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Eingestellt: 12.03.26 | Erstellt: 05.03.26
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Aktuelle Zahlen zur affektiven Polarisierung in Deutschland: Dynamisches Phänomen

Sowohl entlang Parteilinien als auch entlang kontrovers diskutierter Sachthemen lässt sich in Deutschland die emotionale Ablehnung andersdenkender Menschen beobachten. Empirische Daten zeigen die Dynamik dieser Abgrenzungsphänomene und deren Abhängigkeit von politischen Ereignissen wie der Bundestagswahl 2025.

 Prof. Dr. Hanna Schwander ist Professorin für politische Soziologie und Sozialpolitik an der HU Berlin und Leiterin des Berlin Polarization Monitors der Einstein Forschungsunit „Coping with Affective Polarization”.
 Dr. Bastian Becker ist Postdoc im Projekt Berlin Polarization Monitor der Einstein Forschungsunit „Coping with Affective Polarization“.
 Luke Shuttleworth, M.A. ist Doktorand im Projekt Berlin Polarization Monitor der Einstein Forschungsunit „Coping with Affective Polarization”.

Zum Artikel "Polarisierung ist ein dynamisches Phänomen"

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 3-2026
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  • von Redaktion WIM'O | 12.03.26 »Affektive Polarisierung nimmt in Phasen erhöhter politischer Aufmerksamkeit deutlich zu und geht im Anschluss wieder zurück.«
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