung und -kontrolle Erstellen von Statusberichten für die Hochschulleitung und die Projektträger
  • Beratung der Mitglieder des Institutes bei der Beantragung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten und Übernahme von wesentlichen Aufgaben des Projektmanagements bei deren Durchführung
  • Organisation der Öffentlichkeitsarbeit und des Marketings

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium vorzugsweise im Bereich der Informatik, der Ingenieurwissenschaften oder der Wirtschaftswissenschaften
  • sehr gute Kenntnisse im Forschungs- und Projektmanagements
  • Erfahrung in der Beantragung öffentlicher Förderung im Bereich des BMBF sowie von Horizont 2020
  • vertiefendes Wissen um die Prozesse und besonderen Rahmenbedingungen in der Hochschulverwaltung
  • Erfahrung in der Kooperation Wirtschaft-Wissenschaft
  • sicher Umgang mit Verwaltungs- und Büro-IT
  • Bereitschaft zu nationalen und internationalen Partnern zu reisen
  • Auslanderfahrung ist wünschenswert
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten sowie die Fähigkeit, sich selbst und andere gut zu organisieren und motivieren
  • Kommunikationsfähigkeit, Eigeninitiative, Belastbarkeit
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift

Wir freuen uns auf eine kommunikative, eigeninitiativ agierende Persönlichkeit mit der Bereitschaft zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären statusgruppen- und fachbereichsübergreifenden Institutsteam.

Wir als Arbeitgeber …

  • bieten Anreize – z.B. durch eine Eingruppierung nach Entgeltgruppe 13 TV-L, durch die Beschäftigung im öffentlichen Dienst in dem modernen, wissenschaftlichen Umfeld einer Hochschule, Möglichkeit der kooperativen Promotion, Forschungsförderung
  • fokussieren Familie – durch das Beratungsangebot des Familienservice, flexible Arbeits-/Teilzeit modelle, Telearbeit/Home Office, Kinder be treuungsmöglichkeiten
  • ermöglichen Vorteile – z.B. Fort-und Weiterbildungsmöglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung, betriebliches Gesundheitsmanagement,Partizipation durch Teamentwicklungen
  • gewährleisten ein Hoch schul umfeld – geprägt von einzigartigen Standort vor teilen und einer guten Ver kehrs an bindung in mitten der pulsierenden Ruhrgebietsmetropole Dortmund.

Die Bew erbung geeigneter Menschen mit Schwerbehinderung und Menschen mit Behinderung, die diesen gleichgestellt sind, im Sinne des § 2 SGB IX sind erwünscht. Außerdem streben wir eine Erhöhung des Frauen anteils an und begrüßen da her Bewerbungen von weiblichen Kandidatinnen ganz besonders. Der Arbeits platz ist grund sätzlich auch für Teilzeitbeschäftigung geeignet.

Sprechen Sie diese Aus sichten an? Dann freuen wir uns sehr über Ihre Online-Bewerbung bis zum
27.06.2017.

Nähere Informationen zur Fachhochschule Dortmund und zur Stellenausschreibung finden Sie unter
www.karriere.fh-dortmund.de.

Ansprechpersonen
fachlich: Herr Filges (0231/9112-268)
personalrechtlich: Herr Lindemann-Breuker (0231/9112-391)

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Eingestellt: 12.10.16 | Erstellt: 30.09.16 | Besuche: 10376
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(Wie) Sollten Dekaninnen und Dekane in deutschen Universitäten führen? Eine empirische Untersuchung der Wirksamkeit transformationaler, transaktionaler und Laissez-faire-Führung

Mit der gestiegenen Autonomie hat die Führung in Universitäten an Bedeutung gewonnen. Die Amtsinhaber/innen stehen vor der Herausforderung, die Professorinnen und Professoren durch geeignetes Führungsverhalten im Sinne der übergeordneten Ziele der Universität zu lenken. Da die Rektorinnen und Rektoren diesen Führungsbedarf alleine nicht decken können, rücken zunehmend die Dekaninnen und Dekane als Führungskräfte auf der mittleren Ebene in den Fokus. Verlässliche Aussagen darüber, welches Führungsverhalten von Dekaninnen und Dekanen bei den Professorinnen und Professoren überhaupt wirksam ist, können jedoch auf dem derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht gemacht werden. Daher wurde die Wirksamkeit transformationaler, transaktionaler und Laissez-faire-Führung in einer Studie mit N = 211 Professorinnen und Professoren deutscher Universitäten untersucht. Die Ergebnisse zeigen starke negative Effekte der Laissez-faire-Führung, während die transaktionale und vor allem die transformationale Führung sich als effektiv erweisen. Die Ergebnisse der Studie werden im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Hochschulpraxis diskutiert.

Ein gemeinsamer Beitrag von Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm und Benedict Jackenkroll (beide FernUniversität Hagen).

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.11 / Nr.5 (September 2016)
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