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Stellenangebot
Eingestellt: 13.12.18 | Besuche: 648

Professur für das Fachgebiet: Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Schlüsselkompetenzen, Data Literacy und empirische Methoden

Kontakt: -
Ort: -
Web: http://www.frankfurt-university.de Bewerbungsfrist: 28.01.19

Lehren und Forschen an einer dynamischen Hochschule für angewandte Wissenschaften! Wir suchen Persönlichkeiten, die auf der Grundlage einer überdurchschnittlichen Promotion ihre umfassenden praktischen Erfahrungen aus ihrer beruflichen Position in die Lehre und Forschung an unserer Hochschule einbringen wollen. Praxisnähe, interdisziplinäre Ausbildung, internationale Ausrichtung und regionale Einbindung prägen unser Profil. Exzellente Qualität von Lehre und Forschung ist unser Anspruch.

 

Unser Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht

sucht zum Wintersemester 2019/20 oder zum Sommersemester 2020

eine Professorin/ einen Professor

(Bes. Gr. W2 HBesG)

für das folgende Fachgebiet: Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Schlüsselkompetenzen,

Data Literacy und empirische Methoden

(Kennziffer: 111/2018)

 

Die Stelleninhaberin / der Stelleninhaber vertritt das Fachgebiet „Schlüsselkompetenzen“ in den Bachelor- und Masterstudiengängen des Fachbereichs. Schwerpunkte der Lehrtätigkeit sind Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen zur Vermittlung von Study Skills, wissenschaftlichen Arbeitstechniken, Data Literacy, Grundlagen empirischer Forschungsmethodik, Wissenschafts- und Wirtschaftsethik sowie Management Skills. Auf die Entwicklung innovativer Lehr- und Lernkonzepte wird dabei besonderer Wert gelegt.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden gebeten, ein an der strategischen Ausrichtung des Fachbereichs orientiertes Lehr- und Forschungskonzept sowie ein Konzept zur Drittmitteleinwerbung vorzulegen (siehe auch www.frankfurt-university.de/Fb3-Bewerbung).

Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Dr. Martina Voigt (sokosch@fb3.fra-uas.de) zur Verfügung.

 

Wir erwarten von unseren Professorinnen und Professoren:

Hohe Präsenz an der Hochschule und intensive Betreuung der Studierenden; Beteiligung an der Grundlagenausbildung, d.h. die Vertretung des jeweiligen Fachgebiets in einführender Form in allen Studiengängen des Fachbereiches; Befähigung und Neigung zur Forschung und Einwerbung von Drittmitteln; Gender- und Diversity-Kompetenz; Beteiligung an den internationalen Aktivitäten der Hochschule, einschließlich der Lehre in englischer Sprache; Mitwirkung am interdisziplinären Studium generale; Beiträge zum Angebot der Hochschule in Weiterbildung, lebensbegleitendem Lernen und eLearning; Übernahme von Verantwortung im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung; kontinuierliche Weiterbildung in Fachwissenschaft und Hochschuldidaktik; Bereitschaft zur standortübergreifenden Kooperation mit anderen Hochschulen der Region; Engagement und Initiative im Rahmen eines leistungsorientierten Entgelts.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 des Hessischen Hochschulgesetzes. Die Stellen stehen unbefristet zur Verfügung. Bei der ersten Berufung in ein Professorenamt erfolgt die Beschäftigung zunächst in einem Beamtenverhältnis auf Probe bzw. in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis mit einer 3-jährigen Probezeit.

Weitere Dienstaufgaben und Voraussetzungen ergeben sich aus §§ 61 - 63, 68 und 69 des Hessischen Hochschulgesetzes vom 14.12.2009 (GVBl. I S. 666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18.12.2017 (GVBl. I S. 221) – einzusehen unter www.hmwk.hessen.de.

Die Frankfurt University of Applied Sciences tritt für die Erhöhung des Beschäftigungsanteils von Frauen ein und fordert daher nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden im Rahmen der geltenden Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt. Als Trägerin des Zertifikats „Familiengerechte Hochschule“ berücksichtigt die Hochschule Ihre individuelle familiäre Situation bei der Gestaltung Ihrer Arbeitszeit.

Wir legen großen Wert auf den Schutz Ihrer personenbezogenen Daten. Daher informieren wir Sie gemäß den einschlägigen Datenschutzvorschriften über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer Daten im Rahmen Ihrer Bewerbung. Die Hinweise zu den allgemeinen Datenschutzbestimmungen der Frankfurt University of Applied Sciences sind einzusehen unter:

https://www.frankfurt-university.de/index.php?id=5184

Bewerbungen mit den üblichen aussagefähigen Unterlagen (inkl. Publikationsverzeichnis, Projekte, Darstellung bisheriger Lehr- und Forschungstätigkeit) werden auf dem Postweg bis 28.01.2019 unter Angabe der Kennziffer erbeten an den

Präsidenten der Frankfurt University of Applied Sciences,

Personal und Organisation,

Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt.

www.frankfurt-university.de

Artikel
Eingestellt: 08.07.14 | Erstellt: 24.06.14 | Besuche: 4879
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Betriebswirtschaftslehre an der Universität? - Ein kleiner Präzedenzfall mit großer Wirkung

Manchmal geschieht es, dass vermeintlich kleine Entscheidungen in einem kleinen Land eine grundlegende Bedeutung für das Ganze einer Sache bekommen können. Ein Beispiel ist der Umgang mit dem Fach Betriebswirtschaftslehre.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Christian Scholz

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 7/14
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Artikel
Eingestellt: 17.07.12 | Erstellt: 17.07.12 | Besuche: 2409
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Zitationen als Grundlage von Forschungsleistungsrankings – Konzeptionelle Überlegungen am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre

Dieser Beitrag widmet sich den Problemen und Anwendungsfeldern der Forschungsleistungsmessung mit Hilfe von Zitationen. Dazu ist zunächst grundlegend zu klären, weshalb Zitationen als Indikator für Forschungsleistung geeignet sind und wo die Grenzen dieses Konzepts liegen. Darauf aufbauend werden die gängigen Methoden zur Erstellung wissenschaftlicher Rankings vorgestellt und kritisch bewertet. Dabei stellt sich heraus, dass für eine deutschsprachige Sozialwissenschaft wie die Betriebswirtschaftslehre, an deren Beispiel in diesem Beitrag argumentiert wird, zahlreiche Besonderheiten zu berücksichtigen sind. Bei der Wahl der geeigneten Rankingmethode muss bedacht werden, dass die Publikationen größtenteils in deutscher Sprache erscheinen und neben wissenschaftlichen Zeitschriften auch Monographien und Sammelbände wichtige Publikationsmedien sind. Bei Berücksichtigung dessen lässt sich folgern, dass zitationsbasierte Verfahren trotz ihrer spezifischen Schwächen die für viele Zwecke am besten geeignete Methodik darstellen.

Quellen:
Erschienen in: Beiträge zur Hochschulforschung, 34. Jahrgang, 2/2012